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KadastarFleischfondue-Set, Claudia
CHF 99.00
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KisagFleischfondue-Caquelon, Duo 2in1
CHF 89.95
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KadastarFleischfondue-Teller, Pure
CHF 19.95
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DOMODO736F
CHF 54.20
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SEVERINRG2347
CHF 64.30
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StöckliBellavista Fondue-Set, inkl. Gabeln, 21 cm 2 Ltr - Stöckli
CHF 178.05
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BOSKAParty Fondue Mr. Big
CHF 317.85
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Oak & steelFondue Set Edelstahl Edelstahl
CHF 53.90
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CecotecFonduetopf mit 8x Gabeln
CHF 60.55
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novisFondue-Set, 10-teilig
CHF 143.60
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KisagFleischfondue-Set, Twin
CHF 192.00
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NOUVELFleischfondue-Set, Larissa
CHF 117.05
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Manor HomeSaucenschalen-Set, Gourmande
CHF 54.95
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NOUVELFleischfondue-Set
CHF 56.60
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StöckliFonduesiebchen-Set
CHF 44.55
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NOUVELTatarenhut
CHF 159.00
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NOUVELFleischfondue-Caquelon
CHF 65.60
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NOUVELFleischfonduegabeln-Set, Barbillon
CHF 24.90
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NOUVELFleischfonduegabeln-Set
CHF 13.95
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NOUVELFonduesiebchen-Set
CHF 15.95
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SPECIAL PRICE
NOUVELFleischfondue-Set, Pina
CHF 67.70
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KadastarFleischfondue-Caquelon
CHF 44.95
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KadastarFleischfondue-Teller, Arfa
CHF 13.95
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KadastarFondue-Siebchen, Element
CHF 3.95
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KadastarFonduesiebchen-Set
CHF 15.95
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KadastarFleischfondue-Set, Isabelle
CHF 59.95
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KadastarSaucenschalen-Set, Steinbock Kranz
CHF 29.95
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StöckliFondue-Set, Choco&Cheese
CHF 69.95
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KadastarFleischfondue-Teller, Montagna
CHF 32.95
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NOUVELFondue-Set, two in one
CHF 104.75
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SPECIAL PRICE
NOUVELFleischfondue-Set, Alpina
CHF 50.00
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KisagFleischfondue-Set, Verbier
CHF 159.00
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KisagFleischfondue-Set, Duo 2in1
CHF 199.00
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KisagFleischfondue-Caquelon, Verbier
CHF 69.95
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KisagFleischfondue-Caquelon, Gstaad
CHF 79.95
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StöckliFleischfondue-Set, Titlis
CHF 130.15
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KadastarFleischfondue-Teller, Element
CHF 19.95
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KadastarFleischfondue-Teller, Oval
CHF 33.95
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+ 1 Farbe
KadastarFleischfondue-Teller, Classic
CHF 9.95
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+ 1 Farbe
KadastarFleischfondue-Teller, Classic
CHF 9.95
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+ 1 Farbe
KadastarFleischfondue-Teller, Basic
CHF 7.95
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+ 1 Farbe
KadastarFleischfondue-Teller, Basic
CHF 7.95
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KadastarUniversal-Fonduegabeln-Set, Duo Deluxe
CHF 45.50
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KadastarFondue-Set, Royal
CHF 99.00
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OhmexFondue-Set, FND 1000
CHF 48.95
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Fleischfondue bei Manor – der gesellige Klassiker für Ihren Tisch
Halb sieben an einem Januarabend in der Berner Altstadt, draussen liegt Reif auf den Lauben, drinnen steigt der erste Ölduft aus dem schmalen Edelstahltopf. Die Gabeln klirren leise am Rand, jemand tupft ein Stück Rindsfilet trocken, bevor es ins heisse Fett gleitet — und genau in diesem Moment beginnt, was in der Schweiz seit Generationen den Winter zusammenhält. Fleischfondue ist kein schnelles Abendessen, es ist ein Ritual mit eigenem Rhythmus: langsam, gesellig, mit Saucen in kleinen Schälchen und Gesprächen, die bis zum letzten Stück Fleisch dauern. Damit der Abend wirklich gelingt, entscheiden vier Dinge: der richtige Topf, die passende Wärmequelle, ein gutes Öl — und ein paar Details beim Zubehör, die Sie erst nach dem ersten verkorksten Versuch wirklich schätzen.
Worauf es beim Fondue mit Fleisch ankommt
Topfmaterial und Bauform — warum die Form wichtiger ist als die Marke
Die Topfwahl bestimmt, ob Ihr Öl die Temperatur hält oder bei jeder zweiten Gabel absackt. Edelstahl heizt gleichmässig auf, ist spülmaschinenfest und funktioniert sowohl mit Öl als auch mit Bouillon zuverlässig — für die meisten Haushalte die pragmatischste Wahl. Gusseisen speichert Wärme besser als jedes andere Material und hält die Temperatur selbst stabil, wenn sechs Gabeln gleichzeitig eintauchen. Dafür bringt ein Gusseisen-Topf schnell 3 bis 5 Kilo auf die Waage, was nicht jeder Rechaud souverän aushält. Keramik und Steingut? Die gehören zum Käsefondue, nicht zum heissen Öl — zu langsam beim Aufheizen, zu empfindlich bei den nötigen 170 bis 180 °C.
Achten Sie auf eine schmale, hohe Topfform. Sie reduziert die Spritzgefahr erheblich und braucht deutlich weniger Öl als ein breites, flaches Modell.
Unter 160 °C kippt das Ergebnis: Das Fleisch saugt Fett auf, statt zu bräunen — ein Thermometer am Topfrand ist deshalb kein Gadget, sondern Pflicht.
Welche Wärmequelle hält die Temperatur am besten?
- Brennpaste: Günstig, unkompliziert, für ein- bis zweimal pro Saison ausreichend. Die Temperatur lässt sich allerdings kaum regulieren — wer präzise arbeiten will, stösst schnell an Grenzen.
- Gasrechaud mit Regulierventil: Hier steuern Sie die Hitze stufenlos, das Öl erreicht schneller die richtige Temperatur. Für Haushalte, die regelmässig Fondue machen, unserer Erfahrung nach die beste Balance zwischen Kontrolle und Aufwand.
- Elektrisches Fondue-Set mit Thermostat: Die komfortabelste Lösung — konstante Temperatur ohne Nachregeln, kein offenes Feuer, standfester als jedes Rechaud. Einzige Voraussetzung: eine Steckdose in Tischnähe.
Zubehör und Sicherheit — was wirklich auf den Tisch gehört
- Fonduegabeln mit farbcodierten Enden (mindestens 6 Stück), idealerweise 25 bis 28 cm lang — der Abstand zum heissen Fett ist kein Luxus, sondern Brandschutz.
- Spritzschutzring oder -deckel: Klingt nach Nebensache, schützt aber Tischdecke, Hände und Servietten vor Ölflecken, die kein Waschmittel mehr rausbekommt.
- Ein rutschfester Ständer, auf dem der Topf auch bei versehentlicher Berührung nicht kippt.
- Hitzefeste Untersätze zum Schutz der Tischoberfläche — besonders bei Holztischen nicht verhandelbar.
Die Wahl der Garflüssigkeit prägt den ganzen Abend. Erdnussöl hat mit rund 230 °C den höchsten Rauchpunkt und einen dezenten Eigengeschmack — erste Wahl für das klassische Öl-Fondue. Raffiniertes Sonnenblumenöl (ca. 210 °C Rauchpunkt) funktioniert als günstigere Alternative, besonders wenn Allergien am Tisch eine Rolle spielen. Bouillon spritzt praktisch nicht und gart schonender, braucht dafür aber etwas mehr Geduld pro Stück.
Öl-Fondue, Bouillon-Fondue oder Brühfondue — welche Variante passt zu Ihrem Abend?
- Klassisches Öl-Fondue: Das Fleisch wird bei 170 bis 180 °C frittiert und bekommt in 1 bis 2 Minuten eine knusprige Kruste, die bei Bouillon so nie entsteht. Kräftig im Geschmack, etwas höherer Fettgehalt, und das Öl muss stimmen. Rindsfilet, Kalbfleisch und Pouletbrust sind die Klassiker auf der Platte.
- Bouillon-Fondue (Fondue Chinoise): Hauchdünn geschnittene Tranchen werden 30 bis 60 Sekunden in gewürzter Brühe pochiert — kein Fettspritzen, kein Ölgeruch in der Wohnung, und das Fleisch bleibt saftiger als im Öl. Auch Meeresfrüchte und Gemüse funktionieren hier. In der Schweiz ist Chinoise die beliebteste Variante für grössere Runden, weil selbst Gäste, die sonst vor heissem Öl zurückschrecken, beherzt zugreifen. Praktischer Nebeneffekt: Die Brühe lässt sich am nächsten Tag als Suppenbasis weiterverwenden.
- Brühfondue mit Feuertopf (Hot Pot): Ein zweigeteilter Topf mit Trennwand, der zwei verschiedene Brühen gleichzeitig warmhält — mild und scharf, asiatisch inspiriert, oft mit Glasnudeln, Tofu und Pilzen neben dem Fleisch. Die geselligste Variante mit der grössten Beilagenvielfalt, die aber einen speziellen Topf voraussetzt. Im Fondue- und Raclette-Sortiment bei Manor finden Sie passende Hot-Pot-Sets.
Bewährte Marken und Sets bei Manor
Kuhn Rikon steht seit Jahrzehnten für solides Schweizer Küchenhandwerk. Fondue-Sets in Edelstahl mit Rechaud und Gabeln starten bei etwa CHF 60 bis 100 — robuste Verarbeitung, alltagstaugliches Design, und Ersatzteile lassen sich auch nach Jahren noch nachbestellen. Wer regelmässig Fondue macht und auf Langlebigkeit setzt, liegt hier richtig.
Spring Switzerland positioniert sich im Premiumsegment mit hochwertigen Edelstahl- und Gusseisen-Fondue-Töpfen ab etwa CHF 100 bis 180. Wir bei Manor schätzen besonders die exzellente Temperaturstabilität dieser Töpfe: Selbst wenn eine grosse Runde gleichzeitig eintaucht, sackt die Hitze kaum ab. Das zeitlose Schweizer Design macht die Sets zudem zu einem Blickfang auf dem gedeckten Tisch — für ambitionierte Gastgeber, die Wert auf gleichmässige Hitze und Tischästhetik legen.
Daneben führen wir Einstiegs-Sets ab etwa CHF 35 bis 55, die Topf, Rechaud und Gabeln enthalten — für gelegentliche Fondue-Abende völlig ausreichend. Einzelne Fonduegabeln, Spritzschutzringe und Brennpasten-Nachfüllungen sind separat erhältlich, sodass nicht das ganze Set ersetzt werden muss, wenn ein Teil fehlt oder die Runde grösser wird.
Unser Tipp vor dem ersten Fondue-Abend
Heisses Öl ist der grösste Risikofaktor am Tisch. Tupfen Sie jedes Fleischstück vor dem Eintauchen mit Küchenpapier trocken — Restfeuchtigkeit verursacht heftiges Spritzen und echte Verbrennungsgefahr. Den Topf nie über die Hälfte füllen: Öl dehnt sich beim Erhitzen aus, und beim Eintauchen steigt der Pegel weiter. Wer Kinder am Tisch hat, sollte ein elektrisches Set mit festem Thermostat wählen — standfester als jedes Rechaud, kein offenes Feuer, kein Umkippen. Als Fleischmenge pro Person kalkulieren Sie etwa 200 bis 250 g rohes Fleisch, bei Bouillon-Fondue eher 250 bis 300 g, weil die dünnen Tranchen schneller weggehen, als man denkt. Für die individuelle Zusammenstellung Ihres Sets stehen Ihnen unsere Fachberater in den Manor-Filialen persönlich zur Verfügung.
Häufige Fragen zu Fleischfondue
Welche Topfgrösse brauche ich für meine Runde?
Für 2 bis 4 Personen reicht ein Topf mit 1,5 Liter Fassungsvermögen, für 5 bis 8 Personen greifen Sie zu 2 bis 2,5 Litern. Faustregel: Pro Person sollten mindestens 2 Gabeln gleichzeitig eintauchen können, ohne sich zu berühren — stossen die Fleischstücke aneinander, sinkt die Öltemperatur und das Ergebnis wird fettig statt knusprig. Ab 6 Personen lohnen sich zwei kleinere Töpfe auf dem Tisch mehr als ein einzelner grosser.
Welches Öl eignet sich am besten — und wann ist Bouillon die bessere Wahl?
Erdnussöl bleibt die erste Wahl, weil es dem Fleisch eine feine, leicht nussige Kruste verleiht, ohne den Eigengeschmack zu überdecken. Sonnenblumenöl ist geschmacklich neutraler und die sichere Alternative bei Erdnussallergie am Tisch — das Ergebnis wird etwas blasser in der Bräunung, geschmacklich aber sauber. Wer den Fettgeruch in der Wohnung nicht will, steigt auf Bouillon um: kein Spritzen, kein Fettfilm auf Möbeln und Vorhängen. Würzen Sie die Brühe mit Lorbeer, Pfefferkörnern und einem Stück Ingwer — das hebt den Geschmack der Tranchen deutlich mehr als eine schlichte Fertigbouillon.
Welche Fleischsorten und wie viel pro Person einplanen?
Rindsfilet (zart, 60 bis 90 Sekunden Garzeit), Kalbshuft (feinfaserig, mild), Pouletbrust (mager, ideal für Bouillon) und Schweinsfilet (preisgünstiger, etwa 2 Minuten Garzeit) — eine Mischplatte mit 3 bis 4 Sorten bringt die grösste Abwechslung. Entrecôte eignet sich wegen der Fettmarmorierung ebenfalls hervorragend und liefert besonders aromatische Stücke; schneiden Sie es in etwas dickere Würfel als das Filet, damit das Fett beim Garen nicht zu schnell ausschmilzt. Lassen Sie das Fleisch am Vortag beim Metzger in gleichmässige Stücke schneiden: etwa 2×2 cm für Öl, hauchdünn für Bouillon. Das spart am Abend selbst mindestens 30 Minuten Vorbereitung.
Wie reinige ich den Fonduetopf nach einem Öl-Fondue richtig?
Das vollständig abgekühlte Öl durch ein feines Sieb giessen — ist es klar und riecht nicht verbrannt, kann es noch 2 bis 3 Mal wiederverwendet werden. Den Topf mit heissem Wasser und Spülmittel etwa 30 Minuten einweichen, dann mit einem weichen Schwamm reinigen. Edelstahl darf in die Spülmaschine, Gusseisen nie — nur von Hand waschen und danach dünn einölen, um Rost zu verhindern. Eingebrannte Reste lösen Sie mit einer Paste aus Backpulver und Wasser, 15 Minuten einwirken lassen.
Gibt es nachhaltige Alternativen beim Fondue-Zubehör?
Edelstahl-Sets von Kuhn Rikon oder Spring Switzerland sind auf Jahrzehnte ausgelegt — Edelstahl 18/10 ist vollständig recycelbar. Wer auf Brennpaste verzichten will, wählt ein elektrisches Set ohne Einweg-Brennstoff. Bei Fonduegabeln lohnen sich Edelstahlzinken mit Holz- oder Bambusgriff, da Kunststoffgriffe bei Hitze mit der Zeit spröde werden. Manor führt Nachfüll-Brennpaste und einzelne Ersatzgabeln, damit nicht gleich das ganze Set ersetzt werden muss.