Geschenkkörbe

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Geschenkkörbe mit Feinkost für Geniesser und Gastgeber

Am Tag der Übergabe sieht jeder Geschenkkorb gleich gut aus: Schleife, Holzwolle, ein paar schöne Gläser. Drei Monate später zeigt sich der Unterschied, denn dann ist der eine Korb leer gegessen, während vom anderen noch Chutney und Pesto im Vorratsschrank stehen. Ein guter Korb ist deshalb einer, der aufgebraucht wird. Wie du ihn auswählst, liest du hier, weitere Ideen findest du in unserer Geschenkwelt.

Worauf es beim Inhalt eines Geschenkkorbs ankommt

Wer einen Korb verschenkt, isst ihn selten selbst. Jede Entscheidung dreht sich daher um die Frage, was der beschenkten Person schmeckt und was in ihren Alltag passt.

Ein Korb, den niemand im Haushalt mag, bleibt auch bei bester Qualität ein Fehlkauf.

Ein Thema wählen statt einen Querschnitt

Ein Korb rund um ein Gericht trifft besser als eine bunte Mischung aus allem. Der italienische Pasta-Abend mit Spaghetti, Olivenöl und Sugo, der Korb für Trüffel-Liebhaber oder eine Auswahl aus Süssem und Snacks knüpfen an eine konkrete Vorliebe an. Wir empfehlen dir, den Korb um diese Vorliebe herum zu wählen statt um den Anlass. Für Kaffeetrinker lässt er sich mit Produkten aus Kaffee und Tee ergänzen.

Haltbarkeit und Ernährung vor dem Kauf prüfen

Am besten eignen sich Produkte, die sich ungekühlt lagern lassen und lange halten. «Mindestens haltbar bis» ist dabei eine Qualitätsgarantie, viele Produkte schmecken auch danach noch einwandfrei; «zu verbrauchen bis» steht dagegen auf leicht verderblichen Lebensmitteln, die nach Ablauf nicht mehr gegessen werden sollten. Kennst du die Ernährung der beschenkten Person nicht, hilft dir die Zutatenliste: In der Schweiz müssen die 14 wichtigsten allergenen Zutaten, etwa glutenhaltiges Getreide, Nüsse, Milch oder Sellerie, dort hervorgehoben werden. Leben Kinder im Haushalt oder kennst du die Gewohnheiten kaum, ist ein alkoholfreier Korb die sichere Wahl.

Füllmenge ehrlich einschätzen

  • Füllmaterial: Holzwolle und Papierpolster lassen einen Korb grösser wirken, als sein Inhalt ist.
  • Grammangaben: Die Füllmengen auf den einzelnen Produkten zusammenzuzählen ist ehrlicher als der Blick auf den Korb.
  • Originalgrösse oder Miniatur: Viele kleine Gläser sehen grosszügig aus, wenige Produkte in Originalgrösse reichen im Alltag länger.

Welche Geschenkkörbe es gibt und für wen sie passen

Die Körbe unterscheiden sich weniger im Preis als im Thema und in der Herkunft der Produkte.

Italienische Feinkost für Pasta-Liebhaber und Gastgeber

Italienische Körbe bauen meist auf ein Gericht oder eine Region auf: Pasta, Sugo, Olivenöl, dazu etwas Süsses zum Kaffee. Beim Olivenöl lohnt der Blick aufs Etikett, denn «nativ extra» steht für die höchste Güteklasse mit einem Gehalt an freien Fettsäuren von höchstens 0,8 Prozent. Bei Manor findest du solche Körbe von il Viaggiator Goloso, einer exklusiv bei Manor erhältlichen Marke mit Körben für unterschiedliche Budgets. Für Kenner klassischer Mailänder Feinkost bietet Peck eine anspruchsvollere Auswahl. Beide passen besonders zu Gastgebern, die gern kochen und Neues ausprobieren.

Trüffelkörbe für Kenner eines einzigen Aromas

Ein Trüffelkorb richtet sich an Menschen, die genau wissen, was sie mögen. Savini Tartufi aus der Toskana steht für diese Spezialisierung, mit Produkten rund um ein einziges, intensives Aroma. Wer den Geschmack der beschenkten Person nicht kennt, greift besser zu einem breiter gefüllten Korb.

Welche Varianten es sonst noch gibt

  • Kleine Geschenksets: Die Geschenksets von Manor Food drehen sich um ein einzelnes Produkt und sind als Mitbringsel gedacht.
  • Selbst zusammengestellte Körbe: In den Manor Food Supermärkten kannst du einen Korb aus zertifizierten lokalen Produkten selbst zusammenstellen; den nächsten Standort findest du über die Filialsuche.

Geschenkkörbe als Kundengeschenk und für Kollegen

Für Firmen ist der Geschenkkorb ein Klassiker, weil er neutral ist, verbraucht wird und sich im Inhalt an jede Zielgruppe anpassen lässt. Vor der Bestellung sollten drei Fragen geklärt sein: ob Alkohol enthalten sein darf, ob alle Empfänger denselben Korb erhalten und ob eine Staffelung nach Kundengruppe sinnvoll ist. Wir raten dir dabei zu weniger, aber hochwertigeren Körben für die wichtigsten Kontakte statt zu vielen austauschbaren. Für grössere Bestellungen berät dich das B2B-Team von Manor Food bei Auswahl und Mengen.

Auch privat ist ein Korb eine sichere Lösung für Menschen, die man vor allem aus dem Berufsleben kennt; Alternativen dazu zeigen dir unsere Geschenke für Arbeitskollegen. Weil er sich aufbrauchen lässt, passt ein Korb ausserdem zu allen, die schon alles haben, etwa zu Oma und Opa, für die wir eigene Geschenkideen für Grosseltern zusammengestellt haben.

Unser Tipp für Trüffel und Delikatessen

Bei Trüffelprodukten lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste. Viele Saucen und Öle enthalten nur wenige Prozent Trüffel, oft Sommertrüffel, und zusätzlich Aroma. Das ist branchenüblich und kein Mangel, schmeckt aber anders als frisch gehobelter Trüffel. Hochwertige Produkte erkennst du daran, dass Trüffelart und Anteil klar angegeben sind. Für eine individuelle Beratung stehen dir unsere Fachberater in den Manor-Filialen persönlich zur Verfügung.

Häufige Fragen zu Geschenkkörben

Für wie viele Personen reicht ein Geschenkkorb?

Das hängt vom Inhalt ab, weniger von der Grösse des Korbs. Als Faustregel reicht ein Paket Pasta mit 500 Gramm für etwa vier Personen als Hauptgang. Ein Pasta-Korb ist also ein Abendessen für eine Familie, nicht für eine grosse Runde.

Korb, Holzkiste oder Topf: Welcher Behälter lohnt sich?

Der Weidenkorb wirkt am festlichsten, wird aber selten ein zweites Mal gebraucht. Eine Holzkiste dient später zur Aufbewahrung von Vorräten, ein Kochtopf als Behälter bleibt direkt in der Küche, bei einem Induktionsherd allerdings nur mit entsprechender Kennzeichnung. Wer lieber selbst füllt, findet dafür passende Geschenkboxen.

Welcher Geschenkkorb eignet sich für anspruchsvolle Geniesser?

Bei Kennern wirkt ein kleiner Korb einer Spezialitätenmarke stärker als ein grosser mit vielen Einzelteilen. Peck für klassische italienische Feinkost oder Savini Tartufi für Trüffel sind hier die naheliegende Wahl, beide im Premium-Segment. Wichtiger als die Grösse ist, dass jedes Produkt im Korb für sich überzeugt.

Wie lagere ich die Produkte aus einem Geschenkkorb richtig?

Schokolade lagert am besten bei etwa 15 bis 18 °C; bei Wärme über rund 25 °C bildet sich ein weisslicher Fettreif, der unschön aussieht, aber unbedenklich ist. Olivenöl gehört an einen dunklen, kühlen Ort und sollte nach dem Öffnen innerhalb von etwa drei Monaten aufgebraucht werden. Geöffnete Saucen und Pesti kommen in den Kühlschrank.