Dreamy Fall: scopri una collezione autunnale da sogno >
THRUSTMASTERT98 Ferrari 296 GTB [PS5/PC], Accessori gaming
CHF 99.00
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logitech GG923 Racing Wheel+Pedals (PS4, PC), Volante per videogiochi
CHF 329.00
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logitech GG923 Nero USB 2.0 Sterzo + Pedali Analogico/Digitale PC, Xbox One, Xbox Series S, Xbox Series X
CHF 260.55
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SUBSONICSubsonic SV200 Nero, Grigio USB Sterzo + Pedali Nintendo Switch, PC, PlayStation 4, Xbox
CHF 66.00
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Logitech941-000124 periferica di gioco Nero USB Sterzo + Pedali Analogico/Digitale PC, Xbox One, Xbox Series S, Xbox Series X
CHF 263.95
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THRUSTMASTERT-GT II Nero USB Sterzo + Pedali PC, PlayStation 4, PlayStation 5
CHF 753.55
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THRUSTMASTERTS-PC Racer Ferrari 488 Challenge Edition Nero USB 2.0 Volante Analogico/Digitale
CHF 322.00
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THRUSTMASTERVolante
CHF 249.40
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THRUSTMASTERT128 Nero USB Sterzo + Pedali Analogico PC, Xbox, Xbox One
CHF 170.70
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HoriHori Force Feedback Racing Wheel DLX Nero USB Sterzo + Pedali Digitale Xbox One, Xbox Series S, Xbox Series X
CHF 199.00
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logitech GG Heavy Equipment Bundle Nero USB 2.0 Sterzo + Pedali Analogico/Digitale PC
CHF 205.75
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THRUSTMASTERFerrari 488 GT3 Wheel Add-On
CHF 244.00
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HoneycombHPAASF0001 periferica di gioco Nero USB Simulazione di Volo MAC, PC
CHF 296.85
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THRUSTMASTERT300 Ferrari Integral Alcantara Edition Volante PlayStation 4 Nero incl. Pedale
CHF 486.00
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THRUSTMASTERT300 RS GT, Volante per videogiochi
CHF 328.90
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logitech GG29/G920, Joystick per videogiochi
CHF 55.95
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logitech GG920 (Xbox One + PC), Volante per videogiochi
CHF 232.30
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logitech GG29 (PS4 + PS3), Volante per videogiochi
CHF 216.95
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THRUSTMASTERT248 Racing Wheel, Volante per videogiochi
CHF 267.55
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THRUSTMASTERT128 Racing Wheel, Volante per videogiochi
CHF 165.55
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THRUSTMASTERT80 Ferrari 488 GTB Edition Wheel (PS5, PS4, PC), Volante per videogiochi
CHF 147.00
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HoriDeluxe Wheel Attachment Mario, Volante per videogiochi
CHF 28.25
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HoriMario Kart Racing Wheel Pro Deluxe (Switch), Volante per videogiochi
CHF 121.00
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TrustController wireless GXT 1246 Muta per Nintendo Switch/Switch 2, nero
CHF 44.50
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NintendoJoy-Con Wheel Pair for Switch, Volante per videogiochi
CHF 25.00
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NintendoJoy-Con Wheel Pair, Volante per videogiochi
CHF 32.25
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Gaming-Lenkrad bei Manor — das richtige Setup für echten Fahrspass
Ein Lenkrad ist am Schreibtisch festgeklemmt, auf dem Bildschirm die Startaufstellung von Monza — der erste Bremsvorgang in die erste Schikane zeigt sofort, ob das Force Feedback die Reifenblockade spürbar in die Handflächen überträgt oder ob man ins Leere tritt. Genau dieser Unterschied entscheidet darüber, ob Simracing zum Hobby wird oder nach zwei Wochen in der Schublade landet. Wir bei Manor kennen diese Schwelle gut, weil die Rückfragen unserer Kunden fast immer an derselben Stelle beginnen: Wie viel Kraft braucht das Lenkrad wirklich, und passt es überhaupt an meinen Tisch? Auf beide Fragen gehen wir hier ein — ehrlich, mit konkreten Zahlen und ohne Hochglanz-Versprechen.
Worauf es beim Kauf ankommt
Warum die Antriebstechnik Ihr Fahrgefühl bestimmt
Hinter dem Begriff Force Feedback stecken drei grundverschiedene Antriebstechnologien, und die Wahl bestimmt das gesamte Fahrgefühl. Gear-Driven (Zahnradgetriebe) ist die günstigste Variante: Ein kleiner Motor treibt über Zahnräder die Lenkachse an. Das funktioniert, erzeugt aber spürbare Rastpunkte im Lenkweg und ein deutlich hörbares Surren bei starkem Widerstand. Belt-Driven (Riemenantrieb) ersetzt die Zahnräder durch einen Zahnriemen — das Ergebnis ist ein gleichmässigerer, leiserer Lenkwiderstand ohne mechanische Stufen. Direct Drive setzt den Servomotor direkt auf die Lenkachse, ohne jedes Getriebe dazwischen: kein Übertragungsverlust, sofortige Reaktion, extrem detaillierte Rückmeldung bis hin zu einzelnen Curbs und Reifenschlupf.
Die Drehmoment-Werte helfen bei der Einordnung: Einsteigerräder liefern ca. 2–3 Nm, Mid-Range-Modelle 5–8 Nm, Direct-Drive-Basen 10–25 Nm. Ab etwa 5 Nm werden Fahrbahndetails physisch spürbar — aber mehr ist nicht automatisch besser. Wer zum ersten Mal mit einem 20-Nm-Motor fährt, kämpft eher gegen das Lenkrad als mit ihm. Unserer Erfahrung nach starten Einsteiger komfortabler im Bereich 3–5 Nm und erhöhen die Stärke schrittweise per Software.
Neben dem Drehmoment ist der Lenkwinkel ein unterschätztes Kaufkriterium. Arcade-Racer kommen mit 270° aus — das reicht für schnelle Drifts und kurze Kurven. Für Simracing-Realismus sind mindestens 900° empfehlenswert, weil PKW-Lenkungen in der Realität exakt diesen Bereich nutzen. Wer LKW- oder Rally-Simulationen fährt, greift zu Modellen mit 1080° Lenkwinkel.
Kompatibilität mit Plattform und Ökosystem
Die Plattformfrage ist der häufigste Stolperstein — und der teuerste, wenn man ihn ignoriert. PC ist am universellsten: Nahezu jedes Lenkrad wird unterstützt. Bei Sony PlayStation und Microsoft Xbox sieht es anders aus. Beide Plattformen verwenden proprietäre Lizenzsysteme — ein PlayStation-lizenziertes Lenkrad funktioniert nicht an der Xbox und umgekehrt. Manche Hersteller bieten Multi-Plattform-Modelle oder Adapter an, aber die Kompatibilität muss vor dem Kauf geklärt sein. Prüfen Sie die Herstellerangabe auf der Verpackung, nicht nur die Produktbeschreibung im Shop.
Pedalset und Schaltung
Einsteigersets enthalten meist ein 2-Pedal-Set mit Gas und Bremse. Für ernsthaftes Simracing lohnt sich ein 3-Pedal-Set mit Kupplung plus separatem Shifter oder Schaltwippen am Lenkrad. Der grösste Sprung in der Bremsqualität kommt durch Load-Cell-Pedale: Diese messen den Druck statt den Pedalweg — das Bremsgefühl wird drastisch präziser, kostet aber ca. CHF 150–300 Aufpreis gegenüber herkömmlichen Potentiometer-Pedalen.
Mindestens genauso wichtig wie das Pedal ist die Befestigung des gesamten Setups:
- Tischklemme: im Lieferumfang der meisten Einsteigerräder enthalten, funktioniert an geraden Tischkanten mit ca. 2–5 cm Plattenstärke. Bei abgerundeten Kanten, Glasplatten oder sehr dünnen Schreibtischen wackelt die Klemme — und mit ihr das gesamte Fahrgefühl.
- Cockpit oder Wheelstand: stabile Rahmenkonstruktion aus Stahl oder Aluminiumprofil, Grundfläche ca. 60 × 120 cm, Gewicht ab rund 15 kg. Wer den Platz hat, bekommt damit ein Setup, das auch bei 15 Nm Drehmoment nicht verrutscht. Passend dazu lässt sich ein ergonomischer Gaming-Stuhl kombinieren.
- Verstaulösung: Lenkräder mit Quick-Release-System (Schnellverschluss) lassen sich nach der Session in Sekunden abnehmen und im Schrank verstauen — besonders relevant für Wohnzimmer-Setups, in denen das Cockpit nicht permanent stehen bleiben kann.
Welcher Typ passt zu Ihrem Fahrstil?
Einsteiger-Lenkrad mit Zahnradantrieb
Der klassische Einstieg: Lenkrad, 2- oder 3-Pedal-Set und Tischklemme in einer Box, sofort spielbar ohne Zusatzkäufe. Gear-Driven-Modelle bieten meist 900° Lenkwinkel und ca. 2–3 Nm Drehmoment — genug, um in Arcade-Racern wie Forza Horizon oder Need for Speed echten Fahrspass zu erleben. Preislich bewegt sich dieses Segment zwischen CHF 200 und 400. Der ehrliche Nachteil: In anspruchsvollen Simulationen wie Assetto Corsa Competizione fühlt sich das Feedback grob und unpräzise an, und die Potentiometer-Pedale verschleissen bei intensiver Nutzung schneller als Load-Cell-Alternativen.
Mid-Range mit Riemenantrieb
Riemenantrieb eliminiert die Rastpunkte im Lenkweg, das Feedback wird gleichmässiger und leiser. Drehmoment liegt bei 4–8 Nm, Lenkwinkel bei 900–1080°. Die meisten Mid-Range-Systeme sind modular aufgebaut: Lenkradbasis und Lenkradaufsatz lassen sich per Quick Release trennen, Pedalsets sind separat wählbar und auf Load Cell upgradebar. Preislich landen Sie bei ca. CHF 400–900 für Basis und Lenkrad — Pedale, Shifter und Cockpit kommen oft separat dazu, was die Gesamtkosten auf CHF 800–1400 treiben kann, bevor das Setup wirklich komplett ist.
Direct Drive für Enthusiasten
Der Servomotor sitzt ohne Getriebe direkt an der Lenkachse — kein mechanischer Übertragungsverlust, kein Spiel, kein Verschleiss an Zahnrädern oder Riemen. Das Ergebnis: Fahrbahnunebenheiten, Gewichtsverlagerung und Reifenschlupf werden in Echtzeit physisch spürbar, mit 10–25 Nm Drehmoment und softwareseitig unbegrenzt einstellbarem Lenkwinkel.
- Preiseinstieg: allein die Basis ab ca. CHF 900, ein realistisches Gesamtsetup mit Lenkrad, Pedalerie und Cockpit bei CHF 1500–3000 und darüber.
- Gewicht und Befestigung: Direct-Drive-Basen wiegen 5–10 kg und erzeugen Kräfte, die eine Tischklemme nicht halten kann. Ein stabiles Cockpit ist hier keine Option, sondern Pflicht.
- Langlebigkeit: Weil schlicht keine Verschleissteile verbaut sind, hält ein solches System bei normaler Nutzung 8–15 Jahre.
Marken im Manor-Sortiment
Logitech G deckt das breiteste Spektrum vom Einsteiger bis zum ambitionierten Simracer ab. Die Gear-Driven-Modelle im Bereich CHF 250–400 gelten als die meistverkauften Einstiegslenkräder weltweit — Plug-and-Play, breite Plattformkompatibilität und ein grosses Zubehör-Ökosystem machen den Start unkompliziert. Die Pro-Linie mit Direct-Drive-Technologie schliesst die Brücke zum Enthusiasten-Segment, ohne den Hersteller wechseln zu müssen.
Thrustmaster ist die erste Adresse für modulare Setups. Belt-Driven-Basen im Mittelsegment (ca. CHF 350–700 für Basis und Lenkrad) lassen sich mit verschiedenen Lenkradaufsätzen kombinieren — vom Rundlenkrad über GT-Varianten bis zum Open-Wheel-Design mit offiziellen Ferrari- und Formula-1-Lizenzen. Wer gerne zwischen Fahrzeugklassen wechselt, findet hier die grösste Auswahl an Spezial-Lenkrädern.
Fanatec positioniert sich zwischen Mid-Range und High-End. Die CSL-Serie bietet einen der günstigsten Einstiege in Direct Drive (ab ca. CHF 350 nur für die Basis), die Podium-Serie richtet sich an Enthusiasten mit Drehmoment jenseits von 15 Nm. Quick-Release-System und Load-Cell-Pedale sind hier Standard. Wichtig: Die Plattformkompatibilität variiert je nach Basis — prüfen Sie die Herstellerangaben vor dem Kauf sorgfältig.
Bevor Sie bestellen: Was viele unterschätzen
Ein Lenkrad allein macht noch kein Setup. Die grösste Enttäuschung entsteht, wenn das Lenkrad an einem wackeligen Schreibtisch klemmt und bei jedem Bremsmanöver verrutscht — das Force Feedback arbeitet dann gegen die Befestigung statt gegen den Fahrer. Wer mehr als CHF 400 investiert, sollte mindestens CHF 150–250 für einen stabilen Wheelstand einplanen. Ausserdem erzeugen Lenkräder mit starkem Direct-Drive-Motor spürbare Vibrationen, die in Mietwohnungen über den Boden übertragen werden — eine Gummimatte unter dem Cockpit dämpft, beseitigt das Problem aber nicht vollständig. Für individuelle Beratung zur Plattformkompatibilität und passenden Zubehörauswahl stehen Ihnen unsere Fachberater in den Manor-Filialen persönlich zur Verfügung.
Häufige Fragen zu Gaming-Lenkrädern
Welcher Lenkraddurchmesser passt zu meinen Händen?
Die meisten Gaming-Lenkräder messen 28–33 cm im Durchmesser. Kleinere Hände greifen ein 28-cm-Rad kontrollierter, grössere Hände profitieren von 31–33 cm, weil die Hebelwirkung bei starkem Force Feedback angenehmer wird. Messen Sie Ihre Handspanne von Daumenspitze bis kleinem Finger: Liegt sie unter 20 cm, ist ein kompakteres Rad ergonomisch sinnvoller. Bei Cockpit-Setups spielt zusätzlich der Abstand zwischen Lenkradnabe und Sitzfläche eine Rolle — 30–35 cm gelten als Richtwert für eine entspannte Armhaltung.
Gear-Driven oder Belt-Driven: Wann lohnt sich der Aufpreis?
Der Aufpreis lohnt sich vor allem bei Sessions über eine Stunde. Gear-Driven-Motoren erzeugen hochfrequente Vibrationen, die bei längeren Fahrten die Unterarme ermüden — vergleichbar mit dem Unterschied zwischen einem ratternden Presslufthammer und einem gleichmässig laufenden Elektromotor. Wer primär kurze Arcade-Rennen von 15–20 Minuten fährt, merkt den Unterschied kaum. Sobald aber Langstreckenrennen oder Meisterschafts-Saisons auf dem Programm stehen, zahlt sich der ruhigere Riemenantrieb in weniger Handermüdung aus.
Womit starte ich als Einsteiger am besten?
Entscheidend ist weniger die Marke als das Gesamtgewicht des Setups: Leichtere Komplettsets unter 3 kg lassen sich nach der Session schnell verstauen, was bei Wohnzimmer-Nutzung den Unterschied macht. Achten Sie ausserdem auf die Kabellänge — unter 1,8 m wird es bei den meisten Schreibtisch-Setups knapp, und ein Verlängerungskabel am USB-Port kann Eingabeverzögerungen verursachen. Wir bei Manor empfehlen, beim ersten Kauf eher in bessere Pedale als in ein stärkeres Lenkrad zu investieren, weil präzises Bremsen die Rundenzeiten stärker verbessert als mehr Drehmoment.
Wie pflege und lagere ich mein Lenkrad richtig?
Den Lenkradbezug — meist Kunstleder oder Alcantara-Imitat — nach jeder längeren Session mit einem trockenen Mikrofasertuch abwischen. Handfett greift Alcantara-Oberflächen an und lässt sie nach 6–12 Monaten speckig werden. Echtes Alcantara alle 4–6 Wochen mit speziellem Reiniger behandeln, nie mit Allzweckreiniger. Pedale mit Druckluft aus der Dose entstauben, nicht feucht wischen.
Gibt es nachhaltige Aspekte bei Sim-Racing-Hardware?
Direkte Nachhaltigkeitszertifikate wie bei Textilien existieren im Gaming-Peripherie-Bereich kaum. Der relevanteste Hebel ist Reparierbarkeit: Ein Pedalfeder-Austausch kostet bei modularen Systemen ca. CHF 15–30 und verlängert die Lebensdauer um Jahre, statt das gesamte Set zu ersetzen. Einige Hersteller bieten Ersatzteile einzeln an — wer bewusst kauft, investiert einmal in ein modulares System statt alle paar Jahre ein günstiges Komplettset zu entsorgen.