Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Stickerei Pusteblume
CHF 10.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Hanna
CHF 19.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Gina
CHF 27.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Fiona
CHF 14.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Elena
CHF 29.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Carla
CHF 29.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Bianca
CHF 29.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Anika
CHF 34.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Webstreifen
CHF 12.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Webstreifen
CHF 17.95

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Scheibengardinen

+ 1 Farbe

Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Karobesatz

ab 

CHF 12.95

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Scheibengardinen

+ 1 Farbe

Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Karobesatz
CHF 16.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Webstreifen
CHF 18.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro bedruckt Skyline
CHF 19.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Stickerei Pusteblume
CHF 14.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Stickerei Rose
CHF 14.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Stickerei Blume
CHF 16.95

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Scheibengardinen
Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro Stickerei mit Spitze
CHF 27.95

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Scheibengardinen

+ 3 Farben

Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro weiss/hellgrau
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Scheibengardinen

+ 3 Farben

Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro weiss/hellgrau
CHF 19.95

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Scheibengardinen

+ 3 Farben

Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro weiss/hellgrau
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Scheibengardinen

+ 3 Farben

Gerster CollectionScheibengardinen, Bistro weiss/hellgrau
CHF 19.95

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Scheibengardinen bei Manor – die richtige Wahl für jedes Fenster

Eine halbtransparente Gardine hängt am Küchenfenster einer Zürcher Altbauwohnung, kaum beachtet und doch unverzichtbar. Das Morgenlicht fällt weich gefiltert auf den Frühstückstisch, die Nachbarn gegenüber sehen nichts – und trotzdem bleibt der Raum hell. Genau das macht eine gute Scheibengardine aus: Sichtschutz ohne Verdunkelung, ein offenes Raumgefühl und eine Montage, die in vielen Fällen ganz ohne Bohren auskommt. Wir bei Manor führen Scheibengardinen für Küche, Badezimmer, Wohnzimmer und Flur – vom schlichten Voile bis zur strukturierten Jacquard-Variante.

Worauf es bei der Wahl ankommt

Stoff und Transparenzgrad – das wichtigste Kriterium

Die Grammatur – also das Flächengewicht des Stoffs – entscheidet darüber, ob Ihre Scheibengardine primär dekorativ wirkt oder echten Sichtschutz bietet. Unter 40 g/m², typisch für feinen Voile, streut der Stoff das Licht, bietet aber bei Gegenlicht kaum Blickschutz. Der Standardbereich für alltagstauglichen Sichtschutz bei Tageslicht liegt bei 40 bis 80 g/m², also bei Batist oder dichterem Voile. Über 80 g/m² wird es blickdicht bis lichtfilternd, was sich vor allem für Erdgeschosswohnungen oder strassenseitige Fenster lohnt. Ein Detail, das viele unterschätzen: Weisse und helle Stoffe wirken bei Gegenlicht deutlich transparenter als unter Ladenbeleuchtung.

Wir bei Manor empfehlen deshalb, den Stoff gegen eine Lichtquelle zu halten – das simuliert die reale Fenstersituation besser als jedes Produktfoto.

Befestigungsart – welche Lösung passt?

  • Tunneldurchzug: Die Standardlösung. Die Gardine wird direkt auf eine Vitragenstange gefädelt. In Kombination mit Klemmstangen ist kein Bohren nötig – allerdings halten Klemmstangen nur bis etwa 60 cm Fensterbreite zuverlässig. Bei breiteren Fenstern empfehlen wir eine Schraubmontage.
  • Schlaufenaufhängung: Seltener, eher dekorativ. Die Gardine lässt sich leichter verschieben, sitzt aber weniger straff.
  • Klettband: Für Dachfenster oder Spezialformen – rückstandsfrei entfernbar und flexibel positionierbar.

Richtig messen – Breite und Höhe

  • Breite: Für einen natürlichen Faltenwurf sollte die Stoffbreite das 1,5- bis 2-Fache der Fensterbreite betragen. Ohne diesen Mehrstoff hängt die Gardine glatt und wirkt eher wie ein Tuch als wie eine Fensterdekoration.
  • Höhe: Immer die lichte Höhe des Fensterausschnitts messen – nicht die Gesamtfensterhöhe. Planen Sie 1 bis 2 cm Zugabe ein, da der Tunneldurchzug auf der Stange etwas Stoff «frisst».
  • Fertigmasse vs. Meterware: Fertigkonfektionen decken Standardfenster von ca. 45 bis 90 cm Höhe ab. Für Sondermasse lohnt sich der Griff zur Meterware.

Die meisten Modelle sind für Vitragenstangen mit 10 bis 12 mm Durchmesser konfektioniert. Wer in einem älteren Schweizer Bau mit dickeren Stangen über 16 mm lebt, sollte vor dem Kauf die lichte Weite des Saums prüfen – nicht jeder Tunneldurchzug passt. Passendes Vorhangzubehör finden Sie ebenfalls bei Manor.

Polyester-Mischgewebe trocknet schnell, knittert kaum und ist bei 30 bis 40 °C waschbar – für Küchenfenster, wo häufigeres Waschen nötig ist, die pragmatischste Wahl. Reine Baumwollgardinen können bei 60 °C bis zu 5 % einlaufen. Das klingt wenig, bedeutet bei einer 90-cm-Gardine aber fast einen halben Zentimeter pro Seite – genug, damit sie plötzlich zu kurz wirkt.

Varianten im Überblick

  • Klassische Bistrogardine: Sitzt auf halber Fensterhöhe und lässt den oberen Fensterbereich frei – maximaler Lichteinfall bei gleichzeitigem Sichtschutz auf Augenhöhe. Typisch für Küche und Esszimmer, meist aus Voile oder Batist, oft mit Spitzenbordüre am Saum.
  • Panneaux (durchgehende Scheibengardine): Bedeckt die gesamte Glasfläche von Stange zu Stange und bietet den gleichmässigsten Sichtschutz aller Varianten. Oben und unten in Vitragenstangen eingespannt, dadurch straffer Sitz ohne Durchhang. Unserer Erfahrung nach die beste Lösung für Erdgeschosswohnungen an belebten Strassen.
  • Raffgardine: Wird mit Zugband oder Schlaufen gerafft, die Höhe ist individuell einstellbar. Dekorativer als klassische Varianten, aber etwas aufwändiger in der Pflege – den Raffmechanismus vor dem Waschen entfernen, sonst verformt er sich.
  • Lochstickerei oder Jacquard-Muster: Strukturiertes Gewebe erzeugt ein schönes Lichtspiel und ist blickdichter als glatter Voile. Besonders geeignet, wenn auch abends ohne Rollläden ein gewisser Sichtschutz bestehen soll.
  • Kurzstore / Caféhausgardine: Reicht nur bis zur Fensterbankkante – ideal für kleine Fenster in Bad oder Flur. Oft fertig konfektioniert in Standardbreiten von 60, 90 oder 120 cm.

Materialien – Vor- und Nachteile ehrlich abgewogen

Die Materialwahl hängt weniger vom Geschmack ab als vom Raum: Ein Stoff, der im Wohnzimmer perfekt funktioniert, kann in der Küche nach wenigen Monaten zum Ärgernis werden.

Polyester und Mischgewebe – die pflegeleichte Basis

Formstabil, pflegeleicht und im günstigsten Preissegment angesiedelt. Nach der Wäsche trocknet Polyester in unter zwei Stunden und behält seine Form ohne Bügeln. Der ehrliche Nachteil: Bei direkter Sonneneinstrahlung über Jahre kann sich der Stoff statisch aufladen und zieht dann Staub an. Regelmässiges Waschen alle vier bis sechs Wochen hält das in Schach.

Baumwolle: natürlich, aber mit Einschränkungen

Natürlicher, matter Look mit angenehmem Griff – und für Allergiker interessant, weil keine statische Aufladung entsteht. Dafür knittert Baumwolle stärker, trocknet langsamer und läuft bei Wäsche über 40 °C messbar ein. Für Küchenfenster mit Kochdampf eher die zweite Wahl, weil der Stoff Feuchtigkeit länger hält.

Warum Leinen und Halbleinen sich für anspruchsvolle Räume lohnen

Die leicht unregelmässige Faserstruktur wirkt hochwertig und passt zu modernen, reduzierten Einrichtungsstilen. Leinen ist extrem robust und langlebig, knittert aber stark – ob das Stilmerkmal oder Ärgernis ist, bleibt Geschmackssache. Pflege bei maximal 30 °C, höheres Preissegment. Für Wohn- und Schlafzimmer eine hervorragende Wahl, für feuchte Räume weniger geeignet.

Wer sich für Vorhänge und Fensterdekoration aus Naturfasern interessiert, findet bei Manor eine bewusst ausgesuchte Auswahl.

Was viele beim Kauf übersehen

Scheibengardinen wirken auf Produktfotos und im Laden fast immer blickdichter, als sie es am Fenster tatsächlich sind. Bei Gegenlicht – sei es Nachmittagssonne oder Strassenbeleuchtung am Abend – steigt die Transparenz spürbar. Wer im Erdgeschoss oder an einer belebten Strasse wohnt und auch abends Sichtschutz ohne Rollläden möchte, greift gezielt zu Jacquard-Gewebe oder Panneaux mit einer Grammatur über 60 g/m². Reine Voile-Gardinen unter 40 g/m² bieten bei eingeschaltetem Raumlicht kaum noch Blickschutz. Für individuelle Beratung zur passenden Transparenzstufe stehen Ihnen unsere Fachberater in den Manor-Filialen persönlich zur Verfügung.

Häufige Fragen

Wie messe ich mein Fenster richtig für eine Scheibengardine?

Der häufigste Fehler: Die Rahmenaussenmasse statt der lichten Breite zwischen den Fensterfalzen nehmen – das ergibt schnell 2 bis 3 cm zu viel. Bei Altbaufenstern lohnt es sich, an drei Stellen zu messen (oben, Mitte, unten), weil die Rahmen selten exakt parallel sitzen. Ein flexibles Massband liefert in der Fensternische genauere Werte als ein starrer Zollstock.

Welches Material eignet sich für die Küche?

Entscheidend ist weniger die Waschbarkeit als die Geruchsresistenz: Synthetikfasern nehmen Bratfett- und Dampfgerüche deutlich weniger auf als Naturfasern. Der beste Kompromiss für Naturfaser-Fans ist Halbleinen mit 50/50-Mischung. Bei der Farbwahl gilt: Weiss zeigt Fettspritzer schneller als Ecru oder Hellgrau – ein Ton mit leichtem Gelbstich verzeiht im Küchenalltag mehr.

Welche Variante passt zu einem modernen Einrichtungsstil?

Einfarbige Scheibengardinen in Weiss, Ecru oder Hellgrau ohne Spitzenbordüre – glatter Voile oder Leinen mit gerader Unterkante wirkt zeitgemäss und reduziert. Jacquard-Muster in Ton-in-Ton, etwa weisses Muster auf weissem Grund, bringen dezente Struktur, ohne verspielt zu wirken. Marken wie Gerster oder ESPRIT bieten im Manor-Sortiment schlichte Designs ohne Rüschen.

Wie wasche ich Scheibengardinen richtig?

Keinen Weichspüler verwenden – er verklebt die Fasern und verändert die Lichtdurchlässigkeit. Maximal bei 400 U/min schleudern und noch feucht aufhängen: Die Gardine glättet sich durch ihr Eigengewicht, Bügeln ist bei Synthetik meist unnötig. Feinwaschmittel im Schonwaschgang reicht völlig aus.