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Manor HomeCiotola, Jade
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Manor HomeCiotola, Noa
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Manor HomeCiotola, Crema
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Manor HomeCiotola, Dreamy
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LE CREUSETScodella per minestra, Zucca, Thyme
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Manor HomeCiotola, Folk
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Manor HomeCiotola, Folk
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NOUVELCESTINO DA CUCINA
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Villeroy&BochRaviera Design Naif
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Villeroy & Boch SignatureInsalatiera MetroChic
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BJÖRNBocce OXYGEN
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Manor HomeCiotola, Swing
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Manor HomeCiotola, Tress
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Manor HomeCiotola, Folk
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NOUVELCESTINO DI FRUTTA
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NOUVELCESTINO DI FRUTTA
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NOUVELCESTINO DI FRUTTA
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BJÖRNCiotole COSMOS
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BJÖRNBocce OXYGEN
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Villeroy&BochScodella Toy's Delight Specials
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LE CREUSETCiotola müesli, Vulcanico
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LE CREUSETCiotola müesli, Ciliegia
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Villeroy&BochCiotola, Manufacture Rock blanc
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Villeroy&BochCiotola, Manufacture Rock
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Villeroy&BochScodella Manufacture Rock
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AM.PM4er-Set Schüsseln Leiria aus Steingut
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Villeroy&BochCoppetta dessert French Garden Fleurence
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Villeroy&BochCoppa, Manufacture Rock blanc
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Villeroy&BochCoppa, Manufacture Rock blanc
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Villeroy&BochScodelle da pasta 2 pz, Vapiano
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ALESSIVassoio per la frutta, Girotondo
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StrongholdTazza da brodo
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LE CREUSETScodella per minestra, Zucca
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BJÖRNCiotola ISLAND
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Villeroy&BochCoppa piana Colourful Spring
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SeraxCiotola di servizio grande, Feast
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SeraxCiotola di servizio grande, Feast
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SeraxCiotola, Feast
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SeraxCiotola, Feast
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SeraxCiotola, Feast
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SeraxCiotola, Silhouette
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La Redoute Intérieurs6er-Set Schalen
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La Redoute Intérieurs2er-Set Henkelschalen Ginny
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Villeroy&BochInsalatiera Design Naif
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Schalen bei Manor – die richtige Form für Küche, Tisch und Deko
Vor ein paar Jahren stand auf den meisten Schweizer Esstischen eine einzige weisse Porzellanschale – für Salat, Müesli und den Apéro am Abend gleichermassen. Heute sieht das anders aus. Poké-Bowls verlangen eine andere Tiefe als Pasta, der Sonntagabend-Snack eine andere Grösse als das Frühstücksmüesli, und auf dem Sideboard steht eine Schale, die nie Essen sieht, aber den halben Raum zusammenhält. Die Frage ist nicht mehr, ob man Schalen braucht – sondern welche Form, welches Material und welches Fassungsvermögen zum eigenen Alltag passen.
Welche Schale für welchen Zweck
- Müesli- und Cerealien-Schalen: Fassungsvermögen zwischen 400 und 600 ml bei einem Durchmesser von etwa 14–16 cm. Entscheidend ist der Rand: Mindestens 6 cm Höhe verhindert, dass Milch oder Joghurt beim Löffeln überschwappen. Flachere Bowls sehen zwar hübsch aus, funktionieren für diesen Zweck aber schlecht.
- Salatschalen und Servierschalen: Ab 1,5 Liter Volumen aufwärts, oft bis über 3 Liter, mit einem Durchmesser ab 24 cm. Wer regelmässig für drei oder vier Personen anrichtet, achtet auf einen breiten, flachen Boden – er sorgt dafür, dass Dressing und Zutaten sich gleichmässig verteilen, statt am Rand hochzurutschen. Passendes Servierbesteck macht das Portionieren deutlich angenehmer.
- Bowl- und Poké-Schalen: Die tiefe, leicht konische Form mit 16–20 cm Durchmesser und 700–1'000 ml Volumen ist auf geschichtete Gerichte ausgelegt. Tiefer als ein klassischer Suppenteller, aber kompakter als eine Servierschale – perfekt für Ramen, Buddha-Bowls oder Bibimbap.
- Snack- und Dipschalen: Kompakt mit Ø 8–12 cm und 100–300 ml Fassungsvermögen. Oft als Set erhältlich. Ein unterschätztes Kaufkriterium: Stapelbarkeit. Wer sechs kleine Dipschälchen besitzt, will sie nicht einzeln im Schrank verteilen müssen.
- Dekoschalen: Hier zählt die Materialvielfalt – Holz, Metall, mundgeblasenes Glas, Keramik mit Reaktivglasur. Wichtig zu wissen: Viele Dekoschalen sind weder spülmaschinenfest noch lebensmittelecht. Wer Obst darin lagern möchte, prüft vorher die Kennzeichnung.
- Aufbewahrungsschalen mit Deckel: Doppelfunktion aus Servieren und Frischhalten, relevant für Meal-Prep und Resteverwertung. Qualitätsmerkmal ist ein wirklich luftdichter Verschluss. Mikrowellentauglichkeit und BPA-Freiheit gehören zu den wichtigsten Kaufargumenten – Marken wie Mepal oder Rotho decken diesen Bereich zuverlässig ab. Ergänzend lohnt sich ein Blick auf Vorratsdosen für grössere Mengen.
Darauf kommt es beim Kauf an
Material – der grösste Unterschied im Alltag
Porzellan wird bei über 1'400 °C hartgebrannt, ist dadurch dicht, fleckenresistent und problemlos spülmaschinenfest – aber bei einem Stoss gegen die Spülbecken-Kante auch schnell dahin. Die Wandstärke verrät viel über die Robustheit: Unter 3 mm wirkt filigran und ist bruchgefährdeter, 4–6 mm gelten als robuster Standard für den Haushalt, und ab 6 mm aufwärts beginnt Gastro-Qualität, die auch den täglichen Dauereinsatz aushält.
Steinzeug und Keramik brennen bei 1'200–1'300 °C, sind dickwandiger und bringen diese handwerkliche Optik mit, die gerade so gefragt ist. Der Trade-off: Sie sind spürbar schwerer, und bei günstiger Glasur kann mit der Zeit Feuchtigkeit eindringen. Reaktive Glasuren vertragen Spülmaschinentemperaturen von 65–75 °C nur bedingt – wer auf Nummer sicher gehen will, wäscht von Hand.
Bei Glasschalen trennt sich die Welt in Borosilikatglas (temperaturbeständig bis rund 300 °C, ideal für Ofen-to-Table) und günstigeres Kalk-Natron-Glas, das bei Temperaturschocks springen kann. LEONARDO bietet hier solide Einstiegsmodelle. Holz und Bambus fühlen sich warm und leicht an, sind aber nicht spülmaschinenfest und brauchen regelmässiges Einölen – sonst werden sie rau und rissig.
Melamin und Kunststoff sind bruchfest und leicht, also erste Wahl für Familien mit kleinen Kindern und den Gartentisch. Aber: Melamin gehört nie in die Mikrowelle – ab 70 °C kann das Material Formaldehyd freisetzen.
Grösse und Fassungsvermögen richtig einschätzen
- Einzelportionen (Müesli, Suppe): 400–600 ml, Ø 14–16 cm
- Bowl-Gerichte (Poké, Ramen): 700–1'000 ml, Ø 16–20 cm
- Servierschalen (Salat, Beilagen für 2–4 Personen): 1,5–3 l, Ø 24–30 cm
- Snack- und Dipschalen: 100–300 ml, Ø 8–12 cm
Das Fassungsvermögen ist kaufentscheidender als der Durchmesser – eine flache, breite Schale fasst bei gleichem Durchmesser deutlich weniger als eine tiefe. Unserer Erfahrung nach lohnt es sich, in den Produktdetails immer die Milliliter-Angabe zu prüfen statt nach Augenmass zu bestellen.
Form und Stapelbarkeit – gerade in kleinen Küchen relevant
- Konische Formen (nach unten verjüngt) lassen sich platzsparend ineinander stapeln – in einer typischen Zürcher oder Berner Stadtwohnung mit begrenztem Schrankraum kein Luxus, sondern Notwendigkeit.
- Gerade Wände wirken modern und clean, stapeln aber schlechter und kippen im Schrank leichter.
- Ein kleiner Standring (Fussrand) an der Unterseite schützt die Glasur der darunter gestapelten Schale vor Kratzern – ein Detail, das sich erst nach Monaten bemerkbar macht, dann aber deutlich.
Marken und Stilrichtungen im Sortiment
Klassisch und zeitlos
Villeroy & Boch und Ritzenhoff & Breker stehen für schlichtes, weisses oder dezent gemustertes Porzellan in Gastro-naher Qualität. Preislich bewegen sich Einzelschalen zwischen CHF 15 und 45, Sets starten ab rund CHF 40. Wer ein durchgängiges Tafelservice aufbauen möchte, findet hier die breiteste Auswahl innerhalb unseres Geschirr-Sortiments.
Modern und handwerklich
Reaktive Glasuren, organische Formen, Farbverläufe – jede Schale ein Unikat. like. by Villeroy & Boch trifft diesen Nerv mit Preisen zwischen CHF 12 und 35 pro Stück. Wir bei Manor ergänzen das Segment bewusst mit Marken wie ASA Selection und Bitz, deren matte Glasuren und erdige Farbtöne am gedeckten Tisch sofort auffallen. Der Trend geht klar in Richtung bewusstes Mischen statt einheitlichem Dekor: zwei verschiedene Farbtöne aus derselben Serie ergeben am Tisch oft mehr Charakter als sechs identische Teller.
Funktional und alltagstauglich
- Koziol liefert bruchfeste Kunststoffschalen in kräftigen Farben – stapelbar, spülmaschinenfest und leicht genug für den Gartentisch oder die Kinderhand.
- Luminarc setzt auf gehärtetes Glas, das deutlich stossfester ist als herkömmliches und sich auch für den Ofen eignet.
- Preislich liegen Einzelstücke bei CHF 8–25, Geschirr-Sets zwischen CHF 20 und 50.
Für Familien mit Kindern und den Einsatz im Garten die pragmatischste Lösung.
Was unsere Fachberater oft empfehlen
Wir bei Manor sehen es täglich in der Beratung: Wer sich ein vielseitiges Set zusammenstellen möchte, startet am besten mit drei Grössen – zwei bis vier Alltagsschalen um 500 ml für Müesli und Suppe, zwei Bowl-Formate um 800 ml für Hauptgerichte und eine grosse Servierschale ab 2 Litern. Nicht alle müssen aus derselben Serie stammen, aber das Material sollte einheitlich spülmaschinenfest sein – sonst landet die Hälfte dauerhaft im Schrank, weil niemand Lust hat, sie von Hand zu waschen. Dekoschalen aus unglasierter Keramik oder unlackiertem Holz sind nicht für den Kontakt mit Lebensmitteln gedacht. Für eine persönliche Zusammenstellung stehen Ihnen unsere Fachberater in den Manor-Filialen gerne zur Verfügung – oder Sie stöbern direkt in unserem Esszimmer-Bereich.
Häufige Fragen
Welche Schalengrösse eignet sich für eine Einzelportion?
Praktischer Test: Nach dem Befüllen sollten noch etwa zwei Fingerbreit Rand frei bleiben – das verhindert Kleckern beim Tragen. Wichtig ist der Unterschied zwischen Nennvolumen und nutzbarem Volumen: Eine Schale mit 600 ml Nennvolumen fasst alltagstauglich eher 450 ml, weil niemand bis zum Rand füllt. Wer regelmässig Eintöpfe oder Ramen isst, plant diesen Puffer grosszügiger ein und greift zur Bowl-Grösse.
Sind Keramikschalen besser als Porzellanschalen?
Der spürbarste Unterschied liegt im Gewicht: Eine Keramik-Bowl mit 16 cm Durchmesser wiegt oft 350–450 g, eine vergleichbare Porzellanschale nur 200–280 g. Wer vier davon auf einem Tablett zum Tisch trägt, merkt das sofort. In puncto Langlebigkeit hat Porzellan die Nase vorn – die dichtere Struktur macht es unempfindlicher gegen Verfärbungen und Haarrisse. Eine bewährte Kombination: Porzellan für den Alltag, Keramik-Bowls als Highlight beim Servieren.
Welche Varianten eignen sich für Kinder oder den Garten?
Für Kinderhände und Outdoor-Einsatz sind bruchfeste Materialien entscheidend. BPA-freie Kunststoffschalen von Koziol splittern bei Stürzen vom Tisch nicht und sind angenehm leicht. Für den Garten eignen sich alternativ Modelle aus gehärtetem Glas von Luminarc, die temperaturbeständiger und kratzfester sind als normales Glas. Passende Mugs aus dem gleichen Material ergänzen das Outdoor-Set.
Wie pflege ich Stücke mit reaktiver Glasur oder Handbemalung?
Per Hand spülen bei maximal 40 °C mit mildem Spülmittel – kein Scheuerpulver. Marken wie ASA Selection oder Bitz, die für ihre reaktiven Glasuren bekannt sind, empfehlen genau das auf ihren Verpackungen. Wer sie trotzdem in die Spülmaschine gibt, muss mit sichtbarem Farbverlust nach etwa 30–50 Spülgängen rechnen. Eingetrocknete Speisereste vorher einweichen statt kratzen.
Was bedeutet das Glas-und-Gabel-Symbol auf Schalen?
Das Symbol kennzeichnet Lebensmittelechtheit nach EU-Verordnung 1935/2004. Fehlt es, ist die Schale ausschliesslich für dekorative Zwecke gedacht. Besonders bei Holzschalen mit farbiger Lackierung und bei Keramik mit blei- oder cadmiumhaltigen Glasuren gilt: ohne Kennzeichnung kein Lebensmittelkontakt.