Tastenerweiterung fĂŒr COMfortel D-210D-400D-600)
AUERSWALDTastenerweiterung fĂŒr COMfortel D-210D-400D-600)
CHF 161.25

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DECT Mobilteil
AUERSWALDDECT Mobilteil
CHF 128.75

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COMfortel 1400IP
AUERSWALDCOMfortel 1400IP
CHF 219.40

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IFC-600PCU USB Kabel 1 m USB 2.0 USB A Schwarz
CanonIFC-600PCU USB Kabel 1 m USB 2.0 USB A Schwarz
CHF 27.95

(3)

MicroUSB/USB USB Kabel USB 2.0 Micro-USB A USB A Schwarz
SONYMicroUSB/USB USB Kabel USB 2.0 Micro-USB A USB A Schwarz
CHF 41.50

(0)

2N
2N2N
CHF 453.05

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Comfortel 1600
AUERSWALDComfortel 1600
CHF 243.20

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Cafule USB Kabel 2 m USB 2.0 USB C Schwarz
BaseusCafule USB Kabel 2 m USB 2.0 USB C Schwarz
CHF 16.95

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Schnurloses Telefon Doro PhoneEasy 311c
doroSchnurloses Telefon Doro PhoneEasy 311c
CHF 61.20

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COMfortel 2600 IP Hybrides VoIP-Telefon
AUERSWALDCOMfortel 2600 IP Hybrides VoIP-Telefon
CHF 298.45

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4100H 4G-Tischtelefon, Schwarz
doro4100H 4G-Tischtelefon, Schwarz
CHF 114.60

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DECT Mobilteil
AUERSWALDDECT Mobilteil
CHF 172.40

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Premium-SIP-Telefon)
AUERSWALDPremium-SIP-Telefon)
CHF 455.90

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Electronic USB 2.0 Anschlusskabel, Typ A - micro B St/St, 3.0m, USB 2.0 konform, sw
AssmannElectronic USB 2.0 Anschlusskabel, Typ A - micro B St/St, 3.0m, USB 2.0 konform, sw
CHF 18.40

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Kabelloses Festnetztelefon
GigasetAS690, Kabelloses Festnetztelefon
CHF 74.25

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Festnetztelefon mit Kabel
GigasetDL580, Festnetztelefon mit Kabel
CHF 87.20

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Kabelloses Festnetztelefon
PanasonicKX-TGJ310SLB, Kabelloses Festnetztelefon
CHF 59.70

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Kabelloses Festnetztelefon, 2 StĂŒck
PanasonicKX-TGC222SLB, Kabelloses Festnetztelefon, 2 StĂŒck
CHF 96.80

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Kabelloses Festnetztelefon
PanasonicKX-TGD320SLW, Kabelloses Festnetztelefon
CHF 86.15

(0)

Kabelloses Festnetztelefon, 2 StĂŒck
GigasetCL660, Kabelloses Festnetztelefon, 2 StĂŒck
CHF 138.45

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Kabellos Festnetztelefon, 3 StĂŒck
PanasonicKX-TGD323SLW, Kabellos Festnetztelefon, 3 StĂŒck
CHF 157.40

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USB-C / Lightning Schnellladekabel Weiß
AppleUSB-C / Lightning Schnellladekabel Weiß
CHF 28.90

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Festnetztelefone bei Manor – klare Verbindung fĂŒr Zuhause und BĂŒro

Braucht man heute ĂŒberhaupt noch ein Festnetztelefon? Die Gegenfrage ist aufschlussreicher: Wie oft bricht ein MobilgesprĂ€ch im Altbau ab, wie lange dauert die Warteschleife bei der Versicherung, und welche Nummer kennt die Grossmutter seit zwanzig Jahren auswendig? Ein grosser Teil der Schweizer Haushalte nutzt weiterhin einen Festnetzanschluss – nicht aus Gewohnheit, sondern weil die SprachqualitĂ€t ĂŒber eine stabile Leitung hörbar besser ist als ĂŒber ein ĂŒberlastetes Mobilfunknetz. Wir bei Manor fĂŒhren eine sorgfĂ€ltig zusammengestellte Auswahl an Modellen, die genau diesen Unterschied im Alltag spĂŒrbar machen.

Welches Festnetztelefon passt zu Ihrem Alltag?

Die GerĂ€te unterscheiden sich weniger im Grundprinzip als in Reichweite, Zusatzfunktionen und Bedienkonzept. Die richtige Wahl hĂ€ngt davon ab, wo und wie oft Sie telefonieren – und ob das Telefon eher auf dem Schreibtisch steht oder durch die ganze Wohnung wandert.

  • Schnurloses DECT-Telefon (Standard) – Der hĂ€ufigste Typ im Schweizer Haushalt. Nutzt den DECT-Funkstandard auf 1,88 GHz mit einer typischen Reichweite von 50 Metern in GebĂ€uden und bis zu 300 Metern im Freien. Das Mobilteil ist nicht an die Basisstation gebunden, Sie bewegen sich frei zwischen KĂŒche, Balkon und Keller. FĂŒr Wohnungen und EinfamilienhĂ€user die unkomplizierteste Lösung.
  • Schnurgebundenes Telefon – Kein Akku nötig, funktioniert bei Stromausfall weiter, solange der Anschluss analog lĂ€uft. Die SprachqualitĂ€t ist oft stabiler als bei einer Funkverbindung, weil kein Signal durch WĂ€nde und Decken muss. Ideal als ZweitgerĂ€t am Homeoffice-Schreibtisch oder an der Empfangstheke.
  • DECT-Telefon mit Anrufbeantworter – Integrierter digitaler Anrufbeantworter mit typisch 15 bis 30 Minuten AufnahmekapazitĂ€t, Fernabfrage per PIN von unterwegs möglich. Spart ein separates GerĂ€t und lohnt sich besonders fĂŒr Haushalte, die keine Combox oder Mobilbox nutzen.
  • Grossstastentelefon – Tasten mindestens 15 × 15 mm gross, kontrastreiches Display mit Schriftgrösse ab 8 mm, HörerlautstĂ€rke oft bis 30 dB ĂŒber Normalpegel verstĂ€rkbar. Teilweise hörgerĂ€tekompatibel nach HAC-Standard. Nicht nur fĂŒr Senioren sinnvoll – auch bei eingeschrĂ€nkter Feinmotorik oder wenn das Telefon ohne Brille bedienbar sein soll.
  • IP-/VoIP-fĂ€higes DECT-Telefon – Verbindet sich direkt mit dem Router und telefoniert ĂŒber das Internetprotokoll statt ĂŒber eine analoge Leitung. Voraussetzung ist ein VoIP-fĂ€higer Router wie die Swisscom Internet-Box oder die Sunrise Box. Der hörbare Vorteil: HD-Voice ĂŒber den G.722-Codec liefert eine KlangqualitĂ€t, die an ein GesprĂ€ch im selben Raum erinnert.

Worauf es beim Kauf ankommt

Reichweite und EmpfangsqualitÀt: Warum die Herstellerangabe nur die halbe Wahrheit verrÀt

Die oft beworbenen 50 Meter Innenreichweite gelten unter Laborbedingungen. Stahlbeton, Altbau-Mauerwerk und sogar Fussbodenheizungen mit Metallrohren reduzieren das Signal erheblich. In einer 4,5-Zimmer-Wohnung mit dicken WĂ€nden sind realistisch eher 25 bis 35 Meter drin. Wer im Garten telefonieren will, wĂ€hrend die Basisstation im ersten Stock steht, sollte auf Modelle mit DECT-Repeater-UnterstĂŒtzung achten. Der ECO-DECT-Modus reduziert die Sendeleistung automatisch je nach Entfernung zur Basis – das spart Strom, verringert aber die maximale Reichweite nochmals um etwa 20 Prozent.

Akku und Ladezeit – worauf Vieltelefonierer achten sollten

  • Akkutyp: NiMH im AAA-Format ist Standard und gĂŒnstig austauschbar – ein Ersatzpaar kostet etwa CHF 5 bis 10. ProprietĂ€re Li-Ion-Akkus bieten lĂ€ngere Laufzeit, lassen sich aber nicht einfach im Supermarkt ersetzen.
  • Standby vs. GesprĂ€chszeit: Typisch 150 bis 250 Stunden Standby, 10 bis 20 Stunden GesprĂ€chszeit. Unter 10 Stunden GesprĂ€chszeit wird es fĂŒr Vieltelefonierer unpraktisch, weil tĂ€gliches Laden nötig wird.
  • Ladezeit: Typisch 6 bis 8 Stunden fĂŒr eine Volladung. Einige Modelle bieten eine Schnellladefunktion, die in 2 bis 3 Stunden genug KapazitĂ€t fĂŒr ein lĂ€ngeres GesprĂ€ch liefert.
  • Lebensdauer: NiMH-Akkus verlieren nach etwa 2 bis 3 Jahren spĂŒrbar an KapazitĂ€t. Beim Kauf auf Standard-AAA-Format achten – dann bleibt der Austausch unkompliziert.

Wie viel Display braucht ein Festnetztelefon wirklich?

Monochrom-Displays sind energiesparend und bei Sonnenlicht auf dem Balkon besser lesbar, wĂ€hrend Farbdisplays eine intuitivere MenĂŒfĂŒhrung bieten, aber spĂŒrbar mehr Akku verbrauchen. Ab 4,5 cm Diagonale ist die Anrufliste komfortabel lesbar – Seniorenmodelle bieten oft 5 bis 6 cm mit extra grosser Schrift. Ein Detail, das beim Kauf gern ĂŒbersehen wird: Nicht alle importierten Modelle bieten Deutsch, Französisch und Italienisch als MenĂŒsprache. Gerade in mehrsprachigen Haushalten lohnt sich ein Blick in die Spezifikation, bevor das GerĂ€t ausgepackt ist.

Bei der TelefonbuchkapazitĂ€t reichen die meisten Einstiegsmodelle mit 50 bis 100 Kontakten fĂŒr den normalen Haushalt aus. Mittelklasse-GerĂ€te speichern 200 bis 500 EintrĂ€ge – relevant vor allem im Homeoffice oder fĂŒr Familien, die Ärzte, Schulen und Vereine griffbereit haben wollen.

Seit der Umstellung auf All-IP – Swisscom hat das analoge Netz 2017/2019 abgeschaltet – telefonieren die meisten Schweizer Haushalte ĂŒber den Router. Neue Telefone sollten entweder direkt an der integrierten DECT-Basis des Routers angemeldet werden können oder ĂŒber einen analogen Telefonport angeschlossen werden. Ältere GerĂ€te funktionieren ĂŒber den analogen Port weiterhin. Ein Neukauf ist nur nötig, wenn dieser Port fehlt oder Sie HD-Voice nutzen möchten.

Zusatzfunktionen wie Babyphone-Modus, Anrufsperre fĂŒr unerwĂŒnschte Nummern oder Freisprechfunktion am Mobilteil sind bei vielen Modellen an Bord – aber nicht bei allen. Unserer Erfahrung nach sind Anrufsperre und Freisprechfunktion die zwei Features, die im Alltag den grössten Unterschied machen.

Marken im Manor-Sortiment

Panasonic ist MarktfĂŒhrer bei DECT-Telefonen in der Schweiz. Das Sortiment reicht von Einstiegsmodellen ab etwa CHF 35 bis zu Premium-Sets mit mehreren Mobilteilen und Anrufbeantworter um CHF 80 bis 150. Bekannt fĂŒr zuverlĂ€ssige Reichweite, intuitive MenĂŒfĂŒhrung und solide Akkulaufzeiten. Viele Modelle bringen ECO-DECT und eine integrierte Anrufsperre mit.

Gigaset – der deutsche Hersteller, ehemals Siemens Home – positioniert sich im mittleren bis gehobenen Segment zwischen CHF 45 und 130. Die Mobilteile sind schlanker und designorientierter als bei Panasonic, teilweise mit Bluetooth-Headset-KompatibilitĂ€t. Besondere StĂ€rke bei IP-fĂ€higen Modellen, die sich direkt am Router anmelden. Produktion teilweise in Deutschland – ein Punkt fĂŒr alle, die europĂ€ische Fertigung bevorzugen.

Swissvoice ist die Schweizer Marke mit klarem Fokus auf Seniorentelefone und Designmodelle. Grossstastentelefone mit besonders hoher HörerlautstĂ€rke und HörgerĂ€tekompatibilitĂ€t gibt es ab etwa CHF 50 bis 90. Einzelne Modelle ĂŒberzeugen mit puristischem Design, das sich auch in einem modernen Wohnzimmer in ZĂŒrich oder Lausanne nicht verstecken muss.

Bei Manor setzen wir auf bewĂ€hrte Marken, die Sie in unseren Filialen auch physisch in die Hand nehmen können – denn wie ein Mobilteil in der Hand liegt, verrĂ€t kein Datenblatt.

Gut zu wissen – worauf viele erst nach dem Kauf achten

Wer ein neues DECT-Telefon an der Swisscom Internet-Box oder einem anderen All-IP-Router betreiben will, sollte vor dem Kauf prĂŒfen, ob das Modell direkt an der integrierten DECT-Basis des Routers angemeldet werden kann – oder ob es ĂŒber den analogen Telefonport angeschlossen wird. Nicht jedes GerĂ€t ist mit jeder Router-DECT-Basis kompatibel: Swisscom-Boxen unterstĂŒtzen GAP-kompatible DECT-GerĂ€te, aber proprietĂ€re Funktionen wie Anrufbeantworter-Steuerung oder HD-Voice funktionieren teilweise nur mit bestimmten Modellen. Ein kurzer Blick in die KompatibilitĂ€tsliste des Routerherstellers klĂ€rt das in zwei Minuten. FĂŒr individuelle Fragen zur KompatibilitĂ€t mit Ihrem Internetanschluss stehen Ihnen unsere Fachberater in den Manor-Filialen persönlich zur VerfĂŒgung.

HĂ€ufige Fragen zu Festnetztelefonen

Wie melde ich ein neues DECT-Telefon an meinem Router an?

Am Router die DECT-Pairing-Taste drĂŒcken (bei der Swisscom Internet-Box auf der RĂŒckseite, bei der Sunrise Connect Box im Webinterface), dann am Mobilteil die Anmeldung starten. Der Vorgang dauert 30 bis 60 Sekunden. Erscheint die Fehlermeldung «Basis nicht gefunden», unterstĂŒtzt der Router kein direktes DECT-Pairing – dann das Telefon mit eigener Basisstation am analogen Port anschliessen. Im Bereich Telefonie und Navigation bei Manor finden Sie Modelle fĂŒr beide Varianten.

Welches Material ist langlebiger – Hochglanz oder matt?

Hochglanz-Kunststoff zeigt schon nach wenigen Wochen FingerabdrĂŒcke und feine Kratzer. Matte OberflĂ€chen mit Soft-Touch-Beschichtung kaschieren Gebrauchsspuren besser und bieten griffigeren Halt. Faustregel: Hochglanz fĂŒr Designliebhaber, die selten telefonieren – matt fĂŒr alle, die tĂ€glich 30 Minuten oder mehr am Hörer sind.

Welches Telefon eignet sich fĂŒr Ă€ltere Familienmitglieder?

Entscheidend ist, dass die Ersteinrichtung ohne MenĂŒ-Navigation funktioniert: einstecken, aufladen, telefonieren. Kurzwahltasten mit FotoplĂ€tzen reduzieren die Hemmschwelle erheblich, und die HörerlautstĂ€rke sollte mindestens +20 dB ĂŒber Normalpegel regelbar sein. Die Swissvoice Xtra-Serie erfĂŒllt genau diese Kriterien und bietet zusĂ€tzlich HörgerĂ€tekompatibilitĂ€t ab Werk.

Wie pflege ich mein GerÀt richtig?

Mobilteil und Basisstation mit einem leicht feuchten Mikrofasertuch abwischen – kein Glasreiniger, kein Desinfektionsspray direkt aufs GehĂ€use, beides greift Beschriftung und Display-Beschichtung an. Die Ladekontakte alle drei bis vier Monate mit einem trockenen WattestĂ€bchen reinigen: Oxidierte Kontakte sind die hĂ€ufigste Ursache fĂŒr Ladeprobleme.