Dreamy Fall – entdecke die vertäumte Herbstkollektion >
TeufelUltima 40 Mk3 Aktiv
CHF 999.00
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RothRoth Charlie 2.1 Lautsprecherset 65 W Schwarz 2.1 Kanäle 40 W
CHF 207.85
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CantonCanton Movie 135 Lautsprecherset 620 W Heimkino Weiß 5.1 Kanäle 2-Wege 200 W
CHF 554.95
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VisatonW 170 S Tieftöner
CHF 52.70
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+ 1 Farbe
TeufelUltima 25 Aktiv
CHF 499.00
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RAZERNommo V2
CHF 239.55
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IK MultimediaAktiver Monitor-Lautsprecher
CHF 428.00
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TeufelRear Station Wireless Audio
CHF 449.00
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TeufelTheater 500
CHF 929.00
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TeufelReflekt
CHF 299.00
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RothRoth Charlie 2.0 Lautsprecher Weiß Kabellos 30 W
CHF 129.90
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BlaupunktWLAN Lautsprecher | MR 100
CHF 57.65
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RAZERNommo V2 Pro
CHF 437.95
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+ 1 Farbe
TeufelUltima 25 Aktiv
CHF 499.00
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VisatonVisaton VS-FR134
CHF 28.35
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VisatonVisaton K 50 FLS Lautsprecher Schwarz Kabelgebunden 1 W
CHF 16.95
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TeufelPaar Satelliten-Lautsprecher Effekt 2
CHF 449.00
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TeufelReflekt
CHF 299.00
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JBLOn Air, AirPlay fähiges HiFi Lautsprechersystem für iPod & iPhone
CHF 249.00
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RAZERNommo V2 X
CHF 152.65
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VonyxPA-System VPS152A
CHF 385.50
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TeufelPaar Satelliten-Lautsprecher Effekt 2
CHF 449.00
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Trust ComputerLautsprecher GXT 629 Tytan RGB Illuminated 2.1
CHF 120.00
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SONYSony SA-RS3S Lautsprecher Voller Bereich Schwarz Kabellos 100 W
CHF 393.75
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TCLTCL 9 Series TS9030 Soundbar-Lautsprecher Titan 3.1 Kanäle 540 W
CHF 487.95
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LogitechZ207 Weiss
CHF 56.15
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NedisTW 70 - 8 Ohm Conus Treble Sprecher 5 cm (2 ")
CHF 27.10
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NedisBG 17 - 8 Ohm -16 cm (6,5 ") Vollständiger Lautsprecher
CHF 42.60
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NedisPC -Lautsprecher | 2.1 | 33 W | 3,5 mm männlich | USB Ström | Lautstärkeregelung
CHF 63.90
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NedisPC -Lautsprecher | 2.0 | 12 W | 3,5 mm männlich | USB Ström | Lautstärkeregelung
CHF 33.90
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NedisK 16 - 50 Ohm - 1,6 cm (0,63 ") Mini -Lautsprecher
CHF 20.25
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NedisDL 10 - 8 Ohm - 10 cm (4 ") Deckenlautsprecher
CHF 45.30
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TrustGTX 609 Zoxa
CHF 43.30
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Multiroom-Sound für Ihr Zuhause – Musik in jedem Raum bei Manor
Ein kleiner WLAN-Lautsprecher auf der Küchenablage spielt denselben Song weiter, der gerade im Wohnzimmer lief – ohne Unterbrechung, ohne Kabelgewirr, ohne dass jemand auf dem Smartphone etwas antippen musste. Der Übergang passiert automatisch, während man mit dem Schneidebrett zwischen den Räumen wechselt. Genau dieses lückenlose Weiterhören unterscheidet ein echtes Multiroom-System von der klassischen Bluetooth-Box auf dem Regal: Musik folgt Ihnen durch die Wohnung, statt an einen Raum gefesselt zu bleiben. Was bei der Auswahl wirklich zählt – vom Übertragungsprotokoll bis zur WLAN-Stabilität in Schweizer Altbauten – klären wir hier.
Welches System passt zu Ihnen – die wichtigsten Kaufkriterien
Übertragungsprotokoll und Ökosystem bestimmen Ihre Zukunft
Die Wahl des Übertragungsprotokolls ist die folgenreichste Entscheidung beim Einstieg – noch vor Klang oder Design. Proprietäre Systeme wie Sonos oder HEOS by Denon bieten eine lückenlos aufeinander abgestimmte App-Steuerung und extrem niedrige Synchronisationslatenz (unter 1 ms zwischen den Speakern). Der Haken: Wer mit einem Sonos-Speaker startet, bleibt im Sonos-Ökosystem – ein HEOS-Gerät lässt sich nicht einbinden und umgekehrt. Offene Standards wie AirPlay 2 funktionieren herstellerübergreifend, setzen aber ein Apple-Gerät als Steuerzentrale voraus. Google Cast ist plattformübergreifend (Android und iOS), wird aber nicht von jedem Lautsprecher unterstützt. Unserer Erfahrung nach lohnt sich vor dem ersten Kauf ein Blick auf die Geräte, die bereits im Haushalt stehen – das eigene Smartphone-Ökosystem gibt oft die Richtung vor.
Klangqualität und Raumgrösse – warum Wattzahl allein nichts aussagt
Ein kompakter Speaker mit 20–40 W RMS füllt Räume bis etwa 15 m² zuverlässig mit Klang. Ab 25 m² Wohnfläche stösst ein einzelnes Gerät physikbedingt an Grenzen – hier lohnt sich Stereo-Pairing oder eine Soundbar mit separatem Subwoofer. Entscheidend ist neben der Wattzahl die Treibergrösse: Ein 10-cm-Breitbandtreiber kann Bässe unter 60 Hz schlicht nicht abbilden, egal wie viel Leistung dahintersteckt. Wer audiophile Ansprüche hat, achtet auf Hi-Res-Audio-Unterstützung (24 Bit / 96 kHz) – der Unterschied zeigt sich vor allem bei akustischen Instrumenten und räumlicher Tiefe.
Welcher Sprachassistent steuert Ihr System?
Alexa, Google Assistant oder Siri über HomeKit – nicht jeder Lautsprecher unterstützt alle drei Assistenten gleichzeitig. Vor dem Kauf sollten Sie prüfen, welches Smart-Home-Ökosystem bei Ihnen zu Hause läuft, und den Speaker gezielt danach auswählen.
Worauf Sie ausserdem achten sollten
- Stromversorgung und Mobilität: Akku-Modelle bieten typisch 6–12 Stunden Laufzeit und erweitern das System flexibel auf Balkon oder Terrasse. Der Trade-off: Akkubetriebene Speaker sind klanglich fast immer ein Kompromiss gegenüber netzbetriebenen Geräten, weil Gehäusevolumen und Treiberleistung zugunsten der Portabilität schrumpfen.
- Anschlussmöglichkeiten: Aux-In (3,5 mm), optischer Eingang (TOSLINK) oder HDMI eARC bei Soundbars – relevant, sobald der Fernseher ins System eingebunden werden soll.
- Streaming-Dienst-Kompatibilität: Spotify Connect, Apple Music, TIDAL oder Deezer direkt im Speaker integriert bedeutet: Das Smartphone muss nicht als Brücke dienen, was Akku spart und Latenz reduziert.
WLAN-Lautsprecher, Soundbars und Streaming-Komponenten – welcher Typ für welchen Einsatz
Kompakte WLAN-Lautsprecher – der flexible Einstieg
Einzeln als Standalone-Speaker nutzbar, schrittweise zu einem System erweiterbar – und mit Einstiegspreisen ab etwa CHF 100–250 pro Einheit die günstigste Möglichkeit, raumübergreifend Musik zu hören. Die Einrichtung läuft über die Hersteller-App, meist in unter zehn Minuten. Viele Modelle bringen einen Akku mit, lassen sich also frei platzieren – vom Badezimmerregal bis zur Fensterbank. Der physikbedingte Kompromiss: Gehäuse mit 10–15 cm Durchmesser liefern keinen tiefen Bass, und ein echtes Stereobild entsteht erst beim Pairing zweier Einheiten. Für Küche, Bad oder Schlafzimmer reicht das völlig.
Wer mehr Klangvolumen will, kombiniert mit einer Soundbar im Wohnzimmer.
Soundbars mit Netzwerkanbindung: ein Gerät, zwei Funktionen
Eine Soundbar mit HDMI eARC ersetzt die flachen TV-Lautsprecher und wird gleichzeitig zur eigenen Zone im System. Typische Konfigurationen reichen von der Solo-Soundbar bis zum 5.1-Setup mit kabellosem Subwoofer und Rear-Speakern. Dolby Atmos ist bei vielen Modellen ab CHF 400 an Bord. Der Nachteil: Soundbars sind ortsgebunden, der Subwoofer braucht Stellfläche, und der Einstiegspreis liegt mit CHF 300–800 deutlich über dem eines kompakten Speakers. Wir bei Manor empfehlen diesen Typ allen, die ohnehin ein TV-Sound-Upgrade planen und das Soundsystem nicht doppelt kaufen möchten.
Wie rüsten Sie eine vorhandene HiFi-Anlage auf?
Wer bereits passive Lautsprecher oder einen guten Verstärker besitzt, muss nicht alles neu kaufen. Ein Netzwerk-Streamer macht die bestehende Anlage netzwerkfähig, unterstützt oft Hi-Res-Formate (FLAC, ALAC bis 24 Bit / 192 kHz) und bietet analoge Ausgänge (Cinch, XLR). Klanglich ist das die Königsklasse im Vergleich. Das Setup ist allerdings komplexer als bei Plug-and-Play-Speakern, und der Streamer allein kostet zwischen CHF 250 und 600 – ohne die vorhandenen Boxen eingerechnet.
Bewährte Marken bei Manor
Sonos ist das meistverbreitete Ökosystem im Schweizer Markt – von kompakten Speakern bis zur Arc Soundbar deckt die Produktpalette jeden Raum ab. Die hauseigene App bietet mit Trueplay eine mikrofongestützte Raumeinmessung, die den Klang automatisch an die Akustik anpasst. Bose überzeugt mit kompakten Gehäusen, die trotz geringer Stellfläche einen erstaunlich raumfüllenden Klang liefern, während Teufel kraftvollen Bass mit solider Verarbeitung verbindet. Das Preissegment liegt bei etwa CHF 250–900 pro Komponente.
- JBL: Robuste Akku-Modelle mit Google Cast, die drinnen wie draussen funktionieren – ideal für alle, die den Speaker auch mal mit auf die Terrasse nehmen.
- Marshall: Retro-Design trifft auf Spotify Connect und AirPlay 2 – klanglich warm abgestimmt, optisch ein Statement auf dem Regal.
- Samsung: Fügt sich direkt ins eigene TV- und SmartThings-Ökosystem ein, was für Samsung-TV-Besitzer den Einrichtungsaufwand auf ein Minimum reduziert.
Einstiegspreise im Alltags-Segment liegen unter CHF 250, was den schrittweisen Aufbau eines Systems budgetfreundlich macht.
Was Sie vor dem Kauf bedenken sollten
Ein System ist nur so stabil wie das WLAN-Netzwerk dahinter. In Schweizer Altbauten mit Stahlbeton-Zwischendecken oder über mehrere Stockwerke hinweg kann es zu Verbindungsabbrüchen kommen, wenn kein Mesh-Router oder Repeater vorhanden ist – mindestens 802.11ac (Wi-Fi 5) sollte das Netzwerk beherrschen. Vor dem Kauf lohnt es sich, die Abdeckung in den gewünschten Räumen zu testen; viele Hersteller-Apps bieten beim Setup einen Netzwerk-Check. Wer Geräte verschiedener Hersteller kombinieren möchte, sollte vorab prüfen, ob alle dasselbe Protokoll unterstützen – ein Sonos-Speaker lässt sich nicht in ein HEOS-System einbinden. Für individuelle Beratung zur Gerätekompatibilität und Netzwerkplanung stehen Ihnen unsere Fachberater in den Manor-Filialen persönlich zur Verfügung.
Häufige Fragen
Wie viele Lautsprecher brauche ich – und wie verteile ich sie richtig?
Minimum sind zwei Speaker in zwei verschiedenen Räumen – erst dann entsteht der eigentliche Multiroom-Effekt. Wichtiger als die Anzahl ist die Verteilung: Platzieren Sie den klangstärksten Speaker dort, wo Sie am meisten Zeit verbringen, und ergänzen Sie kleinere Einheiten in Nebenräumen. Die meisten Systeme unterstützen 16–32 Geräte pro Netzwerk, doch in einer typischen 3,5-Zimmer-Wohnung reichen 2–3 vollkommen aus.
Klingen WLAN-Lautsprecher besser als Bluetooth-Boxen?
In der Regel ja, und zwar deutlich. WLAN überträgt unkomprimierte oder verlustarm komprimierte Audiodaten (z. B. FLAC, AAC 256 kbit/s), während Bluetooth selbst im besten Codec (LDAC, max. 990 kbit/s) stärker komprimiert – und SBC, der Standardcodec vieler günstiger Boxen, kommt nur auf 328 kbit/s. Der Unterschied zeigt sich vor allem bei Höhen und räumlicher Tiefe. Dazu kommt die Reichweite: WLAN deckt die ganze Wohnung ab, Bluetooth verliert ab 8–10 Metern ohne Sichtverbindung spürbar an Stabilität.
Welches System eignet sich für Einsteiger?
Sonos bietet den einfachsten Einstieg: App-Einrichtung in unter zehn Minuten, AirPlay 2 und Spotify Connect integriert, Stereo-Pairing mit einem zweiten Gerät jederzeit möglich. Alternativ eignen sich die portablen Akku-Speaker von JBL für alle, die auch unterwegs einen Speaker nutzen und Google Cast bevorzugen. In der Manor-Filiale lässt sich der Klang direkt vor Ort vergleichen.
Welche Lautsprechergrösse passt zu welcher Raumgrösse?
Als Faustregel: Räume bis 15 m² funktionieren mit einem kompakten Speaker (Gehäuse ca. 10–15 cm Durchmesser, 20–40 W RMS). Ab 20 m² lohnt sich ein grösseres Modell mit mindestens 50 W oder ein Stereo-Paar. Messen Sie vorab die Regaltiefe – viele kompakte Speaker brauchen 12–18 cm, grössere Modelle bis zu 25 cm. In offenen Wohn-Ess-Bereichen ab 35 m² empfehlen wir bei Manor eine Soundbar als Basis plus einen separaten Speaker für die Kochinsel.
Spielt das Gehäusematerial eine Rolle für den Klang?
Ja, und zwar stärker als viele erwarten. Kunststoffgehäuse sind leicht und günstig, neigen aber bei höherer Lautstärke zu Resonanzen. Aluminium oder Metall dämpfen Vibrationen besser, machen den Speaker aber schwerer und teurer. Stoffbespannte Gehäuse (wie bei vielen Sonos- und JBL-Modellen) wirken akustisch als dezenter Diffusor, sind allerdings staubempfindlicher – alle zwei bis vier Wochen mit einer weichen Bürste absaugen hält den Klang sauber.
Wie pflege und warte ich die Lautsprecher?
Oberflächen alle zwei bis vier Wochen mit einem leicht feuchten Mikrofasertuch abwischen – keine Sprühreiniger direkt auf das Lautsprechergitter. Firmware-Updates mindestens monatlich über die Hersteller-App prüfen; Sonos und JBL pushen Updates automatisch, die Aktivierung sollte in den App-Einstellungen kontrolliert werden. Akku-Modelle nicht dauerhaft am Ladekabel lassen – Lithium-Ionen-Akkus halten länger, wenn sie zwischen 20 und 80 Prozent Ladezustand gehalten werden. Speaker in Feuchträumen wie dem Bad nur verwenden, wenn sie mindestens IP54-zertifiziert sind.
Sind die Systeme mit bestehenden Smart-Home-Geräten kompatibel?
Das hängt vom Ökosystem ab: Apple-HomeKit-Nutzer setzen auf AirPlay-2-fähige Speaker, Google-Home-Nutzer auf Chromecast-built-in-Geräte, Alexa-Nutzer auf die «Alexa Built-in»-Kennzeichnung. Nicht jeder Speaker unterstützt alle drei Assistenten gleichzeitig – identifizieren Sie vor dem Kauf Ihr eigenes System, um Fehlkäufe zu vermeiden.