Käsemesser
HeidiKäsemesser, Weichkäse
CHF 16.95

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Allzweckmesser
metaltexAllzweckmesser, Magnifica
CHF 9.95

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Kochmesser
metaltexKochmesser, Magnifica
CHF 19.95

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Allzweckmesser
metaltexAllzweckmesser, Magnifica
CHF 9.95

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Kochmesser
SWISSMADE
VICTORINOXKochmesser, Grand Maître
CHF 159.00

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Allzweckmesser
SWISSMADE
VICTORINOXAllzweckmesser, Swiss Modern
CHF 36.95

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Allzweckmesser-Set
SWISSMADE
VICTORINOXAllzweckmesser-Set, Swiss Modern
CHF 27.95

(1)

Allzweckmesser
SWISSMADE
VICTORINOXAllzweckmesser, Swiss Classic Wood
CHF 34.95

(3)

Kochmesser
ZWILLINGKochmesser, Miyabi Hibana 800DP
CHF 269.00

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Allzweckmesser
KaiAllzweckmesser, Shun Premier Minamo
CHF 269.00

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Kochmesser
KaiKochmesser, Seki Magoroku Shoso
CHF 99.00

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Kochmesser
KaiKochmesser, Seki Magoroku Shoso
CHF 89.00

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Allzweckmesser
KUHN RIKONAllzweckmesser, Colori+
CHF 14.95

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Kochmesser
KUHN RIKONKochmesser, Colori+
CHF 21.95

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Allzweckmesser
Test! SEHR GUT
WMFAllzweckmesser, Spitzenklasse Plus
CHF 69.95

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Allzweckmesser
WMFAllzweckmesser, Spitzenklasse Plus
CHF 59.95

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Kochmesser
SWISSMADE
VICTORINOXKochmesser, GRAND MAÎTRE
CHF 148.95

(1)

Allzweckmesser
SWISSMADE
VICTORINOXAllzweckmesser, GRAND MAîTRE
CHF 93.95

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Kochmesser
SWISSMADE
VICTORINOXKochmesser, Swiss Classic
CHF 48.95

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Allzweckmesser
SWISSMADE
VICTORINOXAllzweckmesser, Swiss Classic
CHF 45.55

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Rüstmesser
SWISSMADE
VICTORINOXRüstmesser, Swiss Classic
CHF 24.95

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Kochmesser
SWISSMADE
VICTORINOXKochmesser, Swiss Modern
CHF 97.35

(0)

Allzweckmesser
SWISSMADE
VICTORINOXAllzweckmesser, Swiss Modern
CHF 83.95

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Kochmesser
SWISSMADE
VICTORINOXKochmesser, Swiss Classic
CHF 44.95

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Kochmesser aus Edelstahl mit gezackter Klinge
ALPINAKochmesser aus Edelstahl mit gezackter Klinge
CHF 26.60

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Santoku-Kochmesser aus Edelstahl mit gezackter Klinge
ALPINASantoku-Kochmesser aus Edelstahl mit gezackter Klinge
CHF 23.95

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Allzweckmesser bei Manor – das richtige Messer für Ihren Küchenalltag

Sonntagmorgen in einer Zürcher Altbauwohnung, das Licht fällt schräg auf die Arbeitsfläche. Auf dem Schneidebrett liegen eine Tomate, ein Stück Gruyère und ein Bund Petersilie. Ein einziges Messer wandert von Zutat zu Zutat – kein Schubladenwechsel, kein Umgreifen. Genau das macht ein gutes Allzweckmesser aus: Es übernimmt den Grossteil der täglichen Schneidaufgaben, leise und ohne Aufsehen, und wird deshalb in den meisten Schweizer Küchen häufiger gegriffen als jedes Spezialmesser.

Worauf es beim Kauf eines Allzweckmessers ankommt

Die ideale Klingenlänge für ein Allzweckmesser liegt zwischen 12 und 15 cm. Unter 12 cm fehlt bei festerem Gemüse die nötige Hebelwirkung, über 15 cm überschneidet sich das Messer funktional mit einem Kochmesser. Für die meisten Erwachsenen sind 13–14 cm der Sweetspot, der sowohl filigranes Kräuterschneiden als auch das Halbieren einer grossen Tomate abdeckt.

Klingenstahl und Schärfe – der wichtigste Entscheidungsfaktor

Rostfreier Chromstahl ist der pragmatische Standard: pflegeleicht, säurebeständig und robust genug, um auch mal auf einem Keramikteller zu landen, ohne sofort stumpf zu werden. Der Nachteil gegenüber Karbonstahl? Die Klinge verliert ihre Schärfe etwas schneller und muss häufiger an den Messerschärfer. Karbonstahl dagegen liefert einen rasiermesserscharfen Erstschliff, reagiert aber empfindlich auf Tomatensäure oder Zitronensaft – innerhalb von Minuten bildet sich eine Patina, bei Feuchtigkeit droht Flugrost. Für den Schweizer Küchenalltag, in dem das Messer auch mal zehn Minuten neben der aufgeschnittenen Zitrone liegen bleibt, ist Chromstahl schlicht die ehrlichere Empfehlung.

Japanisch inspirierte Klingen aus mehrlagigem Stahl – etwa mit VG-10-Kern – bieten einen Mittelweg: härter (58–62 HRC gegenüber 56–58 HRC bei europäischen Klingen), spürbar schärfer, aber empfindlicher bei seitlichem Druck. Wer regelmässig Kürbis spaltet oder Gefrorenes anschneidet, riskiert damit Ausbrüche an der Schneide.

Welcher Griff liegt richtig in der Hand?

  • Kunststoff (z. B. Polypropylen): Leicht, spülmaschinenfest, rutschsicher auch mit nassen Händen. Optisch schlicht – dafür unverwüstlich im Alltag.
  • Holz (Pakka, Olivenholz): Warme Haptik, angenehme Griffigkeit. Aber: Handwäsche ist Pflicht. Wer das Messer regelmässig in die Spülmaschine gibt, hat nach wenigen Monaten feine Risse im Griff.
  • Edelstahl (Vollmetall): Hygienisch und langlebig, kann bei nassen Händen aber rutschig werden. Spürbar schwerer als Kunststoff – manche empfinden das als angenehm kontrolliert, andere als ermüdend.
  • Micarta oder Glasfaser-Verbund: Extrem widerstandsfähig, temperatur- und feuchtigkeitsresistent. Vorwiegend im Premiumsegment ab rund CHF 80 zu finden – für alle, die ihr Messer als langfristiges Küchenwerkzeug betrachten.

Klingenform: glatte Schneide oder Wellenschliff?

  • Glattschliff: Die vielseitigere Wahl für ein echtes Universalmesser. Präzise bei Gemüse, Fleisch und Kräutern – und jederzeit mit einem Wetzstahl oder Schleifstein nachschärfbar.
  • Wellenschliff: Ideal für Tomaten, Brötchen und alles mit harter Schale und weichem Kern. Der Haken: Nachschärfen zu Hause ist kaum möglich, das Messer muss zum Fachbetrieb. Als Zweitbesetzung sinnvoll, als einziges Küchenmesser eher nicht.

Ein gut balanciertes Allzweckmesser hat seinen Schwerpunkt am Übergang von Klinge zu Griff – am sogenannten Kropf. Leichte Modelle zwischen 80 und 120 Gramm eignen sich für filigranes Arbeiten, schwerere Messer ab 130 Gramm bringen mehr Eigengewicht für druckvolles Schneiden mit. Welches Gewicht sich richtig anfühlt, ist individuell. Unserer Erfahrung nach lohnt sich dafür der Weg in eine Manor-Filiale: Zwei Messer in der Hand verraten mehr als jede Produktbeschreibung.

Europäisch, japanisch oder Keramik – welcher Messertyp passt zu Ihnen?

Das europäische Küchenmesser für den Alltag

Breiterer Klingenwinkel von rund 20° pro Seite, robuster Schliff, der seitlichen Druck und Kontakt mit dem Brett verzeiht. Das ist das Arbeitstier für alle, die ein wartungsarmes Messer wollen, das auch beim Halbieren einer Kartoffel nicht zickt. Typische Vertreter bei Manor: Victorinox, Zwilling und Wüsthof. Die Kehrseite: An die Rasiermesserschärfe japanischer Klingen kommt ein europäisches Allzweckmesser nicht heran.

Japanisch inspiriert – für ambitionierte Hobbyköche

Flacherer Schliffwinkel von 12–15° pro Seite, härterer Stahl (58–62 HRC) und eine Schärfe, die man beim ersten Schnitt durch eine reife Tomate sofort spürt. Dafür verlangt dieses Messer Respekt: kein Hebeln, kein gefrorenes Schnittgut, keine Spülmaschine. Nachgeschärft wird idealerweise mit einem Wasserstein. Wer diese Pflege als Ritual statt als Aufwand betrachtet, wird mit einem Küchenwerkzeug belohnt, das Präzisionsarbeit auf einem ganz anderen Niveau ermöglicht. Typische Vertreter bei Manor sind Kai Shun und Miyabi – Marken, die mehrlagigen Damaszenerstahl mit japanischer Schmiedetradition verbinden.

Keramik – das ultraleichte Zweitgerät

Zirkonoxid-Klingen wiegen oft unter 80 Gramm, übertragen keinen Metallgeschmack und halten ihre Schärfe über Monate ohne Nachschleifen. Klingt ideal – bis das Messer auf die Küchenfliesen fällt. Keramik ist spröde: Bei Sturz oder seitlichem Druck kann die Klinge brechen oder absplittern. Für hartes Schnittgut wie Kürbis oder Käserinde ist sie nicht gemacht. Als leichter Partner für Obst, Gemüse und Kräuter aber eine interessante Ergänzung.

Bewährte Messermarken bei Manor

Schweizer Tradition – solide Messer für jeden Tag

Victorinox steht für ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis – Einstieg ab rund CHF 20–35 mit Fibrox-Griff, spülmaschinenfest und robust. Ideal als Erstausstattung, für die WG-Küche oder als verlässliches Büromesser. Auch Kuhn Rikon und Zyliss bieten solide Allzweckmesser für den täglichen Gebrauch.

Premium-Klingen mit Manufaktur-Anspruch

Zwilling und Wüsthof bewegen sich im Bereich von CHF 50–120. Geschmiedete Klingen mit Kropf, hohe Verarbeitungsqualität, langlebig. Der Unterschied im Detail: Zwilling tendiert zu etwas leichteren Griffen, Wüsthof setzt traditionell auf mehr Gewicht und einen markanteren Kropf. Wer es japanisch-ästhetisch mag, findet bei Kai Shun und Miyabi mehrlagigen Damaszenerstahl ab rund CHF 80 – Messer, die auch als Küchenobjekt etwas hermachen.

Keramik-Spezialisten – wann sich Kyocera lohnt

Kyocera ist der bekannteste Name im Keramik-Segment und bietet Allzweckmesser ab rund CHF 30–50. Die Klingen sind ultraleicht, geschmacksneutral und säureresistent – gerade bei Obst und Gemüse ein Vorteil, den Stahlklingen nicht bieten können. Wer bereits ein solides Stahlmesser besitzt und ein leichtes Zweitgerät für schnelle Zubereitungen sucht, findet hier die passende Ergänzung. Nur als einziges Küchenmesser taugt Keramik nicht, dafür fehlt ihr schlicht die Vielseitigkeit.

Gut zu wissen – was ein Allzweckmesser nicht ersetzt

Ein Allzweckmesser deckt rund 70–80 % der täglichen Schneidaufgaben ab, aber es hat klare Grenzen. Zum Zerteilen grosser Fleischstücke fehlt die Klingenlänge – dafür braucht es ein Fleischmesser. Brot mit knuspriger Kruste verlangt nach einem Brotmesser mit Wellenschliff. Und als Hackmesser-Ersatz taugt die dünne Klinge definitiv nicht. Wir bei Manor sehen es so: Wer bereits ein grosses Kochmesser besitzt, gewinnt mit dem Allzweckmesser den idealen Partner für alles Feinere. Wer nur ein einziges Messer besitzen will, fährt mit einem Kochmesser (Klingenlänge 20 cm) vielseitiger. Für individuelle Beratung zur Messerwahl stehen Ihnen unsere Fachberater in den Filialen persönlich zur Verfügung.

Häufige Fragen zu Allzweckmessern

Welche Klingenlänge ist beim Allzweckmesser die richtige für mich?

Eine gute Faustregel: Die Klinge sollte ungefähr so lang sein wie Ihre Handfläche vom Handgelenk bis zur Mittelfingerspitze. Bei den meisten Erwachsenen ergibt das 12–14 cm. Wer überwiegend kleines Obst und Gemüse schneidet, kommt mit 12 cm aus. Für grössere Tomaten oder Zwiebeln, die Sie mit einem Schnitt halbieren möchten, sind 14–15 cm die bessere Wahl.

Karbonstahl oder Chromstahl – welches Material ist alltagstauglicher?

Für den Schweizer Küchenalltag ist Chromstahl die pragmatischere Wahl. Der entscheidende Unterschied zeigt sich im Schärfeverlauf: Chromstahl hält seine Gebrauchsschärfe im Schnitt sechs bis acht Wochen, bevor ein Abzug am Wetzstahl nötig wird. Karbonstahl bleibt spürbar länger scharf – oft drei bis vier Monate – muss dafür aber nach jedem einzelnen Gebrauch sofort abgetrocknet werden. Wer den Pflegeaufwand annimmt, wird mit der Zeit sogar eine erwünschte Patina auf der Klinge bemerken: Diese dunkle Verfärbung ist kein Mangel, sondern ein natürlicher Oxidationsfilm, der die Klinge mit der Zeit sogar etwas schützt. Hobbyköche, die ihr Messer als Werkzeug mit Charakter betrachten, schätzen genau diesen Prozess.

Welches Allzweckmesser eignet sich als Einstieg für Kochanfänger?

Ein Victorinox Allzweckmesser mit Kunststoffgriff und 15 cm Klingenlänge – rostfreier Stahl, spülmaschinenfest, liegt gut in kleineren und grösseren Händen. Einstieg bei rund CHF 25–35. Ideal als erstes eigenes Qualitätsmesser für Studierende oder die erste gemeinsame Wohnung. Wer nach ein bis zwei Jahren Kochpraxis mehr Schärfe und Präzision wünscht, kann gezielt auf ein japanisch inspiriertes Modell upgraden.

Wie pflege ich mein Messer, damit es lange scharf bleibt?

Nach jedem Gebrauch unter fliessendem Wasser abspülen und sofort trocknen – nicht im Spülbecken liegen lassen. Chromstahl verträgt die Spülmaschine technisch, aber die Klinge leidet langfristig durch Mikro-Ausbrüche bei Kontakt mit Besteck und aggressive Reinigertabs. Besser: Handwäsche bei max. 40 °C. Schärfe alle vier bis acht Wochen mit einem Wetzstahl abziehen – drei bis fünf Züge pro Seite im 15–20°-Winkel genügen. Einmal jährlich professionell nachschleifen lassen oder mit einem Wasserstein (Körnung 1000/3000) selbst schleifen. Zur Lagerung empfehlen wir einen Messerblock, eine Magnetleiste oder einen Klingenschutz – nie lose in der Schublade, das ruiniert die Schneide.

Gibt es bei Manor nachhaltig produzierte Modelle?

Victorinox fertigt am Standort Ibach im Kanton Schwyz und nutzt für die Fibrox-Griffserie zu über 50 % recyceltes Material. Generell gilt: Ein hochwertiges Messer, das 10–20 Jahre hält und nachgeschärft werden kann, ist ökologisch deutlich sinnvoller als günstige Modelle, die nach ein bis zwei Jahren ersetzt werden. Achten Sie beim Kauf ausserdem darauf, ob der Hersteller Ersatzteile wie Griffschalen anbietet – das verlängert die Nutzungsdauer nochmals erheblich.