Set mit 2 Barstühlen aus Stoff  DARIEN

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BelianiSet mit 2 Barstühlen aus Stoff DARIEN
CHF 170.00
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Barhocker mit Fahrradkette und Pedalen
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Hocker ausem Kunstleder
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ANGEL CERDAHocker ausem Kunstleder
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Grauer Kunstlederhocker
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Barhocker Maja olivgrün 115
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Set mit 2 Barstühlen aus Kunstleder Industriell CONWAY

+ 2 Farben

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BelianiSet mit 2 Barstühlen aus Kunstleder Industriell CONWAY
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Barhocker Samt (2er-Set)
mutoniBarhocker Samt (2er-Set)
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Barstuhl Avane in Samtoptik, gepolstert höhenverstellbare Kunststofffüße
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TectakeBarstuhl Avane in Samtoptik, gepolstert höhenverstellbare Kunststofffüße
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Barstuhl Salon Tissee cargo sand
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Barhocker Maja weiss (1 Stück)
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Barhocker Rita Kunststoff
mutoniBarhocker Rita Kunststoff
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Barhocker Zebstox dunkelblau 100 (2er-Set)
mutoniBarhocker Zebstox dunkelblau 100 (2er-Set)
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Barstuhl Luka Copenhagen taupe
mutoniBarstuhl Luka Copenhagen taupe
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Barhocker Lara Africa Darkgreen
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mutoniBarhocker Lara Africa Darkgreen
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Barhocker Holzsitz Unique
mutoniBarhocker Holzsitz Unique
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Barhocker Dantes (objekttauglich)
Richmond InteriorsBarhocker Dantes (objekttauglich)
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Barstuhl Indigo gold triangle
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Barstuhl Darby cognac 105
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Drehbarer Barstuhl Nikki chenille
mutoniDrehbarer Barstuhl Nikki chenille
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Hocker ausem Stoff
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ANGEL CERDAHocker ausem Stoff
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Barhocker Ruvoa (1 Stück)
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Esszimmerstuhl 8er Set aus Polypropylen  GUBBIO

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Barhocker Sanja anthrazit 107
mutoniBarhocker Sanja anthrazit 107
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Barhocker Monaco Nougat
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Moderner Drehstuhl
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ANGEL CERDAModerner Drehstuhl
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Barstuhl Zyra
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Barhocker Rusty
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Moderner Stuhl
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Barhocker Reunion
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Barstuhl Bliss
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Esszimmerstuhl 2er Set aus MDF-Platte  ABEE
BelianiEsszimmerstuhl 2er Set aus MDF-Platte ABEE

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Set mit 2 Barstühlen aus Kunstleder  CONWAY

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BelianiSet mit 2 Barstühlen aus Kunstleder CONWAY
CHF 140.00

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Thekenstuhl Taylor (objekttauglich)
Richmond InteriorsThekenstuhl Taylor (objekttauglich)
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Set mit 2 Barstühlen aus Samtstoff  FALTON

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BelianiSet mit 2 Barstühlen aus Samtstoff FALTON
CHF 200.00

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Barhocker Clint Metall
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Lederhocker
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Barhocker Faunabraun drehbar 107 (1 Stück)
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Barstuhl Jon Maywood
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Barstuhl Indigo weiss 106
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CHF 611.05

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Set mit 2 Barstühlen aus Kunstleder  CONWAY

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BelianiSet mit 2 Barstühlen aus Kunstleder CONWAY
CHF 140.00
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Barstuhl Grid Velvet anthrazit
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Barstuhl Yao drehbar Bouclé sand
mutoniBarstuhl Yao drehbar Bouclé sand
CHF 306.35

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Set mit 2 Barstühlen aus Samtstoff  FALTON

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BelianiSet mit 2 Barstühlen aus Samtstoff FALTON
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Set Barhocker Corby Industrial Style Holz und Stahl 2er Set

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TectakeSet Barhocker Corby Industrial Style Holz und Stahl 2er Set
CHF 55.90
CHF 66.00

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Barhocker Maja hellgrau (1 Stück)
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Barhocker Samt hellgrau (2er-Set)
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Barstuhl Vinny drehbar Bouclé sand
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Barhocker Manro (1 Stück)
mutoniBarhocker Manro (1 Stück)
CHF 285.65

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Küchenmöbel bei Manor – Beratung, Materialien und die richtige Wahl

Passt ein neuer Unterschrank überhaupt in die Nische neben dem Kühlschrank – und wie findet man heraus, ob die Korpustiefe für das Einbaukochfeld reicht, bevor das Möbelstück bestellt ist? Wer mit klemmenden Schubladen, zu kurzen Arbeitsflächen und wackligen Gewürztürmen lebt, weiss: Neue Küchenmöbel lösen ein tägliches Alltagsproblem, kein Deko-Projekt. Worauf es bei Material, Mass und Verarbeitung ankommt und wie Manor Sie bei der Auswahl unterstützt – genau darum geht es hier.

Welche Arten von Küchenmöbeln gibt es?

Küchenschränke und Unterschränke – das Rückgrat jeder Küche

Geschlossene Schränke schützen Geschirr, Vorräte und Geräte vor Fettdampf und Spritzern – ein Vorteil, den man erst richtig schätzt, wenn man einmal ein offenes Regal neben dem Herd hatte. Die Korpustiefe bestimmt die Nutzbarkeit: Standard-Unterschränke messen 56–60 cm, damit Einbaugeräte nach Euronorm sauber eingeschoben werden können. Oberschränke kommen mit 30–35 cm aus. Wer in einer schmalen Küche jeden Zentimeter braucht, sollte sich Küchenschränke und Küchenregale mit Apothekerschrank-Funktion ansehen – bei nur 15–30 cm Breite nutzen sie tote Nischen neben Kühlschrank oder Herd, die sonst verloren gehen.

Küchenregale und offene Regalsysteme – Zugriff auf einen Blick

Offene Wandregale schaffen optische Weite und machen Gewürze, Kochbücher oder die Lieblings-Espressotassen griffbereit. Der Preis dafür ist ehrlich: Ohne leistungsstarken Dunstabzug mit Abluft setzt sich ein feiner Fettfilm auf allem ab, was im Regal steht. Wir bei Manor empfehlen offene Regale deshalb vor allem für Bereiche abseits der direkten Kochzone – etwa über dem Küchentisch oder an der gegenüberliegenden Wand. Achten Sie auf die Tragkraft pro Regalboden: Für Kochbücher und Deko reichen die meisten Modelle, für schwere Keramikteller oder gusseiserne Pfannen braucht es Böden ab 19 mm Stärke mit stabiler Wandbefestigung.

Neben Schränken und Regalen gibt es weitere Küchenmöbel, die je nach Raumsituation den Unterschied machen:

  • Küchenwagen und Servierwagen: Mobiler Stauraum mit zusätzlicher Arbeitsfläche – in Küchen unter 10 m² oft die cleverste Erweiterung. Rollen mit Feststellbremse sind Pflicht. Ohne Bremse rollt der Wagen beim Schneiden weg, und das ist weniger lustig, als es klingt.
  • Küchenbuffets: Unterschrank plus Vitrinenaufsatz, oft 180–200 cm hoch. Vor dem Kauf unbedingt die lichte Raumhöhe und Türdurchgänge prüfen – in Schweizer Altbauten mit 210 cm Deckenhöhe wird es mit einem 200-cm-Buffet beim Transport durch den Flur eng.
  • Beistelltische und kleine Kücheninseln: Zusätzliche Abstellfläche, teils mit integriertem Stauraum. Die Arbeitshöhe sollte 85–92 cm betragen, damit sie ergonomisch zur bestehenden Küchenzeile passt. Passende Beistelltische finden Sie auch für den Übergang zum Essbereich.

Darauf kommt es beim Kauf an

Material und Oberfläche – wo der grösste Unterschied steckt

Die Materialwahl bestimmt Lebensdauer, Pflegeaufwand und Preis stärker als jedes andere Kriterium. Melaminharz-beschichtete Spanplatten ab 16 mm Korpusstärke sind das Arbeitstier im Einstiegssegment: pflegeleicht, feuchtigkeitsresistenter als rohes MDF und mit einem feuchten Tuch sauber zu halten. MDF mit Lackfront liefert die glatte, moderne Optik, die viele Wohnküchen heute anstreben – aber unter 18 mm Stärke verzieht sich das Material bei Dampf und Feuchtigkeit innerhalb von ein bis zwei Jahren. Massivholz aus Eiche oder Buche ist die langlebigste Wahl und lässt sich bei Kratzern abschleifen, verlangt aber Respekt: Stehendes Wasser hinterlässt Flecken, und geölte Fronten müssen ein- bis zweimal jährlich nachbehandelt werden.

Lackierte Fronten sind im Alltag pflegeleichter, aber ein tiefer Kratzer lässt sich dort nicht einfach ausschleifen – bei geöltem Holz schon.

Masse und Raumplanung – messen statt schätzen

Vor dem Kauf drei Masse mit dem Zollstock notieren: lichte Breite der Nische an der schmalsten Stelle, verfügbare Tiefe ab Wand, und Höhe bis zur Decke oder Unterkante des Oberschranks. In Schweizer Altbauten – ob in Winterthur, Bern oder Basel – weichen Wandwinkel oft von 90° ab, und Nischenbreiten können an der engsten Stelle 1–3 cm schmaler sein als erwartet. Die Faustregel für die ideale Arbeitshöhe: Ellenbogenhöhe minus 15 cm. Zwischen Kücheninsel und Küchenzeile brauchen Sie mindestens 90 cm freie Durchgangsbreite, damit Schubladen und Gerätetüren vollständig geöffnet werden können. Standard-Korpusbreiten folgen einem Rastersystem: 30, 40, 50, 60, 80, 90 und 120 cm – wer dazwischen liegt, muss mit Blenden oder Anpassungen arbeiten.

Verarbeitung und Beschläge – Details, die den Alltag prägen

Soft-Close-Scharniere kosten pro Schrank wenige Franken mehr, reduzieren aber Verschleiss und das Knallen der Türen über Jahre. Bei Schubladenauszügen lohnt sich der Vollauszug: Teilauszug spart zwar Kosten, macht aber die hinteren 10–15 cm der Schublade zum toten Winkel, in dem Dinge verschwinden. Verstellbare Füsse sind bei unebenen Böden – Naturstein, alter Parkett, Altbau-Fliesen – schlicht unverzichtbar.

  • Helle Fronten (Weiss, Hellgrau, Birke): Lassen kleine Küchen optisch grösser wirken. Der Trade-off: Fingerabdrücke und Fettspritzer fallen schneller auf als bei dunkleren Tönen.
  • Dunkle Fronten (Anthrazit, Nussbaum-Dekor, Schwarz): Modern und wohnlich, brauchen aber gute Beleuchtung. In Küchen mit wenig Tageslicht – etwa Nordseite in einer Zürcher Blockrandwohnung – können sie den Raum erdrücken.
  • Materialmix (Holzfront plus Metallgriff): Bricht die Monotonie, liegt im Trend. Achten Sie auf einheitliche Griffhöhen, sonst wirkt die Zeile unruhig.

Marken und Preissegmente bei Manor

Einstieg und funktionale Basics

Melamin-beschichtete Korpusse mit einfachen Beschlägen und Standardmassen – ideal für Mietwohnungen, WG-Küchen oder die erste eigene Wohnung. Der typische Preisrahmen liegt bei etwa CHF 80–250 pro Einzelmöbel. Marken wie VidaXL, HOMCOM oder Tectake decken dieses Segment ab.

Mittelklasse mit Designanspruch

MDF-Fronten, Soft-Close-Scharniere und teilweise Massivholz-Elemente – für Wohnküchen, in denen Optik und Haptik zählen. Rechnen Sie mit ca. CHF 250–600 pro Möbelstück. Songmics und La Redoute Intérieurs bieten hier Modelle, die funktional und gestalterisch überzeugen.

Premium und Massivholz

Vollholz-Korpusse oder -Fronten, hochwertige Beschläge, teils handwerkliche Verarbeitung. Ab CHF 600 aufwärts, gedacht für langfristige Einrichtung in Eigenheimen. Beliani und mutoni stehen bei Manor für dieses Segment. Unserer Erfahrung nach investieren Kundinnen und Kunden, die Massivholz wählen, in Möbel, die auch nach 15 Jahren noch stehen – und reparierbar bleiben.

Warum Küchenmöbel bei Manor kaufen?

Küchenmöbel kauft man selten impulsiv – zwischen Ausmessen, Materialvergleich und Lieferlogistik steckt mehr Planung als bei den meisten Einrichtungsprojekten. Manor begleitet diesen Prozess über alle Kanäle.

  • Materialien anfassen statt raten: In den Manor-Filialen können Sie Oberflächen direkt vergleichen – Farbton und Haptik weichen bei reinen Online-Käufen oft von der Erwartung ab.
  • Bestellen und abholen oder liefern lassen: Online bestellen und in der nächsten Filiale abholen oder direkt nach Hause liefern lassen. Bei sperrigen Möbeln spart das den eigenen Transport.
  • Sortimentsbreite über alle Preissegmente: Vom funktionalen Regal bis zum Massivholz-Buffet in einem Shop – kein Händlerwechsel nötig.
  • Unkomplizierte Rückgabe: Falls ein Möbelstück nicht in die Nische passt, ermöglicht Manor unkomplizierte Retouren. Bei Küchenmöbeln, wo Millimeter entscheiden, ist das kein Luxus, sondern Sicherheitsnetz.

Gut zu wissen – worauf wir ehrlich hinweisen

Kein anderer Wohnraum beansprucht Möbeloberflächen so stark wie die Küche: Dampf, Fettspritzer, Temperaturschwankungen zwischen Backofen und offenem Fenster. Melamin-beschichtete Spanplatten halten dem im Alltag gut stand, aber an Schnittstellen – etwa Ausschnitte für Spüle oder Kochfeld – quellen die Kanten bei günstigen Korpussen nach drei bis fünf Jahren auf, wenn regelmässig Wasser in die Schnittkante eindringt. Massivholz ist langlebiger, verlangt aber Disziplin: Unbehandeltes Holz nimmt Flecken sofort an, und geölte Oberflächen brauchen Nachbehandlung. Wir bei Manor sagen das offen, weil es die Kaufentscheidung ehrlicher macht. Wer unsicher ist, welches Material zur eigenen Nutzung passt, profitiert von einer persönlichen Beratung in der Filiale – unsere Fachberater helfen bei der Einschätzung vor Ort.

Häufige Fragen

Wie finde ich die richtige Grösse für meine Küchenmöbel?

Messen Sie den Abstand zwischen Arbeitsfläche und Unterkante des Oberschranks – ergonomisch ideal sind 50–60 cm, damit Küchengeräte wie Standmixer darunter Platz finden und Sie bequem arbeiten können. Bei schiefen Altbauböden hilft ein einfacher Trick: Legen Sie eine Wasserwaage auf den Boden an der vorgesehenen Stelle und messen Sie die Abweichung – schon 5 mm Gefälle können dazu führen, dass Schranktüren nicht sauber schliessen. Verstellbare Möbelfüsse gleichen bis zu 15 mm aus. Wer auf Nummer sicher gehen will, schneidet eine Schablone aus Karton in den Massen des geplanten Möbelstücks zu und stellt sie probeweise in die Nische.

Welches Material eignet sich am besten?

Stellen Sie sich eine einfache Frage: Was passiert, wenn ein Glas Wasser auf der Oberfläche stehen bleibt? Bei Melaminharz-beschichteter Spanplatte: nichts, solange die Kanten intakt sind. Bei MDF mit Lackfront: ebenfalls nichts – aber ein Kratzer durch den Lack öffnet das Material für Feuchtigkeit, und dann quillt es schneller als Massivholz. Bei geölter Eiche: ein grauer Fleck, der sich allerdings abschleifen lässt. Die Reparierbarkeit ist der Faktor, den viele beim Kauf übersehen. Spanplatte und MDF lassen sich bei Schäden nicht reparieren, nur austauschen. Massivholz lässt sich mehrfach abschleifen und neu behandeln – das macht den höheren Einstiegspreis über die Lebensdauer oft wett.

Welche Möbel eignen sich für kleine Küchen unter 8 m²?

Drei Typen funktionieren besonders gut: schmale Apothekerschränke (15–20 cm Breite) für tote Nischen, Wandregale ohne Bodenkontakt, die den Laufweg freihalten, und Küchenwagen mit Rollen, die nach dem Kochen in den Flur geschoben werden können. HOMCOM bietet kompakte Küchenwagen mit Feststellbremse und integrierter Ablagefläche, die sich in engen Grundrissen bewährt haben. Im Online-Shop lässt sich nach Breite filtern – so finden Sie gezielt Modelle, die in enge Raumsituationen passen.

Wie pflege ich Möbel aus Holz richtig?

Geölte Fronten mit lauwarmem Wasser und einem Tropfen pH-neutralem Reiniger abwischen, danach sofort trocknen – stehendes Wasser zieht in offene Poren und hinterlässt graue Flecken. Verwenden Sie ein weiches Baumwolltuch; Mikrofasertücher mit rauer Seite können feine Kratzer in der Oberfläche hinterlassen. Beim Nachölen lohnt sich ein leinölbasiertes Hartöl: Es zieht tief ins Holz ein und bildet eine widerstandsfähigere Schicht als reine Pflanzenöle. Tragen Sie das Öl dünn auf, lassen Sie es 15–20 Minuten einziehen und polieren Sie den Überschuss mit einem fusselfreien Tuch ab. Die Erstbehandlung nach dem Kauf braucht meist zwei Durchgänge, danach reicht ein Auffrischungsanstrich. Lackierte Fronten: feuchtes Baumwolltuch genügt, bei Fettfilm ein mildes Spülmittel verwenden. Essig und Zitronensäure sind tabu – sie greifen sowohl Lack als auch Ölschichten an.

Sind nachhaltig produzierte Modelle bei Manor erhältlich?

Achten Sie auf FSC- oder PEFC-Siegel – beide bestätigen Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Bei lackierten Fronten ist das Siegel Blauer Engel ein guter Anhaltspunkt: Es kennzeichnet emissionsarme Lacke, die weniger flüchtige organische Verbindungen an die Raumluft abgeben. Manor kennzeichnet entsprechende Produkte im Online-Shop. Wer Langlebigkeit als Nachhaltigkeitskriterium versteht, ist mit Massivholz gut beraten: Es lässt sich abschleifen und neu behandeln, statt es nach wenigen Jahren zu ersetzen. Bei Küchenstühlen mit Textilbezug lohnt zusätzlich der Blick auf OEKO-TEX-Zertifizierung.