Im Morgenrot beginnt der Genuss >
BIRKMANNAusstecher, Stern
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BIRKMANNAusstecher, Herz
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BIRKMANNAusstecher, Elch Rudolf
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BIRKMANNAusstecher, Kerze
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BIRKMANNAusstecher, Glocke
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BIRKMANNAusstecher, Tannenbaum
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BIRKMANNAusstecher, Tannenbaum
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BIRKMANNAusstecher, Lebkuchenmann
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BIRKMANNAusstecher, Christbaumkugel
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BIRKMANNAusstecher, Lebkuchenmann
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BIRKMANNAusstecher, Eiskristall
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BIRKMANNAusstecher, Elch
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BIRKMANNAusstecher, Stern mit Sternen
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BIRKMANNAusstecher, Rentierkopf
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BIRKMANNAusstecher, Rehkitz
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BIRKMANNAusstecher, Schleife
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BIRKMANNBackform, Burger Buns
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KisagTeigausroller
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StädterMadeleines-Backform, we love backing
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StädterSpringform, we love backing
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StädterAusstecher, Schmetterling
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KisagSpritzbeutel-Set, Einwegspritzbeutel-Set
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KisagSpritzbeutel-Set, Profi
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ToppitsBackpapier-Set 3 x 20 Stück
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SOEHNLEDigitale Küchenwaage, Page Profi 200
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LE CREUSETCakeform
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B2XBambus-Kuchenstäbchen - 1000 Stück
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B2XDrehbarer Tortenteller aus Glas
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NedisDigitale Gepäckwaage | 50 kg | Verschleißfunktion
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NorthixOrnamentwaage im Antik-Stil
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NedisWIFI-SmartLife-Personenwaage | Bluetooth® | BMI / BMR / Fett / Gebeine / Gewicht / Muskeln / Wasser | 12 | Max. Last: 180 kg | Android™ / IOS | ABS / Glas | Weiss
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NedisPersonenwaage | Digital | Schwarz | Gehärtetes Glas | Maximale Wägekapazität: 150kg
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VidaXLWurstfüller
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NorthixGugelhupfform
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B2XStahl-Thermoskanne 2,0 l Borstad
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NedisPersonenwaage | Digital | Weiß | Gehärtetes Glas | Maximale Wägekapazität: 150kg
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NedisKüchenwaage | Digital | Glas / Kunststoff | Mehrfarbig
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B2XQuadratische Kuchenschachtel
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B2XQuadratische Kuchenschachtel
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B2XSet mit 36 Kuchenformen
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B2XRechteckige Tortenschachtel
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Backen bei Manor – so gelingt jedes Rezept mit dem richtigen Zubehör
Die Silikonform mit den zwölf Mulden steht noch leicht mehlig auf der Arbeitsplatte, daneben der Teigschaber mit angetrockneter Schokoladenspur. Der Gugelhupf kühlt auf dem Gitter aus, das Backpapier darunter zeigt bereits die Umrisse der zweiten Charge Zimtsterne. Genau in solchen Momenten zeigt sich, welches Zubehör wirklich arbeitet – und welches seit drei Jahren unberührt im Schrank steht. Was unterscheidet eine Backform, die jahrelang zuverlässig im Einsatz bleibt, von einem Fehlkauf, der nach dem zweiten Kuchen in der hintersten Ecke verschwindet? Die Antwort liegt in Material, Formtyp und ein paar ehrlichen Details, die auf der Verpackung selten stehen.
Welche Backform passt zu welchem Gebäck?
Bevor es um Materialien und Beschichtungen geht, brauchen Sie Klarheit über den Formtyp. Die Welt der Backformen lässt sich grob in zwei Hauptkategorien teilen – Rundformen und Blechformen –, plus eine Handvoll Spezialisten für bestimmte Gebäckarten.
Rundformen – die vielseitigste Kategorie für Kuchen und Torten
Die Springform ist das Arbeitstier jeder Schweizer Backstube. Ihr lösbarer Rand mit Spannhebel macht sie unverzichtbar für alles, was nicht gestürzt werden kann: Käsekuchen, Tortenböden, empfindliche Biskuits. Beim Durchmesser orientieren Sie sich am besten an der Portionenzahl – 18 cm reichen für einen kleinen Haushalt mit 2 bis 4 Stücken, 24 cm ergeben einen soliden Familienkuchen für 6 bis 8 Personen, und ab 26 cm wird es ein Sonntagskuchen für die ganze Runde. Gugelhupfformen dagegen verlangen Teige mit genug Fett und Feuchtigkeit, damit sich der Kuchen aus den Rillen löst – trockene Biskuitmassen sind hier die falsche Wahl. Savarin-Formen mit ihrem offenen Zentrum eignen sich für Hefekränze und getränkte Kuchen, spielen aber in den meisten Küchen eine Nebenrolle.
Blechformen – worauf es bei flachen Teigschichten ankommt
Flache Blechformen verteilen die Hitze gleichmässiger bei dünnen Teigschichten – entscheidend für Blechkuchen, Pizza und Guetzli. Achten Sie auf die Bodenstärke: Ab 0,5 mm bleibt die Hitzeverteilung stabil, ab 0,8 mm arbeitet das Blech auch bei 230 °C verzugsfrei. Was sich unterhalb dieser Schwelle bewegt, wellt sich im aufgeheizten Ofen, und der Boden wird ungleichmässig. Standardbleche für Schweizer Backöfen messen etwa 38 × 25 cm. Auflaufformen unterscheiden sich durch den hohen Rand – sie eignen sich eher für saftige Aufläufe und Gratins als für flaches Gebäck.
- Muffin- und Cupcake-Formen: Einzelne Silikonförmchen brauchen kein Einfetten, bräunen die Ränder aber kaum. Ein 12er-Metallblech liefert knusprigere Kanten – für Kindergeburtstage und Brunch-Buffets die bessere Wahl, wenn das Aussehen zählt.
- Motivformen und Prägformen: Filigrane Details – Blumen, Tiere, Sternmuster – gelingen nur in Silikon oder beschichtetem Guss. Unbeschichtetes Weissblech hält die Konturen nicht sauber, weil der Teig in den feinen Rillen klebt.
- Tarteformen mit Hebeboden: Der gewellte Rand plus herausnehmbarer Boden erlaubt blindes Backen mit Hülsenfrüchten als Beschwerung. So bleibt der Mürbeteigboden flach, ohne dass Sie die Form beim Herauslösen beschädigen.
- Brotbackformen (Kastenform): Kastenwände mit echten 90°-Winkeln sorgen für gleichmässige Krume. Emaillierter Stahl speichert die Hitze besser als Aluminium und erzeugt eine kräftigere, aromatischere Kruste – wer regelmässig Zopf oder Ruchbrot bäckt, greift hier zum robusteren Material.
Worauf es beim Kauf wirklich ankommt
Material: Stahl, Silikon, Keramik oder Glas – und wo jedes schwächelt
Stahlblech bräunt gleichmässig durch hohe Wärmeleitfähigkeit und erzeugt die klassische Maillard-Reaktion an der Oberfläche. Ohne Beschichtung braucht es allerdings gründliches Einfetten, sonst klebt der Rührkuchen hartnäckig. Silikon ist flexibel, leicht und braucht kein Fett – liefert aber keine knusprigen Ränder, weil es Hitze isoliert statt leitet. Die Unterseite bleibt blass und weich. Keramik und Glas speichern Wärme über lange Zeit und eignen sich hervorragend für Aufläufe und Gratins, sind aber bruchempfindlich und reagieren empfindlich auf Temperaturschocks.
Jedes Material hat seinen Platz, keines kann alles.
Beschichtung: Antihaft gegen unbeschichtet – eine Frage der Lebensdauer
PTFE-Antihaftbeschichtungen erleichtern das Lösen enorm, sind aber kratzempfindlich. Metallutensilien und Scheuerschwämme ruinieren die Oberfläche innerhalb weniger Monate. Bei pfleglichem Umgang – Handwäsche, weicher Schwamm, Silikon- oder Holzwerkzeug – hält eine gute Antihaftbeschichtung etwa 3 bis 5 Jahre. Emaillierte Formen sind deutlich robuster und überdauern bei richtiger Pflege Jahrzehnte, brauchen aber ein leichtes Einfetten vor jedem Einsatz. Unserer Erfahrung nach ist die Beschichtungswahl die häufigste Fehlerquelle bei Backformen: Wer Spülmaschine und Metallgabeln nutzt, sollte gar nicht erst in teure Antihaftformen investieren.
Hitzebeständigkeit – der unterschätzte Stolperstein
Nicht jede Form verträgt jede Ofentemperatur. Kunststoffgriffe an Metallformen begrenzen die Einsatztemperatur oft auf 200 °C – für Brot bei 220 °C oder Pizza bei 250 °C ein Problem. Silikonformen aus lebensmittelechtem Material (LFGB-/FDA-konform) halten typischerweise bis 230 °C, hochwertige Ausführungen bis 260 °C. Prüfen Sie immer die Herstellerangabe, bevor der Ofen auf Höchststufe vorgeheizt wird.
- Formstabilität und Handhabung: Silikonformen sind nicht formstabil genug, um gefüllt frei in den Ofen geschoben zu werden – sie brauchen immer ein Backblech als Unterlage. Metallformen mit breitem Griffrand erleichtern das Handling mit Ofenhandschuhen erheblich, vor allem bei schweren Teigen.
- Spülmaschineneignung: Viele beschichtete Formen sind trotz Herstellerangabe «spülmaschinenfest» in der Maschine schlecht aufgehoben – aggressive Tabs greifen die Beschichtung an. Silikonformen und Glasformen vertragen die Spülmaschine problemlos.
Mehr als nur Formen: Teigschaber, Teigrolle und Backmatten
Neben der Form entscheidet das Handwerkszeug drumherum, ob ein Backtag entspannt abläuft oder in Frust endet. Wir bei Manor haben die wichtigsten Helfer so zusammengestellt, dass Einstieg und Aufrüstung gleichermassen Sinn ergeben.
- Teigschaber und Teigspatel aus Silikon: Hitzebeständige Varianten bis 250 °C lassen sich direkt im Topf für Karamell oder Ganache einsetzen – günstige Modelle verformen sich bereits ab 180 °C. Ein flexibler Kopf holt mehr Teig aus der Schüssel als ein starrer, was bei teuren Zutaten wie echter Vanille oder Schokolade den Unterschied macht.
- Teigrollen und Wallhölzer: Holz aus Buche oder Nussbaum nimmt Mehl auf und verhindert Kleben auf natürliche Weise. Edelstahl-Rollen können im Kühlschrank vorgekühlt werden und eignen sich besser für Butterteige – bei Blätterteig und Croissants muss die Butter kalt bleiben, sonst verliert der Teig seine Schichtung.
- Silikonbackmatten: Eine wiederverwendbare Alternative zu herkömmlichem Backpapier. Feinperforierte Matten für Macarons geben die Positionen vor und sorgen für gleichmässige Luftzirkulation an der Unterseite – das Ergebnis sind gleichmässig gebackene Füsschen.
- Ausstechformen-Sets: Edelstahl mit scharfer Kante erzeugt saubere Konturen, Kunststoff ist kindersicher, liefert aber bei klebrigen Teigen wie Lebkuchen unsaubere Ränder. Für die Weihnachtsbäckerei mit der Familie lohnt sich beides.
- Spritzbeutel und Tüllen: Wiederverwendbare Beutel aus beschichtetem Stoff halten dem Druck steifer Buttercreme stand. Einweg-Plastikbeutel reissen bei festeren Massen leicht auf – ärgerlich, wenn die Torte halb dekoriert ist.
Bewährte Marken für Ihr Backzubehör bei Manor
Klassik und Qualität – Marken mit Jahrzehnten Erfahrung
Wir bei Manor setzen auf Marken mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Formfertigung. Birkmann steht für durchdachte Backformen und kreative Motivformen mit Liebe zum Detail – von der klassischen Springform bis zur saisonalen Prägform. Le Creuset bringt die Robustheit emaillierter Keramik in die Backstube, besonders stark bei Brot- und Tarteformen mit langer Lebensdauer. Und WMF liefert solides Backzubehör aus Edelstahl, das sowohl in der Funktion als auch im Design überzeugt.
Alltagshelfer und Präzision – für den regelmässigen Einsatz
Tefal bietet funktionale Backformen mit zuverlässiger Antihaftbeschichtung im mittleren Preissegment – ideal für den regelmässigen Einsatz. Wer Wert auf grammgenaues Abwiegen legt, findet bei Soehnle präzise Küchenwaagen, die gerade beim Patisserie-Backen den Unterschied zwischen «gut» und «perfekt» ausmachen. Und die Schweizer Traditionsmarke Kuhn Rikon rundet das Sortiment mit durchdachtem Küchenzubehör ab, das Funktionalität und Schweizer Qualitätsverständnis verbindet.
Die Sortimentsbreite bei Manor ermöglicht es, Formen und Zubehör verschiedener Hersteller gezielt nach Bedarf zu kombinieren – vom Einstieg bis zum gehobenen Segment.
Gut zu wissen, bevor der Ofen vorgeheizt wird
Neue Backformen mit Antihaftbeschichtung sollten vor dem ersten Einsatz von Hand mit warmem Wasser und mildem Spülmittel gereinigt werden – nicht in der Spülmaschine, da aggressive Tabs die Beschichtung beim allerersten Kontakt angreifen können. Silikonformen riechen beim ersten Aufheizen häufig leicht nach Silikon: Einmaliges Ausbacken bei 200 °C für 10 Minuten – leer, ohne Teig – beseitigt den Geruch vollständig. Unbeschichtete Weissblechformen entwickeln erst mit der Zeit eine natürliche Patina, die wie eine Antihaftschicht wirkt, daher diese Formen nie mit Scheuermittel reinigen. Wer mit Kindern bäckt, sollte bei Ausstechformen auf abgerundete Oberkanten achten und bei Formen generell Silikon bevorzugen – keine scharfen Ränder, kein Verletzungsrisiko. Für individuelle Beratung zur Ausstattung stehen Ihnen die Fachberater in den Manor-Filialen persönlich zur Verfügung.
Häufige Fragen zum Thema Backen
Welche Backform-Grösse brauche ich für wie viele Personen?
Entscheidend ist nicht nur der Durchmesser, sondern auch die Füllhöhe: Eine hohe Springform (8 bis 9 cm Rand) ergibt bei gleichem Durchmesser fast doppelt so viel Kuchen wie eine flache Tarteform (3 cm Rand). Als Orientierung für die Teigmenge rechnen Sie bei Rührkuchen mit etwa 60 bis 80 g Teig pro Zentimeter Durchmesser. Lieber eine Nummer grösser wählen – ein halb gefüllter Kuchen gelingt deutlich besser als ein überlaufender, weil der Teig beim Aufgehen mehr Platz hat und gleichmässiger durchbackt.
Silikon oder Metall – was bäckt besser?
Der grösste Unterschied zeigt sich bei der Backzeit: Silikonformen brauchen in der Regel 5 bis 10 Minuten länger als vergleichbare Metallformen, weil Silikon die Wärme isoliert statt direkt weiterleitet. Für Teige, die innen saftig bleiben sollen – etwa Schokoladenkuchen oder Muffins –, ist das sogar ein Vorteil, weil der Kern langsamer und gleichmässiger durchgart. Wer dagegen eine knusprige, goldbraune Kruste anstrebt, wie beim Gugelhupf oder Zopf, kommt um Metall nicht herum. Ein Kompromiss, der in vielen Backstuben funktioniert: Silikon für süsse Kleingebäcke und empfindliche Formen, Metall für alles, was Bräunung und Struktur braucht.
Welches Zubehör eignet sich gut für den Einstieg?
Drei Teile reichen: eine Springform mit 24 cm Durchmesser – etwa von Tefal mit Antihaftbeschichtung, die im mittleren Preissegment einen soliden Einstieg bietet –, ein hitzebeständiger Silikonspatel und eine Silikonbackmatte als Backpapier-Ersatz. Dieses Trio deckt Rührkuchen, Blechkuchen und Guetzli ab. Spezialformen für Donuts, Madeleines oder Bundts erst kaufen, wenn das Grundrepertoire sitzt – Impulskäufe bei Backformen haben erfahrungsgemäss die höchste Schubladenquote.
Wie pflege ich Backformen, damit sie lange halten?
Stapeln ist der stille Killer jeder Beschichtung. Wer Formen ohne Schutz ineinanderschiebt, erzeugt feine Kratzer, die sich mit jedem Einsatz vertiefen. Ein einfaches Küchentuch oder ein Stück Filz zwischen den Formen verhindert das zuverlässig. Bei Weissblechformen ohne Beschichtung gilt das Gegenteil: Niemals einweichen, da stehendes Wasser an beschädigten Stellen Rost verursacht – nach dem Spülen sofort trockentupfen und aufrecht lagern. Silikonformen vertragen die Spülmaschine problemlos; hartnäckige Fettfilme lösen Sie am besten mit einer Natron-Paste (1 EL auf 500 ml warmes Wasser, 30 Minuten einweichen). Emaillierte Formen von Le Creuset oder vergleichbaren Herstellern halten bei dieser Pflege buchstäblich ein Leben lang.
Gibt es nachhaltiges Backzubehör bei Manor?
Nachhaltigkeit heisst bei Backzubehör vor allem Langlebigkeit und Wiederverwendbarkeit. Eine Silikonbackmatte ersetzt je nach Backhäufigkeit rund 200 bis 400 Blatt Einweg-Backpapier pro Jahr. Keramikformen aus Naturton – etwa von Le Creuset – sind praktisch unbegrenzt haltbar; viele Exemplare überdauern Jahrzehnte und werden durch die Patina mit der Zeit sogar besser. Ein Zertifikat wie OEKO-TEX ist bei Backformen nicht üblich; relevant ist die Lebensmittelechtheit nach LFGB- oder FDA-Standard, und darauf achten wir bei Manor bei der Sortimentsauswahl konsequent.