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THE NORTH FACEDuffle Bag, BASE CAMP DUFFEL - S
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THE NORTH FACEDuffle Bag, BASE CAMP DUFFEL - S
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THE NORTH FACEDuffle Bag, BASE CAMP VOYAGER DUFFEL
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THE NORTH FACEDuffle Bag, BASE CAMP VOYAGER DUFFEL
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THE NORTH FACEDuffle Bag, BASE CAMP VOYAGER DUFFEL
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EastpakRucksack, EVERYDAY PAK'R
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GOT BAGRucksack, SERENE PACK
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RAINSRucksack, Hilo
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RAINSRucksack, Trail
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RAINSDuffle Bag, Texel
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CABAIARucksack, Adventurer-MEDIUM
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CABAIARucksack, Adventurer-MEDIUM
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EastpakRucksack FLOID PRO, FLOID PRO
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THE NORTH FACETote-Bag, Base Camp Tote Pack
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THE NORTH FACETote-Bag, W Never Stop Utility Pack
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THE NORTH FACENécessaire, BASE CAMP VOYAGER DOPP KIT
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THE NORTH FACEDuffle Bag, BASE CAMP DUFFEL - S
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THE NORTH FACEDuffle Bag, BASE CAMP DUFFEL - M
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THE NORTH FACEDuffle Bag, BASE CAMP VOYAGER DUFFEL
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THE NORTH FACEDuffle Bag, BASE CAMP VOYAGER DUFFEL
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THE NORTH FACEDuffle Bag, BASE CAMP VOYAGER DUFFEL
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FjällrävenRucksack, Vardag Backpack 17
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FjällrävenRucksack, Vardag Backpack 17
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THE NORTH FACEGürteltasche, Jester Lumbar
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THE NORTH FACEMultifunktionsrucksack, BOREALIS MINI BACKPACK
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THE NORTH FACEDuffle Bag, BASE CAMP DUFFEL - S
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THE NORTH FACEDuffle Bag, BASE CAMP DUFFEL - XS
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Reiserucksäcke bei Manor – für jede Route den richtigen Begleiter
Ein halb gepackter Rucksack liegt aufgeklappt auf dem Bett, daneben die handgeschriebene Packliste fürs verlängerte Wochenende im Tessin. Regenjacke, Laptop, Kulturbeutel – alles soll rein, und trotzdem muss das Gepäckstück als Handgepäck durchgehen. Genau an diesem Punkt trennt sich ein durchdachter Reiserucksack von einer beliebigen Tasche: beim Volumen, bei der Aufteilung und vor allem beim Tragesystem. Wer hier die richtige Wahl trifft, reist leichter – im wörtlichen Sinn.
Worauf es beim Kauf wirklich ankommt
Wie viel Liter brauchen Sie für Ihre Reisedauer?
Die wichtigste Entscheidung fällt beim Volumen, und die hängt direkt am Reisestil. Für reine Handgepäck-Reisen sind 25 bis 35 Liter das Mass der Dinge – mehr passt bei den meisten Airlines schlicht nicht ins Fach. Die IATA empfiehlt maximal 55 × 40 × 20 cm, doch Billigflieger kappen gerne auf 40 × 30 × 20 cm. Wer ein bis zwei Wochen unterwegs ist und Gepäck aufgibt, greift zu 40 bis 55 Litern. Für Langzeitreisen oder Trekking mit Zelt und Schlafsack starten sinnvolle Grössen bei 60 Litern.
Packwürfel sind dabei kein nettes Gadget, sondern ein echter Volumen-Multiplikator: Komprimiert gefaltete Kleidung spart bis zu 30 % Platz gegenüber losem Stapeln. Wer seine Kleideraufbewahrung auch unterwegs ernst nimmt, packt systematischer und kommt mit weniger Volumen aus.
Warum das Tragesystem über Komfort oder Schmerz entscheidet
Ab einem Gesamtgewicht von 10 kg ist ein gepolsterter Hüftgurt keine Option, sondern Pflicht – ohne ihn lastet das gesamte Gewicht auf den Schultern, und ab etwa 7 bis 8 kg spüren Sie das schon nach einer halben Stunde deutlich. Verstellbare Rückenlängen gibt es in zwei Varianten: stufenlos per Klettsystem oder über eine Rasterschiene. Stufenlos ist präziser, die Schiene dafür robuster auf langen Trekkingtouren.
Bei der Rückenbelüftung trennen sich die Konzepte: Netzspanner-Systeme halten 2 bis 3 cm Abstand zwischen Rücken und Rucksack – hervorragend bei Hitze, aber der Rucksack sitzt etwas weiter vom Körperschwerpunkt entfernt. Kontaktrücken mit Schaumkanälen liegen direkter an, tragen stabiler, lassen aber weniger Luft zirkulieren. Wir bei Manor empfehlen für Städtereisen in Zürich oder Basel den Kontaktrücken, für Sommerwanderungen im Engadin das Netzspanner-System.
Hält das Material auch Starkregen stand?
Nylon in Ripstop- oder Cordura-Qualität ist reissfester und leichter als Polyester, dafür bleicht Polyester weniger aus und kostet weniger. Entscheidend ist die Beschichtung: Ab 1500 mm Wassersäule gilt ein Rucksack als spritzwasserfest, ab 5000 mm als regenfest. Für Starkregen brauchen Sie trotzdem eine separate Regenhülle – bei vielen Modellen steckt sie bereits im Bodenfach.
Zugang und Organisation: So kommen Sie an Ihre Sachen
- Frontloader vs. Toploader: Frontloader klappen kofferartig auf und machen den gesamten Inhalt zugänglich – für Reisen deutlich praktischer. Toploader mit klassischem Deckelverschluss eignen sich besser für Trekking mit schwerer, kompakter Last, weil die Kompression gleichmässiger bleibt.
- Laptop-Fach: Ein separates, gepolstertes Fach am Rücken (bis 15,6 Zoll) schützt bei Bodenkontakt und hält das Gewicht nah am Körperschwerpunkt.
- Kompressionsriemen: Reduzieren das Packvolumen bei Teilbeladung um rund 15 bis 20 % und verhindern, dass der Inhalt beim Gehen verrutscht.
- Sicherheitsfeatures: Abschliessbare Hauptreissverschlüsse und ein verstecktes Fach am Rückenpanel oder Hüftgurt – dort sind Reisepass und Kreditkarten bei Menschenmengen am sichersten aufgehoben.
Ein guter 40-Liter-Reiserucksack wiegt zwischen 1,2 und 1,8 kg. Über 2 kg deuten auf schwere Materialien oder überflüssige Rahmenelemente hin. Unter 1 kg fehlt oft die Rückenbelüftung oder eine vernünftige Hüftgurt-Polsterung.
Welcher Typ passt zu welchem Reisestil?
Handgepäck-Rucksäcke bis 40 Liter: maximale Mobilität
Flaches Profil, Frontloader-Konstruktion, kein Rahmen – diese Modelle wiegen unter 1,5 kg und sind auf maximale Packeffizienz bei IATA-konformen Massen ausgelegt. Ideal für Städtereisen, Wochenendtrips und die wachsende „One-Bag-Travel"-Bewegung. Der grösste Vorteil: kein Aufgabegepäck, schnelleres Boarding, null Risiko für Kofferverlust.
Der ehrliche Nachteil: Wer den Rucksack bis zum Rand füllt und dann eine Tagestour über 5 km läuft, merkt schnell, dass ein dünner Steckgurt kein vollwertiges Tragesystem ersetzt.
Travelpacks bis 60 Liter: der flexible Allrounder
Der Allrounder für ein bis drei Wochen kombiniert ein Rucksack-Tragesystem mit kofferartiger Frontöffnung und umlaufendem Reissverschluss. Das Besondere: Die Trageriemen verschwinden hinter einer Abdeckklappe, sodass der Rucksack wie ein Koffer aufgegeben werden kann, ohne dass Riemen im Förderband hängen bleiben. Vorteil: echte Flexibilität zwischen Tragen und Aufgeben, gute Organisation durch mehrere Fächer. Nachteil: schwerer als reine Trekkingrucksäcke gleichen Volumens, und das Tragesystem ist für Wanderungen über 10 km nicht ausgelegt. Wer unterwegs eine Isolierflasche oder einen Thermobecher griffbereit haben will, achtet auf elastische Seitentaschen – nicht jeder Travelpack hat sie.
Trekking-Modelle ab 55 Litern: gebaut für schwere Lasten
Hier steckt ein Innengestell aus Aluminium oder HDPE-Platte im Rücken, das das Gewicht über den Hüftgurt auf die Hüfte überträgt. Bei korrekter Einstellung tragen die Schultern nur noch 20 bis 30 % der Last – der Rest geht direkt in die Hüfte. Für Langzeitreisen, Backpacking in Südostasien oder Trekking mit Zelt und Schlafsack ist das die einzig sinnvolle Wahl bei Lasten von 12 bis 18 kg. Der Trade-off: sperrig, kein Handgepäck, und der Zugang zum Hauptfach über den Toploader ist umständlich. Im urbanen Umfeld wirkt ein 65-Liter-Rucksack schlicht überdimensioniert. Für Proviant auf längeren Touren lohnt sich übrigens eine separate Lunchbox, die im Deckelfach Platz findet.
Marken für Reiserucksäcke bei Manor
Outdoor-Spezialisten mit bewährten Tragesystemen
Osprey gilt als Referenz im Travelpack-Segment – durchdachte Tragesysteme, lebenslange „All Mighty Guarantee" und Modelle, die speziell auf Reisende zugeschnitten sind. Preissegment: CHF 150 bis 280. Deuter bringt deutsche Ingenieurskunst mit ergonomischen Rückensystemen und Aircomfort-Belüftung ins Sortiment, besonders stark bei Trekking-Reiserucksäcken. Preissegment: CHF 130 bis 260. Wir bei Manor setzen auf diese Marken, weil ihre Tragesysteme auch nach Jahren und Hunderten von Kilometern noch funktionieren.
Vom Boarding Gate direkt ins Büro
Thule überzeugt mit klaren Linien ohne Outdoor-Optik und durchdachten Laptop- und Kamerafächern – ideal für Reisende, die denselben Rucksack auch im Büroalltag tragen. Preissegment: CHF 100 bis 220. Travelite bedient das Einstiegssegment mit solider Verarbeitung und funktionalen Modellen ohne Extras. Preissegment: CHF 60 bis 120. Unserer Erfahrung nach lohnt sich der Aufpreis für ein hochwertiges Tragesystem ab dem Moment, in dem Sie den Rucksack länger als 30 Minuten am Stück tragen.
So stellen Sie den Rucksack richtig ein
Ein falsch eingestellter Rucksack verursacht Rückenschmerzen schon nach 20 Minuten – völlig unabhängig vom Preis. Die Einstellung dauert fünf Minuten und macht den grössten Unterschied im Tragekomfort.
- Rückenlänge messen: Vom 7. Halswirbel (der tastbare Knochen bei gesenktem Kopf) senkrecht bis zur Oberkante des Hüftknochens. Die meisten Rucksäcke decken 42 bis 52 cm ab, verstellbare Systeme passen sich stufenlos an.
- Hüftgurt zuerst schliessen: Die Mitte des Gurts sitzt auf dem Hüftknochen, nicht auf der Taille. Dieser Gurt trägt 70 bis 80 % des Gewichts.
- Schultergurte anpassen: Sie sollen aufliegen, aber nicht drücken – zwischen Schulter und Gurtansatz etwa zwei Fingerbreit Abstand lassen.
- Brustgurt auf Höhe des Brustbeins schliessen. Er stabilisiert die Schultergurte und verhindert seitliches Rutschen.
- Lastenkontrollriemen: Die kleinen Riemen oben an den Schultergurten im 45°-Winkel nach vorne ziehen. Das bringt die obere Rucksackpartie näher an den Körper und verbessert die Balance spürbar.
Wer für Tagesausflüge zusätzlich eine Kühltasche oder eine leichte Tasche mitnimmt, kann diese aussen an den Kompressionsriemen befestigen.
Gut zu wissen vor dem Kauf
Reiserucksäcke sind Kompromissprodukte – kein Modell ist gleichzeitig ultraleicht, maximal gepolstert und handgepäcktauglich. Wer einen 40-Liter-Rucksack bis zum Rand füllt, sprengt bei Billigfliegern trotz passender Masse oft das Gewichtslimit von 7 bis 10 kg. Vor dem Kauf lohnt sich ein ehrlicher Blick auf den eigenen Packstil: Wer routinemässig 15 kg packt, braucht ein Tragesystem mit Innenrahmen und gepolstertem Hüftgurt – ein leichter Handgepäck-Rucksack wird zur Qual. Umgekehrt ist ein 65-Liter-Trekkingrucksack für Städtereisen schlicht überdimensioniert und unpraktisch. Für individuelle Beratung zur richtigen Grösse und Einstellung stehen Ihnen unsere Fachberater in den Manor-Filialen persönlich zur Verfügung.
Häufige Fragen zu Reiserucksäcken
Wie finde ich die richtige Rucksackgrösse für meine Körperlänge?
Entscheidend ist die Rückenlänge, nicht die Körpergrösse. Unter 44 cm gilt als kurze Rückenlänge (S), 44 bis 50 cm als mittlere (M), über 50 cm als lange (L). Viele Osprey- und Deuter-Modelle bieten stufenlose Verstellung, die alle drei Bereiche abdeckt. Im Zweifel in der Manor-Filiale mit beladenem Rucksack testen – fünf Minuten Probetragen zeigt mehr als jede Tabelle.
Welches Aussenmaterial hält auf Reisen am längsten?
Achten Sie weniger auf das Obermaterial und mehr auf die Abriebstellen: Boden, Rückenpanel und Kontaktzonen am Förderband entscheiden über die Lebensdauer. Cordura-Nylon ab 500D widersteht dem Schleifen über Flughafenböden und raue Gepäckbänder deutlich besser als Standard-Gewebe. Wer beim Kauf die Materialangabe am Bodenpanel prüft, erkennt schnell, ob der Hersteller dort verstärkt hat oder gespart hat.
Welcher Rucksack eignet sich für zwei Wochen mit Handgepäck und Tagestouren?
Ein Travelpack von Osprey oder Deuter um 40 Liter mit Frontloader-Öffnung ist hier die praktischste Lösung. Mit Packwürfeln und einer reduzierten Garderobe reicht das Volumen für zwei Wochen, und die Masse bleiben bei den meisten Airlines handgepäcktauglich. Wer zusätzlich einen kleinen Tagesrucksack von 15 bis 20 Litern braucht, findet bei Thule kompakte Modelle, die sich flach im Hauptrucksack verstauen lassen.
Wie pflege ich meinen Reiserucksack nach einer längeren Reise?
Nie in die Waschmaschine – die mechanische Belastung zerstört Beschichtungen und Nähte. Rucksack leer aufhängen, mit lauwarmem Wasser (max. 30 °C) und einem weichen Schwamm abreiben, Reissverschlüsse mit einer trockenen Zahnbürste von Sand befreien. DWR-Imprägnierung alle 10 bis 15 Reisetage mit Spray auffrischen und den Rucksack trocken sowie unkomprimiert lagern, da dauerhafte Kompression Schaumpolster beschädigt.
Sind Rucksäcke aus recyceltem Material genauso robust?
Recyceltes Polyester aus PET-Flaschen (GRS-zertifiziert) erreicht bei gleicher Denier-Stärke dieselbe Reissfestigkeit wie Neumaterial. Osprey verwendet in mehreren Serien zu 100 % recyceltes Hauptmaterial mit bluesign-Zertifizierung. Entscheidend ist nicht „recycelt vs. neu", sondern die Verarbeitungsqualität: saubere Nähte, verstärkte Belastungspunkte und hochwertige YKK-Reissverschlüsse bestimmen die Lebensdauer.