Dreamy Fall: scopri una collezione autunnale da sogno >
microCasco Helmet Mermaid S
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microCasco Rocket
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microCasco Helmet Mermaid S
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GLOBBERKinder Elite s XSS Buddy
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Scoot and RideKinder XXSS Leopard
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Scoot and RideKinderhelm
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Scoot and RideKinder XXSS Forest
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MelonMelon Kinder Toddler Leo XXS
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MelonMelon Kinder Toddler XXS
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GLOBBERKinder Elite s XSS green flowers
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Scoot and RideKinder XXSS
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MelonMelon Kinder Toddler XXS
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Scoot and RideKinder SM Blueberry
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Scoot and RideKinder XXSS Ash
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GLOBBERKinder Evo s XXSS
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MelonMelon Kinder Toddler XXS
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GLOBBERKinder Urban SM Fuchsia
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GLOBBERKinder Go Up s XXSS Lavender
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Scoot and RideS Wildberry
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GLOBBERKinder Elite s XSS Deep flowers
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MelonMelon Toddler Magic Reflective Synapse XXS
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Scoot and RideKinder reflective XXSS Forest
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GLOBBERKinder Elite s XSS Navy Blue Racing
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MelonMelon Kinder Toddler XXS
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GLOBBERKinder Evo s XXSS
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Scoot and RideKinder XXSS Greenlines
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MelonMelon Toddler Magic Reflective Real Melon XXS
CHF 65.55
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GLOBBERKinder Evo s XXSS
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Scoot and RideKinder reflective XXSS Rose
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microCasco Helmet Neochrome Blue S
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microCasco Neochrome Pink S
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microCasco Neochrome Pink S
CHF 45.95
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microCasco 3D Panda, Taglia M
CHF 59.95
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Kinderhelme bei Manor – der richtige Schutz für jede Fahrt
Passt der Velohelm vom letzten Sommer eigentlich noch – oder ist der Kopf über den Winter wieder zwei Zentimeter gewachsen? Diese Frage stellen sich Eltern jedes Frühjahr, und sie ist berechtigt: Zwischen drei und zehn Jahren wächst der Kopfumfang eines Kindes pro Jahr um rund 1 bis 1,5 Zentimeter. Ein Helm, der rutscht oder drückt, schützt im Ernstfall nicht. Wir bei Manor helfen Ihnen, den passenden Helm nach Typ, Norm und Passform zu finden – damit der Schutz sitzt, bevor das Kind aufs Kinderfahrzeug steigt.
Welcher Helmtyp passt zu welcher Aktivität?
Nicht jeder Kinderhelm ist für jede Situation gebaut. Die Bauform entscheidet darüber, welche Kopfzonen geschützt werden, wie viel der Helm wiegt und wie stark er belüftet. Bevor Sie Passform und Marke vergleichen, lohnt sich ein Blick auf die drei Grundtypen.
Velohelm – leicht und luftig für den Alltag
Die In-Mold-Konstruktion verschweisst einen EPS-Schaumkern direkt mit der Polycarbonat-Aussenschale. Das Ergebnis: ein Helm, der bei Kindergrössen zwischen 200 und 350 Gramm wiegt und durch 8 bis 14 Belüftungsöffnungen auch an heissen Tagen kühl bleibt. Geschützt werden primär Oberkopf und Schläfen, während der Nacken für mehr Bewegungsfreiheit teilweise frei bleibt. Zertifiziert nach EN 1078, eignet sich dieser Typ für:
- den täglichen Schulweg auf dem Velo
- erste Runden auf dem Laufrad
- lockeres Inlineskaten im Quartier
Wichtig: In-Mold-Helme sind Einweg-Schutz – nach einem Sturz mit Kopfaufprall muss der Helm ersetzt werden, auch wenn äusserlich nichts sichtbar ist.
Skatehelm – robust bei wiederholten Stürzen
Wer regelmässig auf dem Skateboard oder im Skatepark unterwegs ist, braucht einen Helm, der mehr als einen Aufprall verkraftet. Skatehelme setzen auf eine harte ABS-Aussenschale mit tief gezogenem Hinterkopfschutz. Die Belüftung fällt mit 4 bis 8 Öffnungen bewusst geringer aus – zugunsten einer grösseren Schutzfläche. Modelle mit EPP-Innenschale (statt reinem EPS) absorbieren leichte Stösse mehrfach, ohne ihre Struktur zu verlieren. Das Gewicht liegt zwischen 300 und 450 Gramm. Dieser Typ deckt auch Scooter und BMX ab – ein echtes Allround-Modell für sturzintensive Aktivitäten.
Wann lohnt sich ein Fullface-Helm?
Der Kinnbügel macht den Unterschied. Fullface-Helme schützen zusätzlich Kiefer und Gesicht, was bei Downhill-MTB oder BMX-Racing entscheidend ist. Dafür bringen sie mit 450 bis 650 Gramm deutlich mehr Gewicht mit und schränken das Sichtfeld ein. Für den Pumptrack-Nachmittag sind Modelle mit abnehmbarem Kinnbügel eine clevere Lösung: Bügel ab für die Anfahrt, Bügel dran für die Strecke.
Worauf es beim Kauf wirklich ankommt
Passform und Grössenanpassung – hier passieren die meisten Fehler
Kopfumfang messen: Massband waagerecht anlegen, einen Zentimeter über den Augenbrauen, über die breiteste Stelle am Hinterkopf. Die gängigen Kindergrössen orientieren sich daran – XS deckt 44 bis 48 Zentimeter ab (circa 1 bis 3 Jahre), S reicht von 48 bis 52 Zentimeter (circa 3 bis 6 Jahre), M von 52 bis 56 Zentimeter (circa 6 bis 10 Jahre). Zwischen zwei Grössen? Immer die grössere wählen und mit den beiliegenden Polsterpads feinjustieren.
Der Helm muss waagerecht auf dem Kopf sitzen, die Vorderkante zwei Fingerbreit über den Augenbrauen. Dann kommt der Schütteltest: Kinnriemen offen lassen, Kind schüttelt den Kopf – kippt der Helm nach vorne oder hinten, passt die Grösse nicht. Das Drehrad-Verstellsystem am Hinterkopf sollte das Kind idealerweise selbst bedienen können. Beim Kinnriemen gilt: Genau ein Finger passt zwischen Riemen und Kinn.
Kinder mit Zopf oder Pferdeschwanz sollten den Helm unbedingt mit der üblichen Frisur testen – gebundene Haare verschieben den Sitz nach vorne und verändern die Schutzwirkung.
Sicherheitsnorm – was das CE-Zeichen wirklich aussagt
EN 1078 ist der europäische Mindeststandard für Velo-, Skateboard- und Rollschuhhelme. Die Norm prüft Stossdämpfung bei einem Aufprall aus 1,5 Meter Fallhöhe, Abstreiffestigkeit und Riemenfestigkeit. Helme ohne CE-Kennzeichnung sind in der Schweiz nicht verkehrszugelassen – ein Blick ins Helminnere vor dem Kauf genügt, das Zeichen ist dort eingeprägt oder aufgeklebt.
Nach einem Sturz mit Kopfkontakt muss der Helm ersetzt werden – ausnahmslos.
Die EPS-Schaumschicht verformt sich beim ersten Aufprall und absorbiert beim zweiten Mal deutlich weniger Energie, selbst wenn die Schale äusserlich intakt aussieht. Ohne Sturzereignis empfehlen Hersteller einen Austausch nach 3 bis 5 Jahren, da UV-Strahlung und Schweiss das Material altern lassen.
Belüftung und Gewicht – oft unterschätzt
Helme unter 300 Gramm werden von Kindern spürbar lieber getragen. Gute Belüftung mit mindestens 8 Öffnungen verhindert Hitzestau an Sommertagen. Die Abwägung ist ehrlich: Mehr Ventilation bedeutet weniger Schalenoberfläche – bei Skatehelmen wird die Belüftung bewusst zugunsten des Schutzes reduziert.
Beim Vergleich verschiedener Modelle fallen ausserdem diese Punkte ins Gewicht:
- Sichtbarkeit: Reflektierende Elemente und helle Farben erhöhen die Erkennbarkeit im Strassenverkehr – besonders relevant auf dem Schulweg in der Dämmerung. Einige Modelle integrieren LED-Rücklichter direkt in die Schale.
- Visier: Ein abnehmbares Visier schützt vor Sonne und Spritzwasser. Beim Velohelm im Alltag ein praktisches Extra, beim Skatehelm kann es stören.
- Verschlusssystem: Magnetverschlüsse wie Fidlock lassen sich einhändig bedienen und klemmen keine Kinderhaut ein – ein Vorteil, den Eltern von Kleinkindern sofort schätzen. Der Aufpreis gegenüber klassischen Steckschlössern liegt bei etwa 10 bis 20 Franken, die sich unserer Erfahrung nach lohnen.
Marken im Manor-Sortiment
Bewährte Sicherheitsmarken
Uvex steht für leichte In-Mold-Konstruktion und das hauseigene IAS-Grössensystem, das eine stufenlose Anpassung per Drehrad ermöglicht – ab circa 35 bis 65 Franken. Abus setzt auf besonders tief gezogenen Schläfenschutz und integrierte LED-Rücklichter, preislich zwischen rund 40 und 70 Franken. Beide Marken produzieren in Deutschland und bringen jahrzehntelange Erfahrung in der Schutztechnologie mit.
Allrounder für den Einstieg
Micro kennen viele Schweizer Familien von den Trottinetts – die Kinderhelme der Marke überzeugen mit auffälligen Designs, die Kinder tatsächlich gerne tragen. Denn der sicherste Helm nützt nichts, wenn er im Schrank bleibt, weil er dem Kind nicht gefällt. Preislich starten die Modelle bei etwa 30 Franken. Weitere Einstiegsmarken im Sortiment bieten CE-zertifizierten Grundschutz ab rund 25 Franken – achten Sie hier besonders auf das Verstellsystem, da günstigere Modelle oft weniger Anpassungsmöglichkeiten bieten. Passende Schutzausrüstung und weiteres Kinderfahrzeug-Zubehör finden Sie ebenfalls bei uns.
Wir bei Manor stellen unser Helm-Sortiment bewusst aus Marken mit nachgewiesenen Qualitätsstandards zusammen – alle Kinderhelme sind EN-1078-zertifiziert.
Was unsere Fachberater Eltern oft empfehlen
Ein Helm schützt nur, wenn er bei jeder Fahrt getragen wird – und Kinder tragen ihn nur freiwillig, wenn er bequem sitzt und ihnen gefällt. Deshalb: Lassen Sie Ihr Kind den Helm unbedingt anprobieren, auch wenn die Grösse rechnerisch stimmt. Ein Puky-Laufrad oder ein Globber-Scooter macht erst mit dem richtigen Helm wirklich Spass. Nach jedem Sturz mit Kopfkontakt gilt: Helm ersetzen, keine Diskussion. Für die individuelle Passform-Beratung stehen Ihnen unsere Fachberater in den Manor-Filialen persönlich zur Verfügung – manchmal entscheidet ein halber Zentimeter über Komfort und Schutz.
Häufige Fragen zu Kinderhelmen
Wie finde ich die richtige Helmgrösse für mein Kind?
Messen Sie den Kopfumfang am besten am Nachmittag, da der Kopf im Tagesverlauf minimal anschwillt – so erhalten Sie den realistischeren Wert. Liegt das Ergebnis zwischen zwei Grössen, wählen Sie die grössere und justieren mit Polsterpads nach. Ein praktischer Tipp: Notieren Sie Datum und Kopfumfang mit einem Klebestreifen im Helm, dann sehen Sie beim nächsten Saisonstart sofort, ob nachgemessen werden muss.
Woran erkenne ich, dass das Helmmaterial ermüdet ist?
Auch ohne Sturz altert ein Helm. Typische Zeichen: Die Aussenschale zeigt matte, gelbliche Verfärbungen oder feine Haarrisse, der EPS-Schaum bröckelt beim Drücken mit dem Daumen, und die Riemen fühlen sich spröde an statt geschmeidig. Wer den Helm regelmässig im heissen Auto oder in der prallen Sonne gelagert hat, beschleunigt diesen Prozess erheblich. Sobald eines dieser Zeichen auftritt, ist der Helm unabhängig vom Alter fällig für einen Ersatz.
Welcher Helm eignet sich für Trottinett und Skateboard gleichzeitig?
Ein Multisport-Helm mit tief gezogenem Hinterkopfschutz und EN-1078-Zertifizierung deckt beide Bereiche ab. Die Hartschale hält auch wiederholte leichte Stürze aus. Micro bietet genau solche Modelle – mit robuster ABS-Schale und Designs, die Kinder freiwillig aufsetzen. Wer ausschliesslich Velo fährt, ist mit einem leichteren In-Mold-Velohelm komfortabler unterwegs. Passende Trottinetts finden Sie bei Marken wie HUDORA und Razor in unserem Sortiment.
Wie pflege und lagere ich einen Kinderhelm richtig?
Aussenschale mit lauwarmem Wasser (maximal 30 °C) und mildem Spülmittel abwischen – keine Lösungsmittel, da sie Polycarbonat spröde machen. Innenpolster per Klett herausnehmen und bei 30 °C per Hand waschen. Nie im Auto lagern: Temperaturen über 50 °C beschädigen den EPS-Kern dauerhaft. Riemen und Verschluss halbjährlich auf Risse prüfen.
Woran erkenne ich, ob ein Kinderhelm nachhaltig produziert wurde?
Das bluesign-Zertifikat kennzeichnet schadstoffarm produzierte Textilkomponenten wie Innenpolster und Riemen. Hersteller wie Uvex und woom setzen auf transparente Produktionsstandards, recycelte Verpackungsmaterialien und deutsche bzw. europäische Fertigung. Grundsätzlich gilt: Ein Helm, der gut passt und 3 bis 5 Jahre getragen wird, ist nachhaltiger als zwei günstige Fehlkäufe.