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Sergio FerrisRing
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Sergio FerrisRing
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Sergio FerrisRing
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Sergio FerrisRing
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L' Atelier Gold 18 Karat by ManorRing
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Studio MarquiseLabordiamanten, Ring
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Sergio FerrisBague or 18kt, Ring
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Sergio FerrisBague or 18kt, Ring
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ZEN DIAMONDBAGUE WG18K ROHDPOLIERT 21 BRILLANT 0.24Ct, Ring
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ZEN DIAMONDRing
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ZEN DIAMONDBAGUE WG18K POLIERTWEISSGOLD 34 BRILLANT 0.23Ct, Ring
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ZEN DIAMONDBAGUE WG18K POLIERTWEISSGOLD 34 BRILLANT 0.23Ct, Ring
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L' Atelier Gold 18 Karat by ManorRing
CHF 529.00
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ZEN DIAMONDRing
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ZEN DIAMONDRing mit Diamant
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ZEN DIAMONDRing mit Diamant
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ZEN DIAMONDRing mit Diamant
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ZEN DIAMONDRing mit Diamant
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ZEN DIAMONDRing
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Sergio FerrisRing
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+ 4 Farben
Sergio FerrisRing mit Diamant
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L' Atelier Gold 18 Karat by ManorRing
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L' Atelier Gold 18 Karat by ManorRing
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Diamantringe bei Manor – funkelnde Begleiter für besondere Momente
Spätnachmittag in der Manor-Filiale an der Zürcher Bahnhofstrasse, das gedämpfte Licht der Schmuckvitrine fängt sich in einem Solitär und wirft winzige Reflexe auf die Handinnenfläche – in genau diesem Moment wird aus einem Ring eine Entscheidung. Und diese Entscheidung verdient mehr als ein Bauchgefühl. Was einen brillanten Stein von einem bloss funkelnden unterscheidet, warum das Edelmetall Ihren Alltag stärker beeinflusst als der Karat-Wert und welche Fassung wirklich zu Ihrem Leben passt: Genau darum geht es auf dieser Seite.
Worauf es beim Kauf eines Diamantrings ankommt
Die 4C verstehen: Cut, Colour, Clarity, Carat
Die vier C bestimmen den Wert jedes Diamanten – doch ihr Einfluss auf das, was Sie mit blossem Auge sehen, ist überraschend ungleich verteilt. Der Schliff (Cut) ist der stärkste Hebel: Ein exzellent geschliffener Stein bricht das Licht so, dass selbst ein 0,30-Karäter als eigenständiger Blickfang wirkt, während ein grösserer Stein mit mittelmässigem Schliff flach und leblos aussieht. Die Farbe (Colour) bewegt sich auf einer Skala von D (völlig farblos) bis Z (deutlich gelblich) – im mittleren Preissegment bei Manor finden Sie typischerweise Steine im Bereich G bis J, die mit blossem Auge weiss bis nahezu farblos erscheinen. Bei der Reinheit (Clarity) liegt der praxistaugliche Sweet Spot bei SI1 bis SI2: Einschlüsse sind ohne 10-fache Vergrösserung nicht sichtbar, aber der Preisunterschied zu VS-Graden beträgt oft 20 bis 40 Prozent – bei optisch kaum wahrnehmbarem Unterschied.
Und Karat? Das ist Gewicht, nicht Durchmesser. Ein flach geschliffener 0,50-Karäter kann kleiner wirken als ein gut proportionierter 0,40-Karäter.
Lieber beim Karat-Gewicht Kompromisse eingehen als beim Schliff – ein brillanter kleinerer Stein übertrifft optisch fast immer einen grösseren mit schwacher Lichtbrechung.
Fassung und Ringmaterial – was Ihren Alltag wirklich beeinflusst
Das Edelmetall bestimmt nicht nur die Farbe des Rings, sondern auch seinen Pflegeaufwand über Jahre hinweg. 750er Weissgold (18 Karat) wird rhodiniert, um seinen kühlen Silberton zu erhalten – diese Rhodiumschicht nutzt sich nach ein bis drei Jahren ab und muss beim Juwelier für ca. CHF 50 bis 80 aufgefrischt werden. Wer diesen Wartungszyklus scheut, greift zu 950er Platin: dichter, kratzresistenter und farbstabil, aber rund 30 bis 50 Prozent teurer als Weissgoldringe bei vergleichbarem Design. Goldschmuck in Gelbgold erlebt gerade ein Comeback – die warme Farbe schmeichelt besonders gebräunter Haut, verlangt aber bei täglichem Tragen regelmässiges Polieren, weil feine Kratzer schneller sichtbar werden als bei Weissgold.
Trageanlass entscheidet über die richtige Fassung
Eine Krappenfassung zeigt den Stein maximal und lässt Licht von allen Seiten ein – ist aber anfälliger, wenn Sie viel mit den Händen arbeiten. Die Zargenfassung umschliesst den Diamanten rundum mit einem Metallrand und schützt ihn deutlich besser im Alltag. Pavé-Fassungen mit vielen kleinen Steinen erzeugen eine eindrucksvolle Lichtfläche, reagieren aber empfindlicher auf Stösse.
Was Sie ausserdem beachten sollten
- Ringgrösse vorab messen: Den Innendurchmesser eines passenden Rings mit dem Lineal ermitteln oder ein Ringmassband verwenden. Finger schwanken je nach Temperatur und Tageszeit um bis zu eine halbe Grösse – abends messen liefert das realistischere Ergebnis.
- Zertifikat beachten: Unabhängige Labore wie GIA (Gemological Institute of America) oder IGI (International Gemological Institute) bewerten die 4C objektiv und nachvollziehbar. Ohne Zertifikat fehlt Ihnen die einzige verlässliche Vergleichsbasis zwischen zwei optisch ähnlichen Steinen.
- Budgetverteilung: Investieren Sie zuerst in den Schliff, dann in die Reinheit, dann ins Karat-Gewicht. Diese Reihenfolge bringt den grössten optischen Gegenwert pro Franken.
Welcher Diamantring passt zu welchem Anlass?
Die Wahl des Ringtyps hängt weniger vom Budget ab, als viele denken – entscheidender ist, wie oft und in welchem Kontext der Ring getragen wird. Ein Ring für den täglichen Einsatz stellt andere Anforderungen an Fassung und Steinverteilung als ein Schmuckstück für besondere Abende.
Solitärring – der Klassiker für Verlobung und grosse Momente
Ein einzelner Diamant, eine Fassung, die gesamte Aufmerksamkeit auf dem Stein – der Solitär ist das zeitloseste Design unter den Verlobungsringen. Er lässt sich später problemlos mit jedem Ehering kombinieren, weil er stilistisch nie konkurriert. Genau darin liegt aber auch die Herausforderung: Der einzelne Stein muss qualitativ überzeugen, weil kein Nebendesign vom Schliff oder von Einschlüssen ablenkt. Unserer Erfahrung nach lohnt sich beim Solitär die Investition in den Schliff mehr als bei jedem anderen Ringtyp.
Memoire- und Eternity-Ring – für Jubiläen und als Ehering-Ergänzung
Hier entsteht die Brillanz nicht durch einen einzelnen Stein, sondern durch die Summe: 15 bis 20 kleine Diamanten von je 0,02 Karat, umlaufend oder halbseitig gefasst, decken optisch mehr Fläche ab als ein einzelner Solitär gleichen Gesamtgewichts – und sind dabei oft deutlich günstiger. Das macht den Memoire-Ring zur beeindruckenden Wahl auch mit kleinerem Budget. Wichtig zu wissen: Bei Vollmemoire-Ringen mit Steinen rundum ist eine nachträgliche Grössenanpassung kaum möglich. Die Grösse muss von Anfang an exakt stimmen, was bei Überraschungsgeschenken ein echtes Risiko darstellt. Goldringe mit Diamanten im Halbmemoire-Design bieten hier den besseren Kompromiss.
Cocktail- und Statement-Ring – für modische Akzente
Grössere Designs, oft Diamanten in Kombination mit farbigen Edelsteinen oder skulpturalen Fassungen – der Cocktailring ist kein Verlobungsring, sondern ein Schmuckstück für den besonderen Auftritt. Der Wow-Faktor ist hoch, und weil viele kleinere Steine statt eines grossen Solitärs zum Einsatz kommen, liegt der Preis oft überraschend tiefer als erwartet. Dafür ist die Alltagstauglichkeit eingeschränkt: Auffällige Fassungen bleiben an Taschen hängen, und die Trageanlässe sind naturgemäss seltener. Wer im Diamantschmuck-Sortiment stöbert, findet hier die kreativsten Designs.
Marken und Kollektionen im Manor-Sortiment
L'Atelier Gold 18 Karat by Manor ist unsere hauseigene Schmucklinie für klassische Diamantringe in 750er Gold – zeitlose Solitäre und dezente Memoire-Designs, die sich preislich im mittleren Segment bewegen. Wir bei Manor haben diese Kollektion bewusst so kuratiert, dass Einstieg und gehobene Ansprüche gleichermassen bedient werden.
MUAU Schmuck steht für Schweizer Schmuckdesign mit Fokus auf Edelsteinqualität und transparente Herkunftsangaben. Die Diamantringe bewegen sich im mittleren bis gehobenen Preissegment und sprechen Käuferinnen und Käufer an, die Wert auf Zertifizierung und nachvollziehbare Lieferketten legen.
Trilani öffnet den Zugang zu Diamantringen ohne Budget-Schock: filigrane Designs in 585er oder 750er Gold, oft mit kleineren Steinen, die als dezentes Funkeln überzeugen. Ideal als erstes Diamantschmuckstück oder als Geschenk, bei dem die Geste mehr zählt als das Karat-Gewicht.
Was alle drei Marken verbindet: geprüfte Edelsteinqualität und nachvollziehbare Herkunftsangaben. Wir machen keine pauschalen Versprechen, aber jede Marke in unserem Sortiment muss ihre Qualitätsstandards belegen können – das ist unser Anspruch an die Zusammenarbeit.
Ringgrösse richtig bestimmen
Die häufigste Fehlerquelle beim Ringkauf ist nicht der Stein, sondern die Grösse. Drei Methoden funktionieren zuverlässig: Erstens den Innendurchmesser eines gut sitzenden Rings mit einem Lineal messen und mit einer Grössentabelle abgleichen. Zweitens einen schmalen Papierstreifen um den Finger wickeln, die Überlappung markieren und den Umfang in Millimetern messen. Drittens ein Ringmassband bestellen oder direkt in einer Manor-Filiale nutzen. Messen Sie am besten abends, wenn die Finger durch die Tagesaktivität leicht geschwollen sind – morgens ermittelte Grössen sitzen nachmittags oft zu eng, besonders im Sommer.
Grössenanpassung und Sonderfälle
Solitärringe und Halbmemoire-Ringe lassen sich in der Regel um ein bis zwei Grössen anpassen – ein Juwelier trennt die Schiene auf, fügt Material ein oder entfernt es. Vollmemoire-Ringe mit Steinen rundum sind dagegen kaum veränderbar, weil jede Grössenänderung die gleichmässige Steinverteilung stört. Bei Überraschungsgeschenken raten wir bei Manor zu einer halben Grösse grösser: Verkleinern ist technisch einfacher und günstiger als Vergrössern. Unsere Schmuckberaterinnen und Schmuckberater in den Filialen helfen Ihnen gerne bei der exakten Bestimmung.
Gut zu wissen – worauf dieser Text nicht eingehen kann
Ein Diamantring ist eine emotionale und finanzielle Entscheidung, die sich nicht vollständig über einen Online-Text abbilden lässt. Die Brillanz eines Steins unter verschiedenen Lichtquellen, das Tragegefühl einer Fassung am eigenen Finger, das subtile Gewicht von Platin gegenüber Weissgold – all das beurteilen Sie am besten persönlich. Zertifikate von GIA oder IGI geben objektive Orientierung, ersetzen aber nicht den direkten Vergleich zweier Steine nebeneinander. Individuelle Beratung zu Edelsteinen, Legierungen und Grössenanpassungen erhalten Sie bei unseren Schmuckberaterinnen und Schmuckberatern in den Manor-Filialen.
Häufige Fragen zu Diamantringen
Wie finde ich die richtige Ringgrösse, wenn der Diamantring ein Überraschungsgeschenk sein soll?
Drücken Sie einen Ring, den die beschenkte Person am Ringfinger trägt, unauffällig in ein Stück Seife und bringen Sie den Abdruck in die Filiale mit. Alternativ können Sie eine Freundin oder einen Freund als Komplizen einspannen, die beiläufig nach der Ringgrösse fragen. Bedenken Sie: Zwischen rechter und linker Hand liegt oft eine halbe Grösse Unterschied – klären Sie vorher, an welcher Hand der Ring getragen wird.
Worin unterscheiden sich Weissgold und Platin bei Diamantringen im Alltag?
Weissgold entwickelt nach einigen Jahren einen leicht gelblichen Unterton, wenn die Rhodiumschicht abgetragen ist – das ist kein Qualitätsmangel, sondern die natürliche Farbe der Legierung. Platin behält seinen grau-weissen Ton dauerhaft, entwickelt aber eine matte Patina, die manche als edlen Schimmer schätzen. Weniger bekannt: Platin ist nahezu nickelfrei und damit die bessere Wahl für empfindliche Haut, während bestimmte Weissgold-Legierungen Nickelspuren enthalten können. Ausserdem spüren Sie den Unterschied am Gewicht – ein Platinring fühlt sich bei gleichem Volumen deutlich schwerer und substanzieller am Finger an.
Welcher Diamantring eignet sich als Ehering-Ergänzung?
Ein Halbmemoire-Ring mit kleinen Diamanten (ca. 0,01 bis 0,03 Karat pro Stein) ist die vielseitigste Ergänzung. Achten Sie auf die Profilform: Ein flaches Profil liegt bündig neben einem schlichten Ehering, während ein gewölbtes (Court-)Profil eine sichtbare Lücke erzeugt. Tragen Sie den Ehering zuerst auf den Finger und den Memoire-Ring darüber – so rutscht der Ehering nicht bei jeder Handbewegung nach oben.
Wie pflege ich einen Diamantring richtig?
Alle zwei bis vier Wochen den Ring in lauwarmem Wasser mit einem Tropfen mildem Spülmittel einweichen, dann mit einer weichen Zahnbürste die Unterseite der Fassung reinigen – dort sammeln sich Seifenreste und Hautfett, die die Lichtbrechung dämpfen. Keinen Ultraschallreiniger bei Pavé-Fassungen verwenden, da die Vibrationen kleine Steine lockern können. Passende Reinigung und Pflege finden Sie ebenfalls bei uns im Sortiment.
Woran erkenne ich, ob ein Diamant ethisch vertretbar beschafft wurde?
Achten Sie auf das Kimberley-Prozess-Zertifikat, das bestätigt, dass der Rohdiamant nicht aus Konfliktregionen stammt. Einige Marken in unserem Sortiment bieten zusätzlich eine lückenlose Herkunftsdokumentation (Chain of Custody). Labordiamanten sind eine zunehmend verbreitete Alternative – sie sind in der Regel 30 bis 50 Prozent günstiger als natürliche Diamanten gleicher 4C-Bewertung.