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Food Lovers Mag Nr. 01, 2018

Bei uns werden täglich gesunde Smoothies und Säfte zubereitet

Essen und trinken hat viel mit dem Wohlbefinden zu tun. Wer das Richtige wählt, fühlt sich besser.

 



Food Lovers Mag Nr. 19, 2017

Der Geissepeter-Chäs stammt aus einem Familienbetrieb

Unser Geissepeter-Chäs wird in IP-Suisse Qualität produziert

Der Geissepeter-Chäs ist ein kleiner feiner Schweizer Käse, der aus dem Familienbetrieb von Peter Blaser kommt. Er macht ihn mit viel Liebe von Hand aus eigener und dazugekaufter Milch. Alles wird in IP-Suisse Qualität produziert, ein Gütesiegel, das für Nachhaltigkeit steht. So produziert auch Peter Blaser mit grossem Respekt zur Natur. Die artgerechte Tierhaltung spielt dabei eine zentrale Rolle. Angefangen mit der Käseproduktion hat sein Vater Paul in einer Garage: die Käse verkaufte er auf dem Markt. Ein besonderer Liebling ist der würzig-milde Geissepeter-Chäs, der halb aus Ziegen- und halb aus Schafsmilch ist.

 



Food Lovers Mag Nr. 17, 2017

Wir räuchern unseren Lachs in der Fischabteilung

Unser Lachs wird in Schottland nachhaltig gezüchtet 

Für unseren Rauchlachs sind wir berühmt. Viele Kunden kommen von weither für ihren Lieblingslachs. Kein Wunder, denn wir räuchern ihn mehrmals in der Woche frisch in der Abteilung. Dafür beizen wir den Lachs, der am selben Tag geliefert wurde, zuerst mit Zucker und Salz und lassen ihn 24 Stunden ruhen. Danach bekommt er Gewürze wie etwa rosa Pfeffer, Dill oder Zitronenpfeffer. Natürlich bereiten wir auch eine Nature-Version zu. Der Lachs wird kalt geräuchert. So sind im unteren Ofenteil Hickory-Holzschnipsel und in der Mitte Eis. Die Räucherung dauert zwei Stunden. Danach ruhen die Rauchlachsfilets während einem Tag, bevor sie von Hand tranchiert und verpackt werden.

 



Food Lovers Mag Nr. 15, 2017

Wir bereiten unseren Pulposalat frisch im Haus zu

Unser Pulposalat ist berühmt und beliebt.

Kein Wunder, wir machen ihn ja auch mit viel Leidenschaft und den besten Produkten. Den Pulpo beziehen wir aus nachhaltigem Wildfang aus Spanien. Der frische Pulpo wird gekocht und bekommt Agar-Agar in den Sud. Das ist ein pflanzliches Produkt aus roten Algen, das hilft, dass der Pulpo zart bleibt, ihn besonders schmackhaft macht und ein natürliches Gelee entstehen lässt, welches das Fleisch einhüllt. Für das ebenso beliebte Pulpo- Carpaccio wird der Pulpo in eine Form gepresst und gekocht. So lassen sich hauchdünne, zarteste Tranchen schneiden. Unsere natürliche Zubereitung, die Qualität und der Geschmack des Pulpos machen diese Spezialitäten einmalig. Wer sie einmal versucht hat, wird zum treuen Fan. Maria Ferreiras Tipp: «Ich bereite den Pulposalat auch gerne mit Paprika zu. So ist es in Galizien, meiner Heimat, üblich. Viele Kunden lieben ihn auf diese Art. Andere möchten ihn ohne Öl. Einkaufen in unseren Fischabteilungen ist eben immer auch ein persönliches Erlebnis.»

 



Food Lovers Mag Nr. 14, 2017

Wir reifen unser Fleisch im Haus

Rindskotelett reift sichtbar in unseren Reifeschränken

In den Reifeschränken reift das Fleisch heran, wie das in früheren Zeiten schon gemacht wurde. Unser Rindskotelett reift bei kontrollierter Temperatur und Feuchtigkeit auf den perfekten Reifegrad hin. Dieser Vorgang dauert jeweils 30 Tage. In unseren Reifeschränken können wir die Reifestufen jedes Stücks zwischen 7 und 30 Tagen verfolgen. Manchmal suchen sich Kunden schon nach sieben Tagen ein Stück aus, lassen es im Reifeschrank dann aber zu Ende reifen. Der Reifeprozess erlaubt es den Enzymen, die Muskelfasern aufzubrechen, was das Fleisch zart macht. Während dieser Zeit entwickeln sich die von den Kennern so geschätzten Aromen. Die Marmorierung (das intramuskuläre Fettgewebe) ist das erste Kriterium, nach dem wir unser Rindsnierstück auswählen. Diese beziehen wir von verschiedenen Rinderrassen wie Simmentaler, Limousin, Aubrac, Angus und Charolais.