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STYLENOTES

 


 

24.12.2015 - Rot muss es sein

Lady in Red

Rote Unterwäsche hat am Jahresende generell eine glückverheissende Bedeutung – nicht nur Italienerinnen glauben daran, dass es zum Jahreswechsel Glück bringt, in roten Höschen über die Datumsgrenze zu tanzen! Fest steht: In roter Wäsche fühlt man sich automatisch kraftvoll und sexy. Vollkommen egal, ob es sich um ein simples Slipdress oder das aufregende Ensemble aus Slip, Suspender und Minihöschen handelt – rot muss es sein. Am liebsten ein klares, kräftig leuchtendes, tiefes Rot – aber Pink, Koralle, Bordeaux und Weinrot zählen natürlich auch. Und wer glaubt, noch nicht genug Glück zu haben, kann im Februar noch das chinesische Neujahr feiern. In Asien gilt die Farbe Rot nämlich als ganz besonders positiv und soll sogar für gute Gesundheit sorgen. Willkommen im Jahr des Affen!

 


 

10.12.2015 - Ein selbst ausgesuchtes Schmuckstück

Klein, aber fein

Ach, da ist sie wieder, die Sache mit den Geschenken. Jedes Jahr das Gleiche: Man möchte seiner Liebsten etwas Persönliches schenken, ihr zeigen, wie sehr man sie liebt, und ausdrücken, was man wirklich fühlt. Aber Achtung, jetzt bloss nicht das zehnte Parfüm ins Badezimmer stellen oder noch schlimmer, einen Gutschein schreiben, der dann im nächsten November immer noch unbenutzt herumliegt. Wir finden: Nur Mut, Männer – schenkt eurer Liebsten schönen Schmuck. Keine Angst vor der Symbolik (ist eine wunderbare Übung …). Es muss auch kein riesiger Diamant sein. Ein selbst ausgesuchtes Schmuckstück, so schlicht, das man es jeden Tag tragen kann, lässt jedes Frauenherz höher schlagen.

 


 

17.12.2015 - Weich, warm und kuschelig

Gut beschützt!

Was eben noch mega mühsam und nervig war, ist ein totales Fun-Accessoire geworden! Der Schal ist heute viel mehr als ein notwendiges Übel, das vor Wind und Wetter schützt. Ob als gestrickte Stola zum Um-den-Hals-Schlingen, in grober Handstrick-Optik zu Lederhandschuhen und cooler Kapuze oder als karierter Klassiker. Sogar der gute alte Fan-Schal ist richtig kombiniert ein echtes Fashionstatement. Meine Damen, vielleicht wäre das eine schöne Geschenkidee für euren Lieblingsmann? Weich, warm und kuschelig muss er sein, farbig und auffällig darf er sein. Vor allem aber: gut sichtbar. Jetzt bloss nicht irgendwo liegenlassen!

 


 

03.12.2015 - Zur Weihnachtszeit hat das berühmten «Mariusmuster» jeweils Hochkonjunktur

Wo liegt eigentlich Norwegen?

Und wie feiern die Norweger eigentlich Weihnachten? Also eins steht fest: Es geht sicher bunt und fröhlich zu und her. So wie sich das berühmte Pullovermuster präsentiert, das geradezu «Nooooorwegen!» und «Wiiiinter» schreit und sich heute nicht mehr nur auf Pullovern, sondern auch auf Kaffeebechern, Autos, Handyhüllen, Radiergummis, Kuchentellern und Souvenirs findet und sogar Klopapier schmückt. Zur Weihnachtszeit hat das berühmten «Mariusmuster» jeweils Hochkonjunktur. Der Namensgeber Marius hatte mit Stricken aber nichts am Hut. Marius hiess mit Nachnamen Eriksen, war Skifahrer, Kriegsheld und Model und spielte in einer norwegischen Filmkomödie der 50er-Jahre einen Skilehrer in einem Strickpulli. Ob Marius wohl weiss, das «sein» Muster auch diesen Winter auf den Laufstegen zu sehen ist? ©WGSN

 


 

26.11.2015 - Das wird definitv ein kuscheliger Winter!

Fake magic

Nicht nur veganes Essen und super Smoothies sind in. Sich mit falschen Fellen schmücken ist der absolute Megatrend – Rihanna wurde unlängst in einem dem Krümmelmonster nicht unähnlichen blauen Kuschelkunstfell gesehen. Grosse Anbieter wie Woolrich lassen den Konsumenten selber entscheiden, ob er die pelzbesetzte Kapuze möchte oder eben lieber nicht. Fakt ist: Die britische Designerin Stella McCartney spricht sich schon seit Jahren vehement gegen die Verwendung tierischer Produkte aus und benutzt in ihren Kollektionen ausschliesslich Fake Fur. Kunstfell- und Webpelz-Besätze stehen der natürlichen Variante in nichts mehr nach: Sie sehen nicht nur edel aus, sondern können auch guten Gewissens getragen werden. Das wird definitv ein kuscheliger Winter!

 


 

19.11.2015 - Übergang zwischen Stiefel und Rock

Overknees

Wer beim Anblick dieser heissen Treter nicht an Julia Roberts bei ihrem legendären Auftritt als Pretty Woman denkt, ist schlicht und einfach zu jung. In dem Nineties-Kult-Movie trägt Julia Roberts alias Vivian Ward unmissverständliche spitze, hohe Overknees, die sie erst austauscht, als sie ihren Traummann mit dem schicken Sportwagen näher kennenlernt … Um Missverständnisse zu vermeiden, sind zwei Faktoren für die Streetcredibility extrem wichtig: Die Absatzhöhe entscheidet eindeutig über Strassenschwalbe oder Street-Star-Style – wir raten deshalb dringend zu flachen bis maximal wenige Zentimeter hohen Blockabsätzen. Alles, was zu schmal und zu hoch ist, sendet definitiv das falsche Signal aus. Der zweite Punkt ist das Styling: Neben Leggings und schmalen Hosen sind kurze Kleider oder Röcke supercool, wenn die Strumpfhose stimmt. Besonders toll ist der Look zu Bleistiftröcken, denn das sorgt für einen nahtlos-eleganten Übergang zwischen Stiefel und Rock. Wem die Stiefelvariante zu crazy ist, übe erst mal mit Overknee-Socken! ©WGSN

 


 

12.11.2015 - Keep it tight!

Super tight

Die Sache mit der Strumpfhose ist jedes Jahr die gleiche: Wie finde ich die richtige für meinen Look, eine in der ich nicht friere, die cool aussieht und nicht sofort kaputt geht? Hautfarbende Strümpfe sind wirklich nur in ganz seltenen Fällen OK. Wenn man zum Beispiel als Kellnerin, auf der Bank oder als Flight-Attendant arbeitet, also quasi als Berufskleidung. Sollte man hautfarbene Strümpfe tragen (müssen), bitte unbedingt die Strumpffarbe dem Hautton anpassen und darauf achten, dass sie weder billig glänzt noch zu matt ist. So oder so ist der Trick, sich von einer anwesenden Fachperson helfen zu lassen, die im Zweifelsfall alle Modelle in- und auswendig kennt. Die Passformen sind nämlich sehr unterschiedlich und variieren von Hersteller zu Hersteller. Schön sind matte Töne (z. B. von Falke), gerne auch in schönen Farben. Muster funktionieren am besten bei schönen, geraden Beinen. In diesem Sinne: Keep it tight!

 


 

05.11.2015 - Ist er warm genug?

Strick ist superchic

Vor allem dicker Strick. Ein grobgestrickter Pullover fühlt sich an wie eine Umarmung. Es lohnt sich also, nach dem richtigen zu suchen! Folgende Kriterien sind zu berücksichtigen: Ist er warm genug? Wenn nicht, einfach ein warmes Unterhemd wie beispielsweise Skiunterwäsche drunter anziehen, dann kann man nämlich bis im Dezember auf den Daunenmantel verzichten. Ist er schmusig genug? Wirklich wenig auf der Welt ist nerviger, als ständig feine Angorahaare in Nase und Augen zu haben! Und ein kratzbürstiger Pullover ist mindestens so schlimm wie PMS – also Augen auf bei der Materialwahl! Cashmere ist natürlich die Königsklasse und meist sehr teuer. Es lassen sich aber gute Mischungen finden, die über Kuscheleigenschaften und Qualität verfügen. Die dritte und letzte Frage lautet: Ist er wirklich cool genug? Alles, was aussieht wie selber gestrickt – am besten von Oma –, über ein tolles Muster verfügt und vor allem gross genug ist, ist definitiv cool. Wenn alle drei Fragen mit Ja beantwortet werden können, ist das dein neuer Pullover, der am besten mit schmalen Hosen kombiniert wird. Und den du hoffentlich bis nächsten Sommer nicht mehr ausziehst!

 


 

29.10.2015 - ZIG ZAG ist das Zauberwort

1980 Colourblock

ZIG ZAG ist das Zauberwort der super angesagten schrillen Muster und wilden Farbkombinationen! Hört man genau hin, schreien einzelne Teile tatsächlich «ZIG ZAG». Oder man hört Boy Georges Eighties-Kultband Culture Club heraus! Wer jetzt Augen und Ohren verschliesst, hat den Trend nicht kapiert – die neuen Farbkombinationen haben zwar durchschlagende Wirkung, sind im Vergleich zu den echten Achzigern aber eher soft. Vor allem die Schnitte sind sehr angepasst; es geht wie immer darum, authentisch zu sein und zu bleiben. Alles, was es braucht, sind Outfits und Accessoires in zwei bis drei Kontrastfarben und etwas Mut. Knallige Kombis: Tomatenrot + Türkis, Grasgrün + Pink, Lila + Gelb. Wem es zu bunt wird, trägt einfach etwas Schlichtes dazu.

 


 

22.10.2015 - Für diesen Winter sehen wir schwarz!

Gothic club

Für diesen Winter sehen wir schwarz! Marc Jacobs, Saint Laurent, Givenchy und Alexander Wang zeigten düstere Kollektionen, die Elemente der Gothic-Mode aufgriffen. Die Gothic-Kultur entstand in den 80er-Jahren aus der Punk- und New-Wave-Bewegung. Der düstere Gothic-Look wurde geprägt von der Gothic-Rockmusik von Bands wie The Cure, Siouxsie and the Banshees oder dem Grusellook von Schockrocker Marylin Manson. Charakteristisch sind auffälliges dunkles Make-up und extreme Frisuren mit Undercuts, dazu Kleidung, die an eine Mischung aus Rocker-Look und viktorianischen Tendenzen erinnert. Lederpieces, derbe Boots mit Plateausohlen und Nietenverzierungen sind jetzt ebenso angesagt wie gerüschte Spitzenkleider, Corsagen-Tops, spitze Pumps und schmale Stiefel. XL-Accessoires mit Totenköpfen, aber auch religiöse Symbole runden den Look ab. Jetzt bloss nicht erschrecken! ©WGSN

 


 

15.10.2015 - Chic und super-stylish

(Es) Cape

Das klassische Cape feiert sein Revival – aber eigentlich war es gar nie aus der Fashion-Welt verschwunden. Es ist das einfachste Teil, um chic und super-stylish daherzukommen, denn es gibt wohl kaum ein anderes Kleidungsstück, das zugleich so stylish und trotzdem warm und bequem ist. Wir sind ganz verliebt in diesen kuscheligen Trend. Capes sind momentan die absoluten Highlights der Saison und lassen sich zu ganz unterschiedlichen Anlässen tragen. Ganz wichtig: Das Cape sollte der Mittelpunkt des Outfits sein – und auch bleiben! Zusammen mit einer eleganten schwarzen Hose und hohen Absätzen kann man ein schlichtes Cape auch ganz toll zu Cocktailpartys & Co tragen. Das lässige Poncho-Cape kann sogar als Alternative zum klassischen Wintermantel dienen und sieht sehr lässig aus zu dicken Boots – übrigens auch an ganz mutigen Männern! Also, sich einwickeln in den Zauberumhang und ab auf den Fashion-Olymp! ©WGSN

 


 

08.10.2015 - Je individueller, desto besser!

Backpack check

Wer keinen hat, ist definitiv nicht vorne mit dabei. Der Rucksack ist in der Fashionszene nach wie vor das ultimative Trendpiece. Mit ihm kann man seine Siebensachen ganz bequem und platzsparend von einem Ort zum anderen transportieren. Der Vorteil eines Rucksacks liegt auf der Hand: Man hat die Hände frei. Und muss dabei nicht auf Ästhetik und Eleganz verzichten. Ob super High Fashion (auf den Laufstegen für den Frühling 2016 waren gerade absolute Luxusversionen von Burberry und Versace zu sehen, Versace zeigte topmutigen Glitzer-Camouflage …) oder als Sportswear-Variante – der Rucksack kennt keine Grenzen. Bei Alberta Ferretti waren kleine Indiandersäcke zu sehen und bei Moschino fröhliche Comic-Varianten – erlaubt ist, was gefällt und zum Typ passt. Je individueller, desto besser!

 


 

01.10.2015 - «Preppy» kreiert mit wenigen Buchstaben eine ganze Szenerie

Preppy girls are happy girls!

«Preppy» kreiert mit wenigen Buchstaben eine ganze Szenerie; vor dem inneren Auge tauchen jede Menge Gossip-Girls-Lacoste-Sweater und brave Tommy-Hilfiger-Outfits auf. Im Winter 2016 trifft dieser Look der amerikanischen Elite-Universitäten und der Uniformen französischer Mädchenschulen auf Street Style. Es kommen fröhliche und farbige Looks dabei heraus, gemischt mit Pop-Elementen wie bunten Nagellacken und lustigen Comic-Clutches. Das Styling-Geheimnis: Es darf auf keinen Fall zu ordentlich wirken. Die Key-Elemente sind Sweatshirts, Faltenröcke, College-Jacken und anständige Blusen (bitte auf keinen Fall bügeln). Das Ganze dann zu einem coolen Mix stylen – und fertig ist der Look!

 


 

24.09.2015 - PJs sind der absolute Renner

Pyjama, really?

Ist das euer Ernst, wir sollen Schlafanzüge anziehen? Also, im Bett gerne, aber auf der Strasse?! Wohl den Wecker nicht gehört – denn ja, die internationalen Catwalks bestätigen diesen Trend ebenso wie Streetstyles. Ob als Einzelteile superlässig kombiniert (sehr schön mit lässigem Strick) oder der Komplettlook (wohl eher was für Frühaufsteher, ähh ganz Ausgeschlafene): PJs sind der absolute Renner. Aber Achtung: Damit das Ganze nicht zu verpennt aussieht, bitte mit tollen Accessoires stylen, Haare schön machen und unbedingt vernünftige Schuhe anziehen! Nicht, dass man dich im Büro gleich zurück ins Bett schickt!

 


 

17.09.2015 - Der Rollkragenpullover ist zurück

Rolle vorwärts!

Eben noch als spiessig verschrien, ist er jetzt der absolute Fashiondarling für den kommenden Herbst: der Rollkragenpullover. Er war schon im Sommer unter anderem auf den Laufstegen von Michael Kors, Chanel und Christian Dior (hier besonders futuristisch unter Kleidern kombiniert) zu sehen und erlebt jetzt seinen absoluten Trendmoment. Schön sind dünne Materialien, die nicht zu sehr auftragen und farblich einen deutlichen Kontrast zur restlichen Kleidung bilden. Also, bitte merken: Der Rollkragenpullover ist zurück – aber nicht alleine, denn vor allem die moderne Variante des Turtle Neck, Mock Neck genannt (im Sinne eines angedeuteten Rollkragens) lässt sich cool, lässig und sehr modern kombinieren. Vorbei also die Zeiten, als der Rollkragenpulli auf eine akute Halsentzündung schliessen liess! ©WGSN

 


 

10.09.2015 - James Bonds Sekretärin Miss Moneypenny lässt grüssen

Zum Diktat, bitte!

James Bonds Sekretärin Miss Moneypenny lässt grüssen. Die niedlichen Schleifen-Teile sind – hello again – wieder da und werden jetzt auch ausserhalb des Büros getragen. Schluppenblusen machen nicht nur Business-Outfits wesentlich weiblicher, sondern schummeln sogar ein bisschen Busen dazu und sehen immer elegant und ordentlich aus! Auf dem Runway von Gucci waren sogar leicht transparente Seidenmodelle zu sehen … ziemlich HOT! Der Lieblingslook der Fashionistas: ein paar Knöpfe offen tragen und zur lässigen Flared Jeans kombinieren! Wahlweise auch mit Bleistiftrock. Oh, wir lieben Retro!

 


 

03.09.2015 - Blau ist das neue Rot

Mal richtig blau machen!

Blau ist das neue Rot. Zumindest, wenn es um Nagellack geht. Ob knalliges Ultramarin, himmlisches Azur oder strahlendes Indigo – die kühle Farbe gibt es in den verschiedensten Nuancen. Aus diesem Grund passt sie zu überraschend vielem und ist für praktisch jedes Outfit geeignet. Dunkles Blau wirkt rockig, helles eher entspannt. Und: Die coole Trendfarbe wirkt nur auf kurzen und sehr gepflegten Nägeln cool, Krallen unbedingt kürzen und sehr, sehr sorgfältig lackieren – gerade dunkle Töne verzeihen zero Patzer! Zum Schutz vor Verfärbung unbedingt Unterlack benutzen und gut trocknen lassen.

 


 

27.08.2015 - Von «basic» zu «superchic»

HUT ist GUT!

Er gehört zu den beliebtesten Accessoires der Models und Freestyle-Stars, und das nicht ohne Grund: Richtig eingesetzt, verwandelt ein Hut unser Outfit schnell von «basic» zu «superchic». Ob Schlapphut, Fedora, Bowler oder Trilby, der Hut ist in diesem Herbst eines der wichtigsten Accessoires. Mit Hilfe einer schicken Kopfbedeckung wird jeder Look zum Modestatement. Und das Allerbeste: Bad Hair Days gehören mit dem Hut als Geheimwaffe ab sofort der Vergangenheit an.

 


 

19.08.2015 - Karo ist unser König!

Klaro KARO!

Eines der wenigen Teile, die JEDER Kleiderschrank braucht und die JEDES Outfit in null Komma nichts auf das Styling-Niveau von Kate Moss bzw. ihrem coolen Ehemann Jamie Hince (allen Trennungsgerüchten zum Trotz!) bringen, ist das karierte Hemd. Am liebsten aus kuscheligem Flanell für den Grunge Look, aus frisch gebügelter Baumwolle für den Good Boy Look oder mit winzigen Löchern für einen schroffen, lässigen Look. Alles ist erlaubt, denn Karo ist unser König!

 


 

14.08.2015 - Zwitterwesen aus klassischem BH und sportlichem Top

Bauch rein, Brust raus!

Nein, ein Bralet hat nichts mit Ballett zu tun – obwohl, wenn wir es uns so überlegen, vielleicht schon – denn zum Drunterziehen und Nicht-Herzeigen sind diese Zwitterwesen aus klassischem BH und sportlichem Top schon fast, nein eigentlich absolut zu schade. Wir wünschen sie uns in Kombination mit transparenten Blusen (aber bitte nicht im Büro), unter weit ausgeschnittenen Tanktops und Oversize-Pullovern. Und Ballett war ja schon immer gut für die Haltung, wir finden, das Bralet erst recht …

 


 

06.08.2015 - Das absolute Best Buy für diese Jahreszeit

Trenchcoat mafia

Der ursprünglich vom Militär inspirierte Regenmantel ist das absolute Best Buy für diese Jahreszeit, bei der man nie genau weiss, was vom Himmel kommt. Der Trenchcoat ist mit seiner starken Ausstrahlung absolut krisensicher und für den Gut-Angezogen-Effekt sollte man sich jetzt sein Lieblingsmodell sichern – bevor alle Anderen auf dieselbe Idee kommen! Schön sind Modelle, die nur wenig über dem Knie enden und so für eine tolle Silhouette sorgen. Ah, wer ein klassisches Baumwollmodell regensicher machen möchte, sollte sich einfach ein Imprägnierspray besorgen und es grosszügig anwenden, dann bleibt man schön trocken! ©WGSN

 


 

29.07.2015 - Zack, geklebt und fertig.

Flash Tattoo

Beyoncé macht es vor – wir machen es nach! Temporary Tattoos sind dank Festivals und Queen B. der absolute Accessoire-Hit. Zack, geklebt und fertig. Goldtöne sehen auf gebräunter Haut besonders schön aus, wer noch nicht so viel draussen war oder elegant hell bleiben möchte, wählt lieber ein buntes Motiv! Ah, und ein ganz wichtiger Punkt: Bitte immer gleich zwei vom selben Motiv kaufen, man weiss nie, wie geschickt man sich anstellt und wie das Ergebnis ausfällt. Was die Wahl der richtigen Stelle angeht, schön an B. halten – entlang der Kurven siehts am tollsten aus! Also, am besten gleich eine sehr gute Freundin einladen, die kleben hilft! Denn, wie bei einem «echten» Tattoo ist die Vorbereitung die halbe Miete – also das Cüpli lieber erst hinterher trinken!

 


 

15.07.2015 - Poloshirt aka Tenniskleid

Wes Anderson!

Wer Lust hat, schon an die Herbstgarderobe zu denken und im Sale nach den richtigen Stücken Ausschau zu halten, dem geben wir hiermit einen absoluten Geheimtipp! Wer sich optimal vorbereiten möchte, sollte sich ALLE Wes-Anderson-Filme nochmal anschauen. Seine skurrilen Charaktere und überzeichneten Looks sind eine der MEGA-Einflüsse auf die Herbst- und Wintermode. Wer also ein Poloshirt aka Tenniskleid à la Margot Tenenbaum entdeckt oder sogar ein Stirnband – zugreifen. Alles, was aussieht, als ob es aus den Sixties oder Seventies käme – super. Wenn es dann noch candypink, lindgrün oder hellblau ist – VOLLTREFFER! Aus «Moonrise Kingdom» importieren wir Sams coole Pfadfinderjacke und Suzys obercoolen Mod Style (man schaue sich dazu auch die Miu-Miu-Kollektion an).

 


 

10.07.2015 - Ein kleiner Streifen Haut darf zu sehen sein.

Crop Top!

So, jetzt gibt es endgültig keinen Grund mehr NICHT ins Pilates zu gehen – die Körpermitte erfährt ein modisches Upgrade und wird dank des «Crop Top» wiederbelebt. Ob bauchnabelfrei oder etwas eleganter gestylt zu einer Hose oder einem Rock mit hohem Bund – ein kleiner Streifen Haut darf zu sehen sein. Fantasie-Prints, Statements und besondere Abschlüsse sorgen für Abwechslung – übrigens haben wir bei den Männern auch die ein oder andere Variante eines kurzen Shirts entdeckt. Nur Mut also! Und ab auf die Matte, das «Powerhaus» stärken!