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Rasieren als Teil der Körperpflege

Bei den meisten Männern gehört sie ab der Pubertät zur täglichen Routine mit dazu: die Rasur. Auch Männer, die sich bewusst für eine bestimmte Art von Bart entscheiden, greifen meist trotzdem zu einem Rasierer, um sich von Zeit zu Zeit von Gesichts- oder Körperbehaarung zu befreien. So mag es aktuell zwar bei Männern dem Zeitgeist zu entsprechen, im Gesicht wieder mehr Bart zu tragen, Körperbehaarung sollte dagegen unter den Achseln, auf der Brust und im Intimbereich im Zaum gehalten werden.

Die richtige Rasur ist individuell

Mit einem geeigneten Rasierer ist die Haarentfernung zwar ein lästiges und wiederkehrendes Übel, aber kein grosses Problem. Längere Haare an empfindlichen Hautstellen werden mit einem Haarschneider zunächst getrimmt, bevor sie dann je nach Wunsch mit einem Nassrasierer noch restlos entfernt werden. Bei der Wahl der richtigen Technik muss jeder Mann einmal selbst herausfinden, was ihm bekommt. So reagieren verschiedene Körperstellen individuell auch unterschiedlich empfindlich auf eine Nassrasur. Eine trockene Rasur ist zwar meist mit weniger Irritationen der Haut verbunden, ist aber beim Ergebnis der glatten Haut nach einer Nassrasur unterlegen. So ist auch bei trockener Haut eine Nassrasur nicht nur besonders gründlich, sondern mit dem richtigen Rasierwasser oder einer pflegenden Feuchtigkeitscreme auch angenehm erfrischend.

Rasurbrand vermeiden

Herrenrasierer mit mehreren Klingen können heute auch mit sensibler Haut umgehen und ermöglichen eine tägliche Pflege ohne nennenswerten Rasurbrand. Ein elektrischer Bartschneider mit einstellbarer Schnittlänge ist für all diejenigen zu empfehlen, die eine bestimmte Bartlänge dauerhaft behalten möchten. So kann auch der klassische Dreitagebart ohne Übergangsphasen durchgehend getragen werden und dabei gepflegt aussehen. Darüber hinaus kann der Bartschneider mit etwas Vorsicht auch zur Pflege von Intim- und Achselbereich angewendet werden. So werden unliebsame Effekte wie Rasurbrand und eingewachsene Haare in diesen empfindlichen Regionen der Haut gezielt vermieden.